﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>webMoritz.de &#187; Florian Bonn</title>
	<atom:link href="http://webmoritz.de/author/bonn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://webmoritz.de</link>
	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2031 16:39:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Mads la Cour &amp; Im Beruf &#8211; Grandpa left you nothing</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/08/mads-la-cour-im-beruf-grandpa-left-you-nothing/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2012/05/08/mads-la-cour-im-beruf-grandpa-left-you-nothing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nordischer Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=73127</guid>
		<description><![CDATA[Am Mittwoch gastiert Mads la Cour, einer der besten dänischen Jazztrompeter Dänemarks in Greifswald. Im Gepäck hat er neben Trompete und Flügelhorn seine Band Im Beruf. Aus diesem Anlass haben wir ihr Album Grandpa left you nothing rezensiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/mdc_titel_Label.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-73151" style="margin: 5px;" title="mdc_titel_Label" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/mdc_titel_Label.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Schlagzeug setzt ein, Saxophon und Klavier gesellen sich dazu und schon ist man in einer rauchigen, aber hochklassigen Jazzkneipe angekommen. Die Erschaffer dieser akustischen Reise sind <a href="http://madslacour.get-ctrl.com">Mads la Cour</a>, ein junger, aber hochgeehrter dänischer Trompeter und seine transskandinavische Formation Im Beruf; ihr Werkzeug: Die ersten Takte des Titelstück ihres im September 2010 veröffentlichten Album <a href="http://www.myspace.com/music/player?sid=69468433&amp;ac=now"><em>Grandpa left you nothing</em></a>.<span id="more-73127"></span></p>
<p>Trotz des schwermütigen Titels folgen dem Titelsong zwölf zumeist beschwingte Jazzlieder. Trauer und Schwermut kommen nur in einzelnen Stücken wie &#8220;Ivisto Banasto (Výstup A Nástup)&#8221; in wohldosierten Portionen auf.</p>
<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/4d694eaf-1228-4687-babc-5c3c0a000001_710x.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-73131" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="4d694eaf-1228-4687-babc-5c3c0a000001_710x" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/4d694eaf-1228-4687-babc-5c3c0a000001_710x-250x167.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Wie beim Projekt eines der ambitioniertesten Trompeter und Flügelhornspieler Dänemarks zu erwarten ist, spielen die Bläser die Hauptrolle in diesem Jazzalbum und beanspruchen einen Großteil der Solozeit für sich. An der Seite la Cours spendet der zweite Däne des Quintetts Niels Lyhne Løkkegård seinen Atem um dem Hörer Saxophonklänge zu präsentieren.</p>
<p>Neben der Bläserfront hat der schwedische Pianist Magnus Hjorth noch eine vordergründige Rolle. Der Bassist Petter Eldh (Schweden) und Snorre Kirk (Norwegen) hinter dem Schlagzeug sind zwar stets präsent, wirken aber meist hintergründig als Rythmusgruppe, ihre Soli sind selten und meist kurz. Leiden müssen Gitarrenfans, einen Gitarristen beschäftigt Im Beruf nicht. Dies ist aber zu verschmerzen, da der Rest der Gruppe ihre Instrumente mehr als beherrschen und zusammen mit dem Ausnahmetalent Mads la Cour, ein exzellentes, frisches Jazzalbum vorlegen.</p>
<p>100 prozentige Soli, bei denen ein Instrument alleine spielt sind praktisch nie zu hören, vielmehr spielt sich ein Akteur immer mehr aus dem Klangverbund in den Vordergrund, bis er die Aufmerksamkeit des Hörers nahezu alleine hat. Dabei agieren die Musiker stets im harmonischen Verbund, Freejazzartige Bühnenschlachten wird man auf dieser CD nicht finden. Ab und zu bricht jemand aus, aber am Ende setzt sich immer die Dreierkombi Saxophon, Trompete und Klavier auf sanfte Weise durch und erzeugen eine entspannte Kneipenatmosphäre zum Geniessen.</p>

<p>Dank des deutschen Nichtraucherschutzes, wird die Medienwerkstatt in der Bahnhofstrasse am Mittwoch ab 22 Uhr zwar nicht zur rauchigen, aber auf jeden Fall zur hochklassigen Jazzkneipe, dann beginnt der Auftritt von Mads la Cour &amp; Im Beruf im Rahmen des Nordischen Klangs. Im Gegensatz zur Kneipe muss man nicht nur seine Getränke zahlen, er Eintritt kostet acht beziehungsweise zehn Euro, Besitzer des Festivalpasses zahlen sechs Euro. Wer vorher noch ausführlicher von der Klasse der Akteure überzeugen will, kann dies auf <a href="http://www.myspace.com/madslacour/">myspace</a> tun.</p>
<p>Bilder Mads la Cour via madslacour.dk; kein CC</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2012/05/08/mads-la-cour-im-beruf-grandpa-left-you-nothing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühlingsfrischer Folk &#8211; Duo Hirvonen &amp; Kettunen</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/06/fruhlingsfrischer-folk-duo-hirvonen-kettunen/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2012/05/06/fruhlingsfrischer-folk-duo-hirvonen-kettunen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nordischer Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Hirvonen & Kettunen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=73072</guid>
