Alle Artikel von Sebastian Jabbusch

Was machen die HoPo-Gruppen online?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 2. Juni 2008 um 15:31 Uhr

Wir haben mal einen Blick auf die Websites der hochschulpolitischen Gruppen im StuPa geworfen. Viel gibt es dort insgesamt nicht zu sehen, aber etwas doch.

  • Ring Christlich Demokraktischer Studenten (RCDS, CDU-nahe)

Die letzte News von Ende April bezieht sich auf einen Antrag auf Rückforderung der Aufwandsentschädigung von Dirk Stockfisch, der inzwischen mehrheitlich vom StuPa angenommen wurde.

  • Jusos (SPD-nahe)

Die Jusos haben im Bereich Hochschulpolitik einen längeren Bericht über die Sitzung vom 20.5. veröffentlicht, indem sie besonders auf den erfolgreichen Antrag gegen den Rektor verweisen. Außerdem weisen sie darauf hin, dass ihre Genossin Jaana-Leena Rode ins StuPa-Präsidium gewählt wurde.

  • Die Liberale Hochschulgruppe (LHG, FDP-nahe)

Sie weisen ebenfalls auf Personalerfolge hin. So seien auf der StuPa Sitzung am 27.05.08 wurde ein weiteres Mitglied der liberalen Hochschulgruppe in den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) gewählt worden. Zitat: “Mit Solvejg Jenssen für Studium und Lehre und Tim Krätschmann für Finanzen können wir auf starke und konstruktive Arbeit im AStA bauen.”

  • Die Grünen und SDS haben keine eigenen Webseiten.

Verstaubter Hut: Indiana Jones wieder im Kino

Geschrieben von | Veröffentlicht am 2. Juni 2008 um 01:32 Uhr


„Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels”

Regie: Steven Spielberg

Eine Filmkritik von Arvid Hansmann

Szene aus dem Film

Im Jahre 1957 überfällt eine sowjetische Spezialeinheit das streng geheime „Area 51″ in den USA, um die sterblichen Überreste eines Aliens zu rauben, durch die sie zum sagenumwogenen Goldreich der Inka und der Macht ihrer „Götter” gelangen will …

Darauf lässt sich die Handlung der jüngsten Gemeinschaftsarbeit zweier Herren reduzieren, die einst für eine Bewegung standen, die sich „New Hollywood” nannte. Es ist mittlerweile über 30 Jahre her, dass sie sich mit ihren Filmprojekten von den Dogmen der „alten Studiobosse” lösten, die das Schaffen der Traumfabrik von deren „Kinderschuhen” an bestimmt hatten.

Doch mittlerweile sind die Bärte der beiden Herren ebenso ergraut. George Lucas und Steven Spielberg haben Maßstäbe gesetzt, die das Genre „Fantasy und Science Fiction” in der Ausgestaltung von Handlung und Charakteren sowie in seiner Detailfreude bis heute bestimmen. Während der eine den Blick in die Sterne nur als „Folie” nahm, um den „tausendgesichtigen Helden” durch ein dualistisches „Macht”-Gefüge wanken zu lassen, war der andere meist an der irdischen Verortbarmachung zumindest eines Protagonisten interessiert, um sein Gegenüber als „extraterrestrisch” zu definieren.

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Greifswalds Ehrenbürger Berthold Beitz zieht in “Hall of Fame” ein

Geschrieben von | Veröffentlicht am 1. Juni 2008 um 23:25 Uhr

Gristuf FestivalBerthold Beitz wird in die “Hall of Fame” des deutschen Sports aufgenommen. Dies gab bereits am 19. Mai die Stiftung Deutsche Sporthilfe bekannt. Berthold Beitz ist ein berühmter und viel geeehrter Greifswalder und Förderer der Universität.

“Birgit Fischer, Steffi Graf und Berthold Beitz werden die “Hall of Fame” des deutschen Sports aufgenommen. [...] Ihr Einzug in die Ruhmeshalle erfolgt offiziell im Rahmen einer Benefizgala am 31. Mai in Berlin. An diesem Abend steht auch die Verleihung der “Goldenen Sportpyramide” zum zehnten Mal auf dem Programm.

