Unter dem Titel „Prävention häuslicher Gewalt“ wird am kommenden Dienstag, den 20. Januar, eine Ausstellung eröffnet, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Lehrstuhls für Sozialpsychologie unter der Leitung von Prof. Manfred Bornewasser entstand.
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Ausstellung „Prävention häuslicher Gewalt“
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 16. Januar 2009 um 03:13 UhrWeb überholt Print als Nachrichtenquelle
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 16. Januar 2009 um 02:36 UhrNach dem Mediendienst Kress.de überholt das Internet im vergangen Jahr erstmals die Tageszeitung als Nachrichtenquelle.
“Die Sozialforscher des unabhängigen Instituts Pew Research Center for the People & the Press, die die Mediennutzung der US-Bürger untersuchen, verkünden in diesem Jahr eine Trendwende: “Das Internet hat in diesem Jahr alle anderen Medien außer dem Fernsehern als Primärquelle für nationale und internationale Nachrichten überholt”, heißt es in der Zusammenfassung der neusten Pew-Umfrage. Im Klartext: US-Bürger lesen Nachrichten lieber im Web als auf Papier. Auf die Frage, woher sie hauptsächlich ihre Nachrichten über nationale und internationale Ereignisse beziehen, nannten im Dezember 40% der Befragten das Internet, im Vorjahr waren es lediglich 24%. Die Tageszeitung nennen 2008 nur 35% der Befragten als Primärquelle. Befragt wurden 1.489 volljährige Personen zwischen dem 3. und 7. Dezember.”
Tatsächlich sieht es so schlimm jedoch noch nicht aus für die Tageszeitung. Denn diese Grafik vergleicht tatsächlich die gestrige Nutzung der Tageszeitung mit der Onlinenutzung in den letzten Tagen. Als die Studie “dieselbe” Frage stellt, führte freilich noch die Tageszeitung:
Entwarnung? Zumindest für den Moment, schon. Denn wer sich die Studie sich als Ganzes anguckt, stellt schnell fest, dass die dort die als “Traditionalisten” bezeichneten Konsumenten (mit Tageszeitung) mit 46 Prozent weiterhin die größte Gruppe stellen, während die “Netznutzer” und ”Integrierer” (also die Gruppen mit erhöhter Netzaffinität) nur 13 Prozent beziehungsweise 23 Prozent ausmachen. Außerdem bezieht sich die Studie nur auf Amerika.
Trotzdem: Der Trend ist unumstritten: Die Onlinenachrichtennutzung wächst ungebremst.
Interessant für das Projekt webMoritz:
- Net-Newsers and Integrators also rely on news and political blogs as a part of their news diet. Roughly a quarter of Net-Newsers (26%) and somewhat fewer Integrators (19%) say they regularly read blogs on politics or current events.
- Overall, 15% of Americans say they have a smart phone, such as an iPhone or a Blackberry. More than a third of smart phone owners (37%) say they get news from these devices.
Wer sich für Medien und Mediennutzung interessiert, findet die lesenswerte Studie online hier oder hier als PDF.
Ergebnisse der Senats- Fakultätsratswahlen
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 15. Januar 2009 um 15:07 Uhr
Neben dem Studentenparlament wurde in dieser Woche auch der Senat und die Fakultätsräten gewählt. Die Wahllokale für diese Wahl schlossen heute bereits um 14 Uhr. Seitdem wird ausgezählt.
Sobald das vorläufige Endergebnis feststeht, werden wir darüber aus dem Wahlbüro telefonisch unterrichtet und die Ergebnisse hier veröffentlichen. Die Universität selber veröffentlicht die vorläufigen Ergebnisse erst morgen auf ihrer Homepage.
Wie ist der Senat aufgebaut und was macht er?
Der Senat ist das höchste Gremium der Universität. Er ist zuständig für die Satzungen und Ordnungen der Universität (auch Prüfungs- und Studienordnungen). Wenn Studiengänge errichtet, geändert oder aufgehoben werden, muss der engere Senat angehört werden. Der Senat kontroliert den Rektor, der dem Senat rechenschaftspflichtet ist. Das Rektorat wird durch den Senat gewählt und entlastet. Der Senat entwickelt den Universitätsentwicklungsplan und kann Einfluss auf die Landesbildungspolitik nehmen.