		<description><![CDATA[Am Dienstag spielt das finnische Folkduo Hirvonen &#038; Kettunen im Rahmen des Nordischen Klanges im St. Spiritus. Aus diesem Anlass stellen wir die Demo-CD der beiden vor, da sie bisher noch kein Studioalbum veröffentlicht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/duostartseite_label.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-73083" style="margin: 5px;" title="duostartseite_label" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/duostartseite_label.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Trotz mittlerweile neunjähriger Bandgeschichte hat das Folkduo Hirvonen &amp; Kettunen bisher nur eine Demo-CD herausgebracht, ein Plattenvertrag blieb ihnen bisher verwehrt. Da die beiden Finnen am Dienstag im Rahmen des Nordischen Klangs ein Konzert in Greifswald geben, wollen wir euch die Demo CD vorstellen. Interessierte finden auf der <a href="http://www.myspace.com/duohirvonenkettunen">Myspaceseite des Duos</a> diverse Songs zum Probehören.<span id="more-73072"></span></p>
<p>Das erste Stück der CD &#8220;Tule sä poika&#8221; (Komm Junge) weiß zu begeistern, ein recht flottes, mehr als Tanzbares Folkstück, bei dem die angenehme Stimme von Päivi Hirvonen gut mit ihrem Violinenspiel und der Gitarre von Paavo Kettunen harmoniert. Das Stück entwickelt sich aus einem immer wiederkehrenden Grundmotiv, die Jazzvergangenheit der Musiker kommt hier wie auch in diversen anderen Stücken deutlich durch.</p>
<p><a class="my_play my_27" style="display: inline-block; margin: 0; padding: 0; border: 0; width: 27px; height: 27px; overflow: hidden; text-indent: -9999px; background: url('http://x.myspacecdn.com/modules/common/static/img/playbuttonsprite.png') no-repeat 0 -85px;" title="Tule sä poika (trad./Hirvonen)" href="http://www.myspace.com/duohirvonenkettunen/music/songs/tule-s-poika-trad-hirvonen-75944230">Tule sä poika (trad./Hirvonen)</a><script type="text/javascript" src="http://www.myspace.com/music/buttons/js" defer="defer"></script></p>
<p>Die Instrumentalkombination Geige und Gitarre ist in den meisten Stücken zu finden, gelegentlich wird die Geige durch eine Jouhikko ersetzt, eine finnische Harfenvariante. Dazu kommt in circa der Hälfte der Lieder Gesang,  vornehmlich von  Hirvonen. Auch wenn das Sepktrum der CD von flotten Stücken bis zu langsamen Instrumentalballaden wie Unikeko (Schlafmütze) reicht ergibt sich durch die instrumentale Beschränkung eine gewisse Abwechslungsarmut, auch weil das Grundmotiv der Lieder sich oft ähnelt.<a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/päivipaavopromo2.jpg"><img class="size-medium wp-image-73073 alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="päivipaavopromo2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/päivipaavopromo2-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Die beiden haben einen guten Ruf als Liveband und man darf auf zahlreiche Soli hoffen, die das Programm auflockern. Der Auftritt in Greifswald findet am Dienstag ab 22:00 Uhr im St. Spiritus statt und kostet 5 bzw. 8 € Eintritt, alternativ gibt es ein Kombiticket (9 bzw 14 €) <a href="http://webmoritz.de/2012/05/06/sie-und-wir-konnen-wieder-traumen-das-ganelin-trio-priority/" target="_blank">mit dem vorherigen Auftritt des Ganelin Trios</a>.<strong><br />
</strong></p>
<p><em>Bild:  </em>Hirvonen &amp; Kettunen, kein CC;  Startseitenbild: Antti Janka-Murros via nordischerklang.de, kein CC</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2012/05/06/fruhlingsfrischer-folk-duo-hirvonen-kettunen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kultur kompakt: Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von der Feierei</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/05/kultur-kompakt-und-fuhre-uns-nicht-in-versuchung-sondern-erlose-uns-von-der-feierei/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2012/04/05/kultur-kompakt-und-fuhre-uns-nicht-in-versuchung-sondern-erlose-uns-von-der-feierei/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jacobikirche]]></category>
		<category><![CDATA[Klex]]></category>
		<category><![CDATA[Kustodie]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Vorpommern Greifswald]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=71279</guid>
		<description><![CDATA[Das Osterwochenende in Greifswald ist recht Veranstaltungsarm, einige Perlen haben sich aber doch gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/08/kultur-kompakt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-61431" style="margin: 5px;" title="kultur-kompakt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/08/kultur-kompakt.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>So oder so ähnlich könnte das Wochenendmotto für viele, die in Greifswald bleiben lauten und die nicht auf private Feiern eingeladen sind. Der öffentliche Partymarkt der Hansestadt stirbt schon am Gründonnerstag und tut sich das komplette  Wochende mit dem Wiederauferstehen relativ schwer. Das liegt zum anderen am großteils ausgewanderten studentischen Publikum, zum anderen am Tanzverbot, das von 0 Uhr am Karfreitag bis 18 Uhr am Samstag herrscht&#8230; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FWTQmnrZiyg">Danke Jesus.</a><span id="more-71279"></span></p>
<p>Doch genug der Blasphemie, denn auch am langen Wochenende gibt es Möglichkeiten der kulturellen Abendgestaltung, für die Tanzwütigen tut sich hier vor allem das Klex hervor. Das Wochenende wird hier am Donnerstag ab 21 Uhr mit einer <a href="http://www.facebook.com/events/366012583443406/">Soul&amp;Reggae Night</a> eingeläutet, der Eintritt kostet 2 Euro und um die der Soulmusik abgeneigten wirbt der Veranstalter mit Bier für 1,20€. Das ganze findet ihr in der langen Straße 14. Über das Wochenende gibt es verschiedene Ausstellungen in Greifswald, zum Beispiel die <a href="http://webmoritz.de/2012/03/31/zehn-examensausstellungen-sehn/">Examensausstellungen der Kuststudenten</a>. Aber auch nichtstudentische Künstler präsentieren sich, das <a href="http://www.kulturmodul.de">Kulturmodul</a> gibt hier eine gute Übersicht.</p>