“Mit diesen drei Personen hat die Jury eine hervorragende Wahl getroffen”, sagte die Sporthilfe-Vorstandsvorsitzende Ann Kathrin Linsenhoff: “IOC-Ehrenmitglied Beitz hat im Sport und als Persönlichkeit der Zeitgeschichte einzigartiges Ansehen erworben, Birgit Fischer ist die erfolgreichste deutsche Olympia-Siegerin und Steffi Graf heute schon eine Legende der Tennisgeschichte.”

Die “Hall of Fame” wird damit auf 43 Mitglieder aufgestockt. Bei der Gründung am 6. Mai waren 32 Persönlichkeiten posthum und alle acht lebenden Preisträger der Sportpyramide berufen worden. Drei neue Mitglieder sollen künftig pro Jahr hinzukommen.”

Wikipedia weiß zu Beitz sportlichem Engagement zu berichten:

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Gristuf sucht über 100 Helfer

Geschrieben von | Veröffentlicht am 1. Juni 2008 um 15:54 Uhr

Gristuf FestivalFür die ordentliche Durchführung sucht das Festival-Team für die Festivalwoche vom 13.06.-22.06.2008 rund 100 Helfer. Von Infopoint besetzen, Locations vorbereiten, Stühle schleppen, Essen verteilen, Telefonzentrale spielen gibt es viele Aufgaben.

Da das ganze Festival ehrenamtlich organisiert wird, gibt es zwar kein Geld, dafür sollen die Helfer mit Freibier und kostenlosen Zugang zu den Gristuf-Partys entschädigt werden. Auch der Spaß und das tolle Team entschädigt für die überschaubaren Aufgaben.

Interessenten sollten einfach am kommenden Donnerstag um 19 Uhr zum ersten beim offiziellen Helfertreffen im Ikuwo gehen.

Übrigens: Es werden auch weiter Sofa-Besitzer gesucht, die für die Eventwoche einen internationalen Gast aufnehmen können. Vergleiche dazu diese News.

Ryck-Blick kooperiert mit Gristuf e.V.

Geschrieben von | Veröffentlicht am 1. Juni 2008 um 15:41 Uhr

Gristuf FestivalDer Ryck-Blick ist exklusiver Medien-Partner des Gristuf-Festival vom 13.06.-22.06.2008. Wir übernehmen damit die Aufgabe unseres Contentpartners webmoritz.

Für diese intensive Berichterstattung haben wir in der Top-Navigation einen eigenen Gristuf-Festival Menüpunkt und einen Coundown eingebaut. Wenn Ihr darauf klickt, erhaltet ihr alle aktuellen Infos. Auch und gerade in der Festival-Woche!

Achtung: Auch der Verein Gristuf beteiligt sich und stellt uns Inhalte & Fotos zur Verfügung! Ihr erkennt die Gristuf-Inhalt am Redakteursnamen. “Gristuf” ist ein Gemeinschaftslogin des Vereins.

Stralsunder Straße 10: Jetzt doch abreißen?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Mai 2008 um 02:00 Uhr

(Das bedrohte Haus in der Stralsunder Straße)

Es geht um das Haus Nummer 10 in der Stralsunder Straße. Mit der Auflage, das denkmalgeschützte Haus zu sanieren, wurde es Anfang des Jahres von der Universität an das Petrus Werk verkauft (wir berichteten). Das Petrus Werk ist eine eine katholische Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft.

Nachdem das Petruswerk mehrfach in der Ostsee-Zeitung angekündigt hatte (z. B. hier), dass Gebäude zu sanieren und auch für Kulturveranstaltungen zu öffnen, gab es inzwischen einen grundlegenden Sinneswandel. Die Besitzer haben eine Abrissgenehmigung für das Haus beantragt, berichtet die OZ am 23. Mai:

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Studienhaus feiert dieses WE 111 jähriges Bestehen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Mai 2008 um 23:27 Uhr

Ab morgen feiert das Theologische Studienhaus in der Steinstraße 3 mit einer großen Party seinen 111. Geburtstag. Die Bewohner haben dazu ein Wochenende mi vielen Gästen, Begegnungen und anregenden Erfahrungen organisiert und laden dazu herzliche ein.

“Der Samstag beginnt mit dem Steinstraßenbrunch ab 10 Uhr auf dem Fußweg vorm Haus. Da die Studienhauscombo aufspielt, ist auch für Musik gesorgt.