Im erweiterten Senat (weniger Rechte) sitzen 12 Studenten, 12 Professoren und 12 Mitarbeiter. Von den Mitgliedern des erweiterten Senats gehören 22 dem sogenannten engeren Senat an (mehr Rechte). Das sind die Mitglieder, die in ihrer jeweiligen Gruppe die vorderen der zu vergebenden Mandate gewonnen haben. In der Gruppe der Hochschullehrer sind es die ersten zwölf (also alle), in der Gruppe der Mitarbeiter sechs und in der Gruppe der Studenten die ersten vier Mandatsträger.
Senat:
Wahlliste: “Alternative Liste: Zukunft Lehramt & WiWi”
- Goetze, Claes-Christian (RSF – BWL) 510 (1)
- Schwand, Sebastian Adolf (RSF – BWL) 447
Wahlliste: “Senat 2009″
- Schattschneider, Thomas (Lehramt Geschichte, Latein) 759 (1)
- Dederer, Paul (BA Politikwissenschaften, Geschichte) 444 (8)
- Astor, Christian (Medizin) 443 (9)
- Stoffel, David (BA PoWi, Geschichte) 408 (11)
- Oberstadt, Moritz (Medizin, Biomedical Sciences) 450 (7)
- Jabbusch, Sebastian (PoWi, Geschichte, Öff. Recht) 510 (4)
- Geiger, Korbinian (Rechtswissenschaften) 438 (10)
- Freiberger, Fabian (BA Geschichte, PoWi) 452 (6)
- Lindner, Katja (Psychologie) 313
- Wenig, Henriette (Humanmedizin) 598 (2)
- Bäz, Christian (PoWi- und KoWi) 540 (3)
- Lang, Jakob (Medizin) 484 (5)
- Harnoß, Julian-Camill (Medizin) 356
- Lücker, Wiebke (LA Gym. Eng, Bio) 390
- Wirkner, Janine (Medizin, Psychologie) 389
- Krahn, Stefanie (Psychologie) 189
- Bierstedt, Hagen (PoWi, Geschichte) 363
Wahlbeteiligung 8,7 %
Alle Angaben ohne Gewähr!
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Ergebnisse der Fakultätsratswahlen:
Fakultätsrat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (6,05 % Wahlbeteiligung)
- Lenk, Franziska 246 Stimmen
- Berndt, Diana 212 Stimmen
Wahl zum Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät (9,3 %)
- Schulz-Klingauf, Alexander: 274 Stimmen
- Beeskow, Frederic: 225 Stimmen
- Bäz, Christian: 203 Stimmen
- Pickenhahn, Jens: 176 Stimmen
Wahl zum Fakultätsrat der Theologische Fakultät (12,5 %)
- Boysen, Knud Henrik: 33 Stimmen
- Finning, Erdmute: 29 Stimmen
Wahl zum Fakultätsrat der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (16,5 %)
- Spanier, Johannes Karl: 264 Stimmen
- Jenssen, Solvejg: 74 Stimmen
- Ulbrich, Konrad: 51 Stimmen
Wahl zum Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät (13,3 %)
- Wenig, Henriette: 208 Stimmen
- Gebel, Benjamin: 201 Stimmen
- Lang, Jakob: 110 Stimmen
- Göricke, Caroline: 82 Stimmen
Alle Angaben ohne Gewähr! Herzlichen Glückwunsch an alle gewählten Vertreter.
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Morgen veröffentlichen wir dann hier alle Ergebnisse als PDF.
Tipp: Morgen könnt ihr noch ein letztes mal die Chance nutzen und von 11 bis 14 Uhr inder großen Mensa das Studierendenparlament wählen gehen. Die Auszählung der StuPa-Wahl beginnt morgen um 15 Uhr. Ab morgen 16 Uhr ist mit ersten Ergebnissen der StuPa-Wahl auch auf dem webMoritz zu rechnen.
AStA-Sportturniere am Sonntag
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 15. Januar 2009 um 13:45 Uhr
Der AStA läd wieder zur körperlichen Ertüchtigung ein. Am Sonntag finden Volleyball und Fußball-Turniere statt. Diana Berndt, AStA-Referentin für Kultur, Sport und Erstsemesterwoche, erklärt gegenüber dem webMoritz:
“Das sind vom AStA organisierte Turniere. Der Spielspaß soll im Vordergrund stehen, daher auch gibt es auch keine Vorschriften zur Geschlechterverteilung in einer Mannschaft. Zu gewinnen gibt es jeweils einen Wanderpokal.”
Die Termine und Orte:
- Volleyballturnier: Sonntag, 18.01.2009 ab 11.00 Uhr, in Halle 1 (am Ärztehaus)
- Fußballturnier: Sonntag, 25.01.2009 ab 11.00 Uhr, in Halle 3 (Puschkinring)
Zur Teilnahme sind keine Startgebühren fällig. Um Anmeldung des Teams wird gebeten. Unter kultur [at] asta-greifswald . de.