<h3><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/mm94_Universum_16_Sternwarte_Ronald_Schmidt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-65189" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="mm94_Universum_16_Sternwarte_Ronald_Schmidt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/mm94_Universum_16_Sternwarte_Ronald_Schmidt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><strong>Den Sternen entgegen </strong></h3>
<p>Den Beginn der Vorlesungszeit erkennt man auch an den regelmäßigen Öffnungen der <a href="http://www.sternwarte-greifswald.de/">Greifswalder Sternwarte</a>, die wir euch vor kurzem im Magazin <a href="http://webmoritz.de/2011/11/07/144-stufen-zu-den-sternen/">vorstellten</a>.<br />
Die erste Veranstaltung des Sommersemesters ist ein Vortrag am Donnerstag um 21:30 Uhr zum Thema &#8221;Himmelsbeobachtung &#8211; Mond, Mars, Orion-Nebel,Venus, Jupiter&#8221; Nach dem Vortrag sollte die Möglichkeit einer Führung durch die Sternwarte bestehen, der Blick durchs Teleskop auf die Sterne wird normalerweise gerne gewährt, aber diese Woche wahrscheinlich durch Wolken verwehrt bleiben. Nichtsdestotrotz bietet der Turm der Sternwarte einen grandiosen Blick über die nächtliche Stadt. Die Sternwarte ist im ehemaligen Institut für Physik auf dem Innenhof vom alten Universitätscampus.</p>
<h3><strong>Karfreitag: Klassisch oder Geknüppel</strong></h3>
<p>Am Nachmittag gibt es um 16:30 Uhr eine Aufführung der Passionsspiele von Johann-Sebastian Bach in der Jacobikirche am Karl-Marx-Platz 4. Vorgetragen werden diese von drei Solisten (Sopran, Alt und Tenor) mit Orchesterbegleitung. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.</p>
<p>Deutlich lauter wird es am Abend und wieder ist das Klex der Schauplatz. bei  <a href="http://www.facebook.com/events/278178338887565/">Oi! the Punkrock Party</a> werden die Rostocker Oipunk Gruppe <a href="http://www.myspace.com/ruhestoehrunk">Ruhestöhrunk</a> und die dänische Skinheadband <a href="http://www.myspace.com/ruhestoehrunk">Last Seen Laughing</a> aufspielen. Los geht es um 20:20 Uhr, der Eintritt beträgt 6 Euro.</p>
<h3><strong><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/karzerfuehrung_fearerin-simon_voigt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-71285" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="karzerfuehrung_fearerin-simon_voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/karzerfuehrung_fearerin-simon_voigt-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Samstag: Ab ins Unigefängnis </strong></h3>
<p>Um 11 und um 14 Uhr bietet die <a href="http://www.uni-greifswald.de/informieren/kustodie/fuehrungen.html">Kustodie</a> Führungen durch das Unihauptgebäude und den Karzer an. Die Führung dauert circa eine Stunde und wird von studentischen Guides in universitären Talaren geleitet. Das ganze kostet ermäßigt 2, sonst 3 Euro und die Führung startet am Rubenowdenkmal vor dem Unihauptgebäude.</p>
<p>Abends können sich Kulturinteressierte im <a href="http://www.theater-vorpommern.de/">Theater Vorpommern</a> in der Robert-Blum-Straße einfinden. Hier wird Woyzek in einer <a href="http://webmoritz.de/2012/03/29/nichts-als-armut/">modernen Aufführung</a> von Ralf Dören gespielt. Karten gibt es ab 13,50 Euro.</p>
<p>Ansonsten wirbt der TV-Club noch für eine Party ab 23 Uhr mit dem &#8220;Chartstürmer&#8221; Chris Avedon, dem der in studentischen Kreisen beliebte Phillip Poisel, für <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0oee5UUGfCM">ein Lied</a> seine Stimme lieh.  Ist sicher auch ganz nett.</p>
<h3><strong>Sonntag: SkaPunk aus Aachen in Greifswald </strong></h3>
<p>Am Sonntag gibt es mal wieder einen Veranstaltungstipp aus dem Klex. Zu <a href="http://www.facebook.com/events/377451882265803/">Ostern ist Punk</a> reisen die <a href="http://www.myspace.com/nazidogs">NaziDogs</a> aus Aachen an, um in Greifswald melodiösen Punk zu spielen. Begleitet werden sie von der 10 köpfigen Ska Combo <a href="http://www.facebook.com/Cocoheadnuts">Cocoheadnuts</a>.</p>

<p>Am Montag ist zwar noch keine Uni, spezielle Tipps haben wir aber nicht, deshalb seien euch nochmal die eingangs erwähnten Ausstellungen ans Herz gelegt.</p>
<p>Fotos: Roland Schmidt (Teleskop), Simon Voigt (Karzer)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2012/04/05/kultur-kompakt-und-fuhre-uns-nicht-in-versuchung-sondern-erlose-uns-von-der-feierei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Exilhoffest der Geschichte und Slawistik/Baltistik</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/06/23/exilhoffest-der-geschichte-und-slawistikbaltistik/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/06/23/exilhoffest-der-geschichte-und-slawistikbaltistik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaftsrat Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaftsrat Slawistik/Baltistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=59027</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachschaftsräte Geschichte und Slawistik/Baltistik veranstalten in diesem Jahr ein gemeinsames Hoffest hinter dem Ausweichgebäude der Geschichte in der Soldmannstraße 13 (ehemalige Kinderklinik). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/211103_126389724109781_7185810_n.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-59032" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="hoffest_klein" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/hoffest_klein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für viele Längerstudierende war das Hoffest der Geschichte 2008 mit Juri Gagarin eine der besten Fachschaftsratveranstaltungen überhaupt. Konnte man im letzten Jahr angesichts des gesperrten Institutshofes nur in Erinnerungen schwelgen, so können sie in diesem Jahr wieder aufgefrischt werden, allerdings an anderem Ort. Die Fachschaftsräte Geschichte und Slawistik/Baltistik veranstalten in diesem Jahr ein gemeinsames Hoffest hinter dem Ausweichgebäude der Geschichte in der Soldmannstraße 13 (ehemalige Kinderklinik).</p>
