Naturschutz ist hierzulande eigentlich schon eine Selbstverständlichkeit geworden. Vor Großprojekten muss oft eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden, Umweltschutzorganisationen erhalten Millionen an Spenden jedes Jahr, Nationalparke und Schutzgebiete bieten Wildtieren ungestörte Rückzugsräume. Wir fragen uns nicht „Müssen wir schützen?“, sondern „In welchen Ausmaß sollten wir schützen?“ Ganz anders hingegen sieht es in vielen Entwicklungsländern aus. Hier ist Naturschutz ein Luxus, der Geld kostet, das in der Wirtschaft und Bildung besser angelegt wäre. Oder doch nicht?
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Ein bisschen verloren wirkte das neunköpfige Greenpeace-Team am vergangenen Donnerstag (29. November) am Greifswalder Hafen, als es gegen die Erdölexploration des deutsch-kanadischen Unternehmens Central European Petroleum (CEP) in Mecklenburg-Vorpommern protestierte. Zuschauer, ob aus Interesse, oder durch Zufall, waren keine vor Ort. Das sei aber auch nicht der Plan gewesen, erklärt Max von Maltzahn, Greenpeace-Mitglied und Student von Naturschutz und Wirtschaft an der Uni Greifswald. Eine Aktion in der Innenstadt wäre zwar publikumswirksamer gewesen, dafür wären die Pressefotos weniger leicht mit Greifswald zu assoziieren gewesen. 
“Herr Ober, das sind Beine an meinem Essen!” – “Das gehört so, deswegen heißt es auch Running Dinner.” Alle Jahre wieder zu Beginn der Adventszeit steigt das vom GrIStuF organisierte “Esstisch-wechsel-dich”-Event, so auch am kommenden Dienstag, den 04. Dezember ab 18 Uhr. Anmeldungen für Kochgruppen nimmt GrIStuF bis zum 30. November unter 



Da steht sie nun, ein Traum in Glas und Stahl, glitzernd, modern, unfertig. Die neue Mensa am Beitzplatz sollte eigentlich schon am vergangenen Montag eröffnet werden (