Viel Spaß!
Foto: wetwater via Flickr
Lob aus Hamburg
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 10. Januar 2009 um 18:55 UhrMit Freunde haben wir heute einen Blogeintrag vom 18. Dezember aus einem Hamburger Uni-Blog gefunden, der den webMoritz lobt. Der Uni-Panther ist ein ähnliches Watch-Blog Projekt, wie der Uni-Greifswald-Blog (jetzt webMoritz) eins war.
“DerUnipanther ist fasziniert und zugleich begeistert mit welcher Professionalität in Greifswald ein hochschulpolitisches Campus-Magazin betrieben wird: Der WebMoritz (Die Uni ist nach dem engagierten Antisemiten Ernst Moritz Arndt benannt).
Erstaunlich gut informiert und mit journalistischem Geschick werden dort Themen wie der Neubau eines Kohlekraftwerks in der Region, der Rücktritt von AStA-Referenten (die hier allerdings rudelweise den AStA verlassen), nachlässige Studierendenparlamentarier und andere Themen behandelt, die für Hamburger Studierende gar nicht so unbekannt sein sollten.
Nur halt alles ein wenig kleiner und beschaulicher. Hier eine kleine Auswahl:
- Auf GHG folgt CampusGrün- Neugründung der Hochschulgrünen in Greifswald
- Akademischer Senat lässt Prorektor durchfallen
- Stupa-Wahlkampf im Internet mit harten Bandagen”
Wir sagen danke und wünschen ebenfalls viel Erfolg beim Blogprojekt!
StuPa-Zeugnisse: Noten für ein Jahr StuPa-Arbeit
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 10. Januar 2009 um 13:42 UhrDie StuPa-Wahl hat wie jede andere Wahl eine öffentliche Kontrollfunktion: Leute, die ihren Job gut machen, sollten wieder gewählt werden. Andere sollten sich vielleicht anderen Aufgaben zuwenden.
Im aktuellen moritz Magazin kamen die StuPisten des jetzigen StuPa zu Wort und konnten sich ausführlich zur anstehenden Wahl äußern (siehe hier). In diesem Artikel wollen wir über die Stupisten sprechen. Denn nur die wenigsten Studenten waren selbst im StuPa und konnten sich eine eigene Meinung bilden.
Stupisten, die schweigen, tragen nichts zur Meinungsfindung bei. Und Stupisten, die keine oder sinnlose Anträge stellen, ebenso wenig. Die StuPa-Zeugnisse, die wir hier heute verteilen sind also vor allem eine Bewertung der handwerklichen Fähigkeiten. Zur Wahlentscheidung sollte jeder einzelne noch seine persönlichen politische Schwerpunkte beziehungsweise Ausrichtung hinzufügen.
Die Zeugnisse sollen dabei weniger die politische Einstellung bewerten – die möge jeder selbst bewerten – als vielmehr die Qualität der Umsetzung.
Und unabhängig von den Zeugnissen verdient jeder StuPist unseren Dank und unsere Anerkennung, denn außer einem Semester länger Bafög gibt es dort nichts zu gewinnen.
Die Einschätzung beruht auf der persönlichen Einschätzung des Autors, der dazu sämtliche StuPa-Sitzungen besuchte und viele Gespräche führte.
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Burschenschaft Markomannia will mit Kandidat ins StuPa — *Update*: Interview
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 10. Januar 2009 um 02:43 Uhr
Christoph Böhm sieht in seinem Vorstellungsprofil im erst gestern veröffentlichten Wahlmoritz für die StuPa-Wahlen auf den ersten Blick unauffällig auf.
Doch etwas irritiert den Leser. Böhm gibt an Mitglied bei “DB” zu sein. Doch was ist DB? Die Deutsche Bahn? Ein Geheimbund?
Tatsächlich versteckt sich hinter der Abkürzung versteckt sich die “Deutsche Burschenschaft”. Laut Wikipedia wird die Deutsche Burschenschaft als Verband mit “unklarem Verhältnis zum Rechtsextremismus” eingestuft und gilt als Scharnier zur sogenannten Neuen Rechten.