<p><span id="more-59027"></span></p>
<p>Für Livemusik wird in diesem Jahr die Greifswalder Rockband <a href="http://www.fiveaces.de/">Five Aces</a> sorgen. Die fünf Studenten bereichern seit 2008 die Greifswalder Musiklandschaft und eröffneten unter anderem die Fête de la Musique 2009 in Greifswald.</p>

<p>Danach werden zwei noch unbekannte DJs auftreten und über die ganze Zeit wird es Gegrilltes  und Getränke zu günstigen Preisen geben. Das Hoffest soll um 18.30 Uhr beginnen und bis um 2 Uhr darf gefeiert. Frühes Erscheinen ist dann durchaus von Vorteil.</p>
<p>Flyer: Veranstalter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/06/23/exilhoffest-der-geschichte-und-slawistikbaltistik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umsonst &amp; draußen &#8211; Das Hoffest!</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/06/02/umsonst-drausen-das-hoffest/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/06/02/umsonst-drausen-das-hoffest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 12:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[FSR Germanistik]]></category>
		<category><![CDATA[FSR Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffest]]></category>
		<category><![CDATA[Krach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=57814</guid>
		<description><![CDATA["Ich will noch schlafen, denn ich bin noch nicht so weit." Diese Textzeile aus dem Lied Schlafen der wohl bekanntesten Greifswalder Band Krach wird nach Christi Himmelfahrt für  viele mit der erste Gedanke am Morgen sein. Bis Samstag Abend sollten solche Gedanken allerdings vergessen sein, denn ab 17:00 findet das alljährliche Hoffest statt, dass von den Fachschaftsräten der Germanistik und der Rechtswissenschaften veranstaltet wird. Das Hoffest steht aber auch für alle anderen offen und es können neben den Lokalmatadoren Krach auch drei weitere Liveacts und zwei DJs bestaunt und gehört werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/clubs-u-night_krach_christine-fratzke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-55789" style="margin: 5px;" title="clubs-u-night_krach_christine-fratzke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/clubs-u-night_krach_christine-fratzke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Ich will noch schlafen, denn ich bin noch nicht so weit.&#8221; Diese Textzeile aus dem Lied <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i2-ZyGDO7Eg">Schlafen</a> der wohl bekanntesten Greifswalder Band <a href="http://www.krach-musik.de">Krach</a> wird nach Christi Himmelfahrt für viele mit der erste Gedanke am Morgen sein. Bis Samstag Abend (4. Juni) sollten solche Gedanken allerdings vergessen sein, denn ab 17.00 Uhr findet das alljährliche Hoffest statt, dass von den Fachschaftsräten der Germanistik und der Rechtswissenschaften veranstaltet wird. Das Hoffest steht aber auch für alle anderen offen und es können neben den Lokalmatadoren Krach auch drei weitere Liveacts und zwei DJs bestaunt und gehört werden.<span id="more-57814"></span></p>
<p>Die Rapper und DJs <a href="http://www.maxwell-smart.com">Smith&amp;Smart</a> kommen aus Berlin und bezeichnen ihre Musik selbst als &#8220;Disco-HipHop-Elektro-Songperlen-Massaker&#8221;, die aber mehr zum Tanzen als zum Morden einlädt.</p>

<p>Einen deutlich weiteren Weg nach Greifswald legte <a href="http://www.laut.de/Lord-Bishop-Rocks">Lord Bishop</a> zurück. Der zwei Meter Hüne begann in den frühen 90ern in New York <a href="http://www.myspace.com/lordbishop">Sexrock</a> zu spielen. Mittlerweile hat er seine Begleitband Lord Bishop Rocks genannt und präsentiert vorwiegend in Europa seine an Puddle of Mud erinnernde Musik.</p>

<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/hoffest_flyerfront_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-57819" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="hoffest_flyerfront_klein" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/hoffest_flyerfront_klein-179x250.jpg" alt="" width="179" height="250" /></a>Statt mehr als 6000 liegt die Heimat von <a href="http://www.martingo.com/">Martin Goldenbaum</a> nur gute 100 Kilometer entfernt, er kommt aus Malchow, einem kleinen Ort in der Mecklenburgischen Seenplatte. Nach einer sieben Jahre andauernden Karriere als Sänger der Punkband Bigos zog es ihn 2002 nach Berlin und wurde zum Liedermacher Martingo. In seinen Texten schlägt die Punk-Vergangenheit nach wie vor durch, besonderns <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WlB5f1CXeio">&#8220;Rumsitzen, Abhängen, Bier saufen&#8221;</a> hört sich vom Titel her nach einem klassischen Deutschpunklied an, ist aber ausgesprochen gut gesungen und kommt statt E-Gittare, Bass und Schlagzeug nur mit einer Akkustikgitarre als Begleitung daher. Klassisches Liedermaching also, aber mit genreuntypischen Texten.</p>