Zum Jubiläum werden in Greifswald viele Vertreter anderer Theologischer Studienhäuser erwartet. Von 14 bis 17 Uhr soll ein Symposium im Lutherhof “Studienhaus unter Studienhäusern” das Leben in solchen Einrichtungen mit Episoden aus Alltag und Geschichte feiern. Ein Jubiläumsstreichquartett spielt auf. Abends wird weiter gefeiert.

So ab 18.30 Uhr mit einer Lesezeit am Lagerfeuer im Garten des Studienhauses mit Auszügen aus dem Greifswalder literarischen Kuriositätenkabinett. Ab 20 Uhr folgen Cocktailparty und Hawaiiabend mit Tanz. Sonntag findet das Programm seinen Abschluss mit einem feierlichen Festakt im Greifswalder Dom.”

Das ganze Programm findet ihr sehr übersichtlich in dieser PDF-Datei oder auf der Website des Studienhauses.

Der Ryck-Blick wünscht Herzlichen Glückwunsch!

Greifswalder Biostudent als Nazi entlarvt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Mai 2008 um 21:05 Uhr

Wir hatten vor kurzem über eine Buchvorstellung “Ferien im Führerbunker” berichtet, bei der eine Journalistin von Ihre Recherchen im Umfeld der völkisch-neofaschistischen Organisation “Heimattreue Deutsche Jugend” (HDJ) erzählte.

Unter dem Bericht wurde in diesem Kommentar auch auf einen Flugzettel an der Universität hingewiesen, der einen Greifswalder Student als Nazi entlarven sollte. Inzwischen wurden diese Angaben auch aus vertrauenswürdigen Quellen bestätigen.

“Recherchen von bnr.de haben ergeben, das auch der an der Greifswalder Universität Biologie und Genetik studierende Chef der HDJ-Einheit Mecklenburg-Pommern und „Führer“ der HDJ-Leitstelle Nord Ragnar Dam Mitglied des Greifswalder Ortsverbandes des THW ist. (tn)” [Ganze Meldung]

Ragnar Dam bei einem Zeltlager der HDJ

Ebenso interessant sind die Berichte von Recherche-Nord, die über die Hausdurchsuchung von Dams Wohnungen in Berlin und Greifswald berichten (hier):

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Nazis marschieren durch Neubrandenburg – Aufruf zur Gegendemo

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Mai 2008 um 19:24 Uhr

Die rechtsextremen NPD veranstaltet zusammen mit “Freien Kameradschaften” aus ganz Mecklenburg Vorpommern am 7. Juni eine Groß-Demonstration in Neubrandenburg. Es soll wohl die traditionelle Neubrandenburger Nazi-1.-Mai-Demonstration nachgeholt werden, die dieses Jahr wegen dem Aufmarsch in Hamburg ausfiel.

Nachdem die Stadt Neubrandenburg den Aufmarsch zunächst aus verschiedenen Gründen verboten hatte, hob das Oberverwaltungsgericht Greifswald dieses Verbot heute auf (siehe OZ).

Gegen die Nazis mobilisieren Bürgerbündnisse, Jusos und Antifaschisten für eine große Gegendemonstration. In Greifswald gibt es zu dieser Gegendemo eine kurzfristig angesetzte Infoveranstaltung (Mittwoch, 4.6.2008 um 19:00 Uhr im Sitzungssaal des Klex statt – Lange Straße 14, 17489 Greifswald)

Inhaltlich wird es zuerst einen kurzen aktuellen Überblick über die regionale Nazi-Szene in MV geben, dann wird die Rote Hilfe noch einmal Rechtshilfe-Tipps für Demonstrationen erläutern, abschließend gibt es aktuelle Infos zur (Gegen-)Demo in Neubrandenburg und zur Anreise.

Mehr Infos gibt es auf der Website der “Roten Hilfe“.

Hier noch der bezeichnende NDR-Bericht vom letzten Jahr:

Danke! Ryck-Blick Leser spenden über 850 Euro…

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Mai 2008 um 18:08 Uhr

Dem Aufruf von Ryck-Blick.de für das Opfer des Brandes im Studentenwohnheim in der Geschwister-Scholl-Straße zu spenden (siehe Archiv hier), folgten viele unserer Leser. Auch die Ostsee-Zeitung half mit. Insgesamt erreichten bis Mittwoch 856 Euro das Konto der Evangelischen Studentengemeinde (ESG).

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