Christoph Böhm ist vor allem aber Mitglied der Greifswalder Burschenschaft Markomannia Greifswald. Diese ist ebenfalls immer wieder durch ideologische Veranstaltungen und fehlende Abgrenzungen zum Rechtsextremismus auffällig geworden. Zuletzt warnte auch der Greifswalder AStA vor den Burschenschaften Rugia und Markomannia in einem Flyer (mehr Infos hier).
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Wer zieht eins ins neue StuPa 2009? – Update! Wahlmoritz ist online!
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 9. Januar 2009 um 11:00 UhrKaum hat sich der Silvesternebel verzogen, ist an der Universität der Wahlkampf für die StuPa-Wahl ausgebrochen. Dieser zeigt sich dabei ungewöhnlich intensiv und glänzt mit zahlreichen Superlativen und Innovationen.
Doch von vorne: Laut Wahlleiter Daniel Focke gibt es in diesem Semester 41 Kandidaten – so viele wie nie zuvor. Und so setzen sich die Kandidaten zusammen:
“Freie” (d.h. parteilose): 14 Kandidaten- Jusos Hochschulgruppe: 8 Kandidaten
- Ring Christlich demokratischer Studenten: 8 Kandidaten
- Grüne Hochschulgruppe: 5 Kandidaten (Erstmals wieder als echte Gruppe!)
- Linke.SDS: 4 Kandidaten (Erstmals als Gruppe!)
- Liberale Hochschulgruppe: 2 Kandidaten
Da für 41 Kandidaten “nur” 27 Plätze im Studierendenparlament zu vergeben sind, müssen die Studenten an die Wahlurne.
Würde man Linke, Grüne und Jusos als “linke Gruppierungen” zusammenfasst und LHG und RCDS als eher “konserative Gruppierung”, ergäbe sich, dass sich deutlich mehr politisch linke als rechte Kandidaten für das kommende StuPa aufstellen. Da die StuPa-Wahl jedoch eine Personenwahl ist, sind solche Überlegungen natürlich nur bedingt hilfreich. Besser ist es daher einen Blick auf die einzelnen Kandidaten zu werfen:
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Demo gegen Krieg im Gaza-Streifen – Update
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 9. Januar 2009 um 09:09 UhrMit einer Demonstration wollen – wahrscheinlich arabisch-stämmige – Studenten heute gegen den Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Streifen protestieren.
Auf dem Plakat, dass wir in einem Studentenwohnheim fotografiert haben, fehlt jedoch jegliche Information über die Urheber der Demonstration.
*Update 10. Januar
von Carsten Schönebeck
Die Veranstaltung wurde tatsächlich von arabisch-stämmigen Studenten organisiert. Die Demonstration sollte auf den seit 2 Wochen wütenden Krieg im Gaza-Streifen hinweisen. Nach Angaben der Veranstalter forderte der Konflikt bis dato mehr als 700 Opfer auf palästinensicher Seite, die meisten davon Zivilisten.
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Israel: Der Krieg kommt per SMS
Geschrieben von Sebastian Jabbusch | Veröffentlicht am 2. Januar 2009 um 17:52 UhrSerie: Greifswalder rund um den Globus
*piep piep* Das Handy von Hananel Hazan signalisiert eine SMS. “Zwei mal Luftalarm und ein weiterer Raketeneinschlag”, liest Hananel vor. Die Stimme wirkt kühl, doch man merkt, dass es ihn bedrückt.
Hananel ist jüdischer Israeli, nordafrikanischer Abstammung. Er ist ein lebensfroher Mensch, den man praktisch nie ohne Grimasse aufs Foto bekommt. Er liebt amerikanische Serien und spielt gerne am Computer. Ich kenne ihn druch meine deutsche Gastgeberin, die mit ihm befreundet ist. Die Greifswalder Studentin macht zurzeit an der Universität Haifa im Norden Israels ein Auslandssemester.
Als die SMS eintrifft, sitzen wir und einige Freunde gerade in Hananels Zimmer und gucken ein paar Folgen der skurrilen Fernsehserie „Dr. House”. Immer wieder pausiert der Informatikstudent nun das Video und ruft eine hebräische Nachrichtenseite auf. Ich kann sie nicht lesen, doch das Bild zeigt, wie Raketen aus dem Gaza-Streifen in den Himmel aufsteigen. Hananel übersetzt für uns ins Englische: „Neue Raketen erreichen erstmals Ashdod”.
Schweigen. Der Informatikstudent stammt aus Ashdod – seine Familie und Freunde wohnen dort. Und auch ich wollte noch tags zuvor in diese Mittelmeerstadt fahren. Bisher galt sie als ungefährdet. Doch die Dinge ändern sich hier zurzeit recht schnell.
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