<p>Nach der Livemusik  gibt es Musik von der Platte. Neben dem (noch?) eher unbekannten SELECTAH BASTI legen die nicht nur im IKUWO Umfeld bekannten <a href="http://www.facebook.com/pages/Verschnibbtzugenäht">VERSCHNIBBT&amp;ZUGENÄHT</a> ihre  persönliche Variante von <a href="http://soundcloud.com/verschnibbt">Tech House</a> auf.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, los geht es am 3. Juni um 17 Uhr auf dem Hof der Germanistik in der Rubenowstraße 3 schräg gegenüber vom Audimax. Getränke und Gegrilltes konnten dort in den letzten Jahren immer zu studentenfreundlichen Preisen erworben werden, das wird sich hoffentlich in diesem Jahr nicht ändern. Auch die Dekoration wird, so die Veranstalter, vielversprechend. Wer einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann dies tun: Es werden noch Helfer für den Auf- und Abbau benötigt. Interessierte melden sich per E-Mail an den FSR Germanistik <a href="mailto:fsr-gekoq@uni-greifswald.de">fsr-geko@uni-greifswald.de</a>.</p>
<p>Foto: Christine Fratzke; Flyer: Veranstalter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/06/02/umsonst-drausen-das-hoffest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die dreckige Seite der Kernenergie</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/05/18/die-dreckige-seite-der-kernenergie/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/05/18/die-dreckige-seite-der-kernenergie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 01:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Uranabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=56536</guid>
		<description><![CDATA[Ist die Atomkraft wirklich Co-2 neutral? Der Film "Yellow Cake" beantwortet diese Frage...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_56542" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Ranger_3_open_pit.jpg"><img class="size-full wp-image-56542 " style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="uranthumbnail" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/uranthumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das australische Uranbergwerk Ranger</p></div>
<p>Befürworter der Atomkraft preisen diese oft als saubere und umweltfreundliche Alternative zu anderen Formen der konventionellen Energiegewinnung an. Tatsächlich ist die eigentliche Stromerzeugung CO2 neutral. Im öffentlichen Bewusstsein spielen vor allem die nachgelagerten Probleme, die bei der Aufbereitung und Lagerung verbrauchter Brennelemente entstehen eine Rolle. <span id="more-56536"></span>Aber schon vor der Energiegewinnug kommt es zu Umweltschädigungen, die vor allem durch den Uranabbau verursacht werden. Auf diese soll der Film <a href="http://www.yellowcake-derfilm.de/">&#8220;Yellow Cake &#8211; Die Lüge von der sauberen Energie&#8221;</a> aufmerksam machen. Dieser wird an drei Terminen vom 19. bis zum 24. Mai im Greifswalder Cinestar aufgeführt.</p>
<p>Der Film wurde 2010 vom deutschen Regisseur Joachim Tschirner gedreht. Ein Schwerpunkt des Filmes liegt auf dem Rückbau des Uranbergbaus in Sachsen und Thüringen. Während heute Uran vornehmlich in Australien, Nordamerika und Teilen Asiens gefördert wird, gab es zu DDR-Zeiten das weltweit drittgrößte Uranbergwerk in Deutschland. Aber auch heute wird beim Aufräumen als Abfallprodukt gewonnenes Uran weiterhin verkauft. Auch der aktive Uranabbau in anderen Ländern wird thematisiert.</p>

<p>Die <a href="http://yellow-cake.kein-kohlekraftwerk-lubmin.info/">Aufführung des Filmes in Greifswald</a> wurde durch das Forum Energiewende Vorpommern, das aus Mitgliedern der Bürgerinitiative Kein Steinkohle Kraftwerk Lubmin besteht, vorangetrieben. Die Greifswalder Premiere findet diesen Donnerstag (19.5) um 18:30 statt, nach dem Film soll es noch einen offenen Meinungsaustausch im gemütlichen Rahmen geben. Die Eintrittskarten für die Premiere sollen 5€ kosten, an den weiteren Terminen am Freitag den 20.5 um 17:30 sowie am Dienstag den 24.5 um 20:00 werden die regulären Eintrittspreise des Cinestars Greifswald gelten, in dem sämtliche Aufführungen stattfinden.</p>
<p><em>Das Artikelbild entstammt den wikimedia-commons und wurde dort von Geomartin veröffentlicht.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/05/18/die-dreckige-seite-der-kernenergie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Struktur: AStA grob beschnitten</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/05/06/neue-struktur-asta-grob-beschnitten/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/05/06/neue-struktur-asta-grob-beschnitten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=55683</guid>
		<description><![CDATA[Ob die neue AStA-Struktur ein Erfolg oder Reinfall ist - das wird sich in den kommenden Wochen entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/asta-struktur-Kopie.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-55685" title="asta-struktur Kopie" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/asta-struktur-Kopie-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Studierendenparlament (StuPa) hat in seiner Sitzung am 26. April eine neue Stuktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Im Vergleich zur AStA-Struktur, die in der vergangen Legislatur galt, ist sie vor allem deutlich kleiner. Statt 21 werden im neuen AStA maximal 12 Personen arbeiten. Von diesen erhalten neben der AStA-Vorsitzenden nur die Referentinnen für Hochschulpolitik, Finanzen, Soziales sowie Studium und Lehre den Status einer Hauptreferentin. Sie bilden zudem den AStA-Vorstand. Die restlichen erhalten den Status einer Co-Referentin und sind den jeweiligen Hauptreferentinnen zugeordnet. <span id="more-55683"></span>Die Vorsitzende soll eine monatliche Aufwandsentschädigung von 330 Euro erhalten, die restlichen Hauptreferentinnen 300 und die Co-Referentinnen 160 Euro. Die Verkleinerung wurde sowohl von der ehemaligen AStA-Vorsitzenden Daniela Gleich als auch vom aktuellen Referenten für Hochschulpolitk Franz Küntzel begrüßt.</p>
<p>Die Kürzungen betreffen nicht alle Arbeitsbereiche des AStAs gleichmäßig. Die größten Kürzungen gibt es im administrativen und koordinativen Bereich. In diesem waren bisher fünf Referentinnen beschäftigt, von ihnen bleiben nur Vorsitz und Finanzen übrig. Die Referate sind beide in der Satzung festgeschrieben, die stellvertretende Vorsitzende sowie die Referentinnen für Buchung und Beschaffung sowie Mediengestaltung, Onlinekommunikation und Technik werden gestrichen. Ihre Aufgaben sollen auf den AStA-Vorstand sowie die geplante AStA-Sekretärin umgeschichtet werden. Ob und wann letztere kommt, steht allerdings noch nicht fest.</p>
<p>Auch bei den Beratungsreferaten, die sich mit den alltäglichen Problemen der Studierenden befassen, wurde der Rotstift angesetzt. Von ihnen blieb nur das Sozialreferat übrig. Die Referate für Wohnangelegenheiten, sowie  für Studienfinanzierung wurden in Hauptreferate integriert. Die restlichen Referate des Sozialen Bereiches (Gleichstellung, Ökologie, Studienaustausch und ausländische Studierende) bleiben unangetastet. Ein oft zu hörendes Argument war, dass die gestrichenen Beratungsreferate auch gut von anderen Stellen, wie dem Studentenwerk abgedeckt würden.</p>
<div id="attachment_49124" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Franz-Küntzel-Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-49124" title="Franz Küntzel-Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Franz-Küntzel-Johannes-Köpcke-232x250.jpg" alt="" width="232" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der aktuelle Referent für Hochschulpolitik Franz Küntzel begrüßt die Strukturänderungen</p></div>
<p>Deutlich weniger gekürzt wurde im hochschulpolitischen Teil des AStAs. Hier wurde nur eine der zwei Referentinnen für Hochschulpolitik abgeschafft. Des weiteren wurde das nur formal hochschulpolitische und gemeinhin als sinnlos erachtete Referat für Geschichte und regionale Vernetzung gestrichen. Neben einem Referat für Hochschulpolitik bleiben die Referate für politische Bildung und Fachschaften und Gremien erhalten.</p>
<p>Im studienorganisatorischen Bereich lässt sich ein interessanter Trend beobachten: Nur eines der drei verbleibenden Referate hat etwas mit Studienorganisation zu tun. Stattdessen wird hier ein Fokus auf Events gelegt. Künftig gibt es ein reines Veranstaltungsreferat, das neben der Erstsemesterwoche, der 24-Stunden-Vorlesung und der Vollversammlung auch Partys und Filmveranstaltungen organisieren soll. Zudem gibt es ein Referat für Kultur und Sport, welches (überraschenderweise) Kultur- und Sportveranstaltungen organisieren soll. Da  solche Veranstaltungen bei der eigentlichen Durchführung weitere Mithelfer erfordern werden sich die restlichen Referentinnen auf zahlreiche Abendeinsätze freuen dürfen. Das bei einem so stark reduzierten AStA hier ein Schwerpunkt gesetzt wird, ist zumindest zweifelhaft, da es in Greifswald einige sehr erfahrene Organisatoren von Kulturveranstaltungen gibt. Auch kritisiert Franz Küntzel, das schon im letzten Jahr der Schwerpunkt zu sehr auf Unterhaltungsveranstaltungen gelegen habe.</p>
<div id="attachment_55305" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Hendrik-Hauschild-David-Vössing.jpg"><img class="size-medium wp-image-55305" title="Hendrik Hauschild-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Hendrik-Hauschild-David-Vössing-196x250.jpg" alt="" width="196" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Hendrik Hauschild: &quot;Keine Zusatzaufgaben für den AStA!&quot;</p></div>
<p>Ebenfalls seltsam erscheint ein Einwand des StuPisten Hendrik Hauschild (derzeit als beauftragter Finanzreferent von seinem Mandat freigestellt), gegen den sich auf der StuPa-Sitzung vom 3. Mai kaum Widerspruch regte. Hendrik meinte, dass man dem aktuellen AStA im Moment keine Zusatzaufgaben aufbürden solle, da die Personalsituation so angespannt sei. Zur Zeit arbeiten im AStA neun Referentinnen, ein kommissarischer Referent und zwei Beauftragte, die zusätzlich unterstützend wirken sollen. In den vergangenen Jahren war es selten, dass der AStA voll besetzt war und so könnte im kommenden Jahr die aktuelle Personaldecke zum Regelfall werden. Die oft kritisierte Dopplung von Aufgaben im alten AStA hatte einen großen Vorteil. Nicht besetzte Stellen konnten relativ einfach ausgeglichen werden. Im neuen AStA wird das deutlich schwieriger sein.</p>
<p>Die neue AStA-Struktur kann ein Erfolg sein. Dies erfordert allerdings eine schnelle Besetzung des AStAs mit motivierten und kompetenten Referentinnen, die gut zusammenarbeiten können. Auch die geplante Sekretärin sollte zeitig eingestellt werden. Geschieht dies nicht, könnte sich die neue Struktur auch als kompletter Reinfall erweisen.</p>
<p>Fotos: David Vössing</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/05/06/neue-struktur-asta-grob-beschnitten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>24</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Liberale Hochschulgruppe informiert</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/12/13/die-liberale-hochschulgruppe-informiert/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2010/12/13/die-liberale-hochschulgruppe-informiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[LHG]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=48163</guid>
		<description><![CDATA[Das Propagandaorgan webmoritz informiert über die neuesten Beschlüsse der weisesten aller Hochschulgruppen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>Eine Glosse von Florian Bonn</em></p>
<p style="text-align: center;">
<div style="text-align: center;"><strong>Das Gleichstellungsreferat ist abgeschafft!</strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Gleichstellung von Frauen, Männern und Familien ist ins Sozialreferat ausgelagert!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der AStA darf nicht über Verbindungen informieren!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Ampel an der Kreuzung Karl-Liebknecht-Ring/Makarenkostrasse wird abgeschafft!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>In der Mensa gibt es ein Fitnessgericht!</strong></p>
<p><strong>Dies ist beschlossen im Namen der LHG, weil wir es so beschlossen haben!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_48279" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/12/LHG_4C_SchriftzugVoll-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-48279" title="LHG_4C_SchriftzugVoll-2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/12/LHG_4C_SchriftzugVoll-2-250x170.jpg" alt="" width="250" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Glück absolut machtslos: Die LHG</p></div>
<p>Uninformierten Studierenden konnte beim Lesen der <a href="http://lhg-greifswald.de/veranstaltungaktion/mitgliederversammlung-am-02-12-2010-1627.html">Beschreibung der letzten LHG-Versammlung</a> Angst und Bange werden. Informierte Studierende hingegen dürften lachen: Sie wissen, dass die Liberale Hochschulgruppe (LHG) in Greifswald absolut nichts zu entscheiden hat und sich das auch nach den nächsten Wahlen erfahrungsgemäß nicht ändern dürfte. Allgemeine Uniformiertheit bleibt dagegen über die Antwort zur Frage, was die LHG eigentlich mit ihren Beschlüssen erreichen will.</p>
<p>Faszinierend bleibt vor allem der Punkt „Fitnessgericht“ Was soll sowas sein? Fit machendes Essen? Damit kann vieles gemeint sein. Essen für Sportler? Da wäre es mit einem Gericht nicht annähernd getan, da je nach Art des ausgeübten Sportes die Anforderungen an die Ernährung völlig unterschiedlich sind. Doch wer aufmerksam webmoritz-Kommentare liest, der kennt diesen Begriff. Geprägt wurde er in den Kommentaren <a href="http://webmoritz.de/2010/11/29/mensa-am-wall-offnungszeiten-werden-verlangert/">dieses Beitrages</a>. Laut Meinung unseres Users senfdazugeber ist ein Fitnessgericht ein Gericht mit viel Fleisch, etwas Gemüse und ohne Kohlenhydratreiche Beilagen. Über den mehr als zweifelhaften Wert dieser Form der Ernährung (Atkins Diät, alternativ auch Primal genannt) wurde von Experten schon mehr als genug geschrieben. Wer es lesen will, dem sei die Suchmaschine für biomedizinische Forschung <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed">pubmed</a> empfohlen.</p>
<p>Wer aber so ein Gericht will, dem sei die frohe Kunde gesagt: Es gibt es schon in der Greifswalder Mensa! Wie man dieses sagenhafte Fitnessgericht bekommt, sei an Hand einer Beispielbestellung dargestellt: Hallo. Ich hätte gerne zweimal das Putensteak mit Erbsen und ohne Nudeln, bitte.“ Die selbst zusammenstellbaren Gerichte unserer Mensa machen es möglich, man muss nur für ungefähr zwei Sekunden nachdenken. Da bleibt nur festzustellen, dass offensichtlich keine Forderung zu dämlich ist um nicht von der LHG beschlossen zu werden. Zum Glück bleiben diese Beschlüsse wohl auch in Zukunft wirkungslos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2010/12/13/die-liberale-hochschulgruppe-informiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>53</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachgerechnet: Anwesenheit der StuPisten 2009/10</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/01/10/nachgerechnet-anwesenheit-der-stupisten-200910/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2010/01/10/nachgerechnet-anwesenheit-der-stupisten-200910/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anwesenheit]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa-Wahlkampf 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=29782</guid>
		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr wurde die Teilnahme der StuPisten während der zu Ende gehenden Legislatur ausgewertet. Ein Großteil der StuPisten war fast immer da, es gab aber auch dieses Jahr einige Ausnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr hat der webMoritz die Teilnahme der StuPisten während der zu Ende gehenden Legislatur ausgewertet. Zunächst einige Worte zu den formalen Bedingungen: Ausgewertet wurden sämtliche 18 bisher stattgefundenen Sitzungen (14.04.2009 bis 05.01.2010). Hierbei wurde zwischen „Anwesend“, „Teilweise Anwesend“ (mehr als 30 Minutender Sitzungszeit gefehlt) und „Nicht Anwesend“ unterschieden. Zwischen unentschuldigtem und entschuldigtem Fehlen wurde nicht unterschieden, da entschuldigtes Fehlen lediglich heißt, dass man höflich genug war, dem Präsidium im Vorfeld der Sitzung eine Email zu schreiben. In der Auswertung aufgeführt sind sämtliche StuPisten, die für drei oder mehr Sitzungen  Mitglied des StuPas waren.</p>
<p>Hier die Ergebnisse im Detail: X steht für Vollanwesend, T für Teilweise und N für Nichtanwesend. In der Farbcodierung ist Grün anwesend, Gelb Teilweise Anwesend und Rot nicht anwesend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/anwesenheit09neu.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-29784" title="anwesenheit09k" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/anwesenheit09k.png" alt="anwesenheit09k" width="400" height="177" /></a></p>
<p>Insgesamt nahmen von den 41 Kandidaten im Laufe der Legislatur 38 Kandidaten ihr Mandat wahr, zwei nahmen ihren Nachrückerplatz nicht an und ein Kandidat wurde für eine Sitzung formell als Mitglied aufgeführt, er nahm an dieser allerdings nicht teil und wurde in späteren Sitzungen auch nicht mehr als Mitglied aufgeführt. Da im Laufe der bisherigen Legislatur 14 Mitglieder des Parlamentes zurücktraten, hat das StuPa nur noch 24 Mitglieder (die Sollzahl ist 27 Mitglieder).</p>
<p>Im Gegensatz <a href="http://webmoritz.de/2008/12/08/anwesenheit-im-stupa-tendenz-sinkend/">zur letzten Legislatur</a> ist die Anwesenheitsquote etwas besser und es kam auch nicht zu extremen Einbrüchen der Anwesenheit während der letzten Parlamentssitzungen. Wirklich zufriedenstellend sind die Werte aber noch nicht, so wurde  lediglich die konstituierende Sitzung von allen StuPisten besucht, sonst gab es immer Abwesende.</p>
<p>Optimal nutzten ihr Mandat Christoph Böhm, Christine Fratzke, Peter Madjarov (Rücktritt nach dem 15.7.), Juliane Ruschinzik und Thomas Schattschneider, sie nahmen an sämtlichen Sitzungen, während denen sie Mitglied des Parlaments waren, vollständig teil. Ebenfalls an allen Sitzungen teil nahmen Frederic Beeskow, Paul Dederer, Lars Novak,Ivo Sieder  David Stoffel und David Wulff, sie kamen aber teilweise zu spät oder gingen vor dem Ende der Sitzung.</p>
<p>Eher seltener nahmen Laura Hippler mit einer Abwesenheitsquote von 56% (mittlerweile zurückgetreten) und Dennis Khakzad mit einer einer Abwesenheitsqute von 43% an den Sitzungen teil.</p>
<p>Besonders oft nur zum Teil anwesend war Sebastian Jabbusch, die Liste gibt hier eine Quote von 33% an, nach anderen Informationen war er zudem oftmals während der Sitzungen zwischendurch über längere Zeiträume nicht da, dies wurde von den Anwesenheitslisten des Präsidiums nicht erfasst. In dieser Kategorie erreichtezudem Stephan Schumann mit 30% (zurückgetreten) einen recht hohen Wert.</p>
<p>Unter den StuPisten, die sich auch für die kommende Legislatur bewerben, haben fast alle hohe Anwesenheitsquoten von über 80%, Ausnahmen sind hier lediglich Hagen Bierstedt mit einer Anwesenheitsquote von 71% (57% Voll Anwesend und 14% Teilweise Anwesend), sowie Diana Treiber mit 78% (72% Voll Anwesend, 6% Teilweise Anwesend).</p>
<h2>Update: 11.01.10 22:30</h2>
<p>Leider gab es sowohl in den Anwesenheitslisten, als auch in der Übertragung einige Fehler. David Noack war am 15.12 Voll Anwesend, ebenso Ivo Sieder am 20.10 und 5.1. Ivo rutscht somit auch in die Liste derjenigen, die immer da waren, wenn auch nicht die komplette Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2010/01/10/nachgerechnet-anwesenheit-der-stupisten-200910/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5. Greifswalder Nachtschicht &#8211; Mittwoch Anmeldeschluss</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/10/5-greifswalder-nachtschicht-mittwoch-anmeldeschluss/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2009/11/10/5-greifswalder-nachtschicht-mittwoch-anmeldeschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bonn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Erasmus Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=26629</guid>
		<description><![CDATA[Bereits eine kleine Traditionsveranstaltung ist die Greifswalder Nachtschicht. Die Schnitzeljagd durch das dunkle Greifswald wird von der LEI-Gruppe organisiert und findet am Freitag schon zum fünften mal statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/lei-_groß_.png"><img class="alignleft size-full wp-image-26630" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="lei _groß_" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/11/lei-_groß_.png" alt="lei _groß_" width="200" height="200" /></a>Die Lokale Erasmus-Initiative Greifswald (LEI) organisiert am Freitag den 13.11.2009 die “Greifswalder Nachtschicht”.</p>
<p>Ausgetragen wird die Schnitzeljagd mit reichlich Rätselspass bereits zum fünften Mal. Die Teilnehmer werden dabei durch abwechslungsreiche Denkaufgaben von Station zu Station kreuz und quer durch das nächtliche Greifswald gelotst. Wie auch in den vergangenen Jahren dreht sich alles rund um die Themen Europa, Sprache und Logik.</p>
<p>Wer Lust hat Greifswald mal auf eine spezielle Art und Weise zu erkunden kann sich in Teams von 3 bis 6 Leuten per Mail bei lei@uni-greifswald.de anmelden, aber Einzelanmeldungen sind möglich. Anmeldeschluss ist der 11.11.2009 (Mittwoch).</p>
<p>Los geht es am Freitag um 16:00 Uhr im Uni-Innenhof. Optimalerweise erscheinen die Teilnehmer dort mit ihren Fahrrädern. Im Anschluss wird es wie immer Speisen und Getränke geben. Bereits an einer der Stationen gibt es einen kleinen Glühweinstand</p>
<p>LEI ist ein Verein von Austauschstudenten des ERASMUS-Programms, der sich in Greifswald um die Aufnahme der ausländischen Gaststudenten bemüht. Für Sie organisieren wir Partys und Stammtische unter anderem und bieten ihnen Hilfestellung beim Einleben.</p>
<p>Bilder: Logo: LEI-Gruppe Greifswald; Startseitenbild: Archiv</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2009/11/10/5-greifswalder-nachtschicht-mittwoch-anmeldeschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

