Alle Artikel von Florian Bonn

Mads la Cour & Im Beruf – Grandpa left you nothing

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Mai 2012 um 01:15 Uhr

Das Schlagzeug setzt ein, Saxophon und Klavier gesellen sich dazu und schon ist man in einer rauchigen, aber hochklassigen Jazzkneipe angekommen. Die Erschaffer dieser akustischen Reise sind Mads la Cour, ein junger, aber hochgeehrter dänischer Trompeter und seine transskandinavische Formation Im Beruf; ihr Werkzeug: Die ersten Takte des Titelstück ihres im September 2010 veröffentlichten Album Grandpa left you nothing.

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Frühlingsfrischer Folk – Duo Hirvonen & Kettunen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 6. Mai 2012 um 17:46 Uhr

Trotz mittlerweile neunjähriger Bandgeschichte hat das Folkduo Hirvonen & Kettunen bisher nur eine Demo-CD herausgebracht, ein Plattenvertrag blieb ihnen bisher verwehrt. Da die beiden Finnen am Dienstag im Rahmen des Nordischen Klangs ein Konzert in Greifswald geben, wollen wir euch die Demo CD vorstellen. Interessierte finden auf der Myspaceseite des Duos diverse Songs zum Probehören.

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Kultur kompakt: Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von der Feierei

Geschrieben von | Veröffentlicht am 5. April 2012 um 14:54 Uhr

So oder so ähnlich könnte das Wochenendmotto für viele, die in Greifswald bleiben lauten und die nicht auf private Feiern eingeladen sind. Der öffentliche Partymarkt der Hansestadt stirbt schon am Gründonnerstag und tut sich das komplette  Wochende mit dem Wiederauferstehen relativ schwer. Das liegt zum anderen am großteils ausgewanderten studentischen Publikum, zum anderen am Tanzverbot, das von 0 Uhr am Karfreitag bis 18 Uhr am Samstag herrscht… Danke Jesus.

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Exilhoffest der Geschichte und Slawistik/Baltistik

Geschrieben von | Veröffentlicht am 23. Juni 2011 um 11:05 Uhr

Für viele Längerstudierende war das Hoffest der Geschichte 2008 mit Juri Gagarin eine der besten Fachschaftsratveranstaltungen überhaupt. Konnte man im letzten Jahr angesichts des gesperrten Institutshofes nur in Erinnerungen schwelgen, so können sie in diesem Jahr wieder aufgefrischt werden, allerdings an anderem Ort. Die Fachschaftsräte Geschichte und Slawistik/Baltistik veranstalten in diesem Jahr ein gemeinsames Hoffest hinter dem Ausweichgebäude der Geschichte in der Soldmannstraße 13 (ehemalige Kinderklinik).

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Umsonst & draußen – Das Hoffest!

Geschrieben von | Veröffentlicht am 2. Juni 2011 um 14:05 Uhr

“Ich will noch schlafen, denn ich bin noch nicht so weit.” Diese Textzeile aus dem Lied Schlafen der wohl bekanntesten Greifswalder Band Krach wird nach Christi Himmelfahrt für viele mit der erste Gedanke am Morgen sein. Bis Samstag Abend (4. Juni) sollten solche Gedanken allerdings vergessen sein, denn ab 17.00 Uhr findet das alljährliche Hoffest statt, dass von den Fachschaftsräten der Germanistik und der Rechtswissenschaften veranstaltet wird. Das Hoffest steht aber auch für alle anderen offen und es können neben den Lokalmatadoren Krach auch drei weitere Liveacts und zwei DJs bestaunt und gehört werden.

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Die dreckige Seite der Kernenergie

Geschrieben von | Veröffentlicht am 18. Mai 2011 um 03:14 Uhr

Das australische Uranbergwerk Ranger

Befürworter der Atomkraft preisen diese oft als saubere und umweltfreundliche Alternative zu anderen Formen der konventionellen Energiegewinnung an. Tatsächlich ist die eigentliche Stromerzeugung CO2 neutral. Im öffentlichen Bewusstsein spielen vor allem die nachgelagerten Probleme, die bei der Aufbereitung und Lagerung verbrauchter Brennelemente entstehen eine Rolle.

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Neue Struktur: AStA grob beschnitten

Geschrieben von | Veröffentlicht am 6. Mai 2011 um 12:16 Uhr

Das Studierendenparlament (StuPa) hat in seiner Sitzung am 26. April eine neue Stuktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Im Vergleich zur AStA-Struktur, die in der vergangen Legislatur galt, ist sie vor allem deutlich kleiner. Statt 21 werden im neuen AStA maximal 12 Personen arbeiten. Von diesen erhalten neben der AStA-Vorsitzenden nur die Referentinnen für Hochschulpolitik, Finanzen, Soziales sowie Studium und Lehre den Status einer Hauptreferentin. Sie bilden zudem den AStA-Vorstand. Die restlichen erhalten den Status einer Co-Referentin und sind den jeweiligen Hauptreferentinnen zugeordnet.

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Die Liberale Hochschulgruppe informiert

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Dezember 2010 um 10:20 Uhr

Eine Glosse von Florian Bonn

Das Gleichstellungsreferat ist abgeschafft!

Die Gleichstellung von Frauen, Männern und Familien ist ins Sozialreferat ausgelagert!

Der AStA darf nicht über Verbindungen informieren!

Die Ampel an der Kreuzung Karl-Liebknecht-Ring/Makarenkostrasse wird abgeschafft!

In der Mensa gibt es ein Fitnessgericht!

Dies ist beschlossen im Namen der LHG, weil wir es so beschlossen haben!

Zum Glück absolut machtslos: Die LHG

Uninformierten Studierenden konnte beim Lesen der Beschreibung der letzten LHG-Versammlung Angst und Bange werden. Informierte Studierende hingegen dürften lachen: Sie wissen, dass die Liberale Hochschulgruppe (LHG) in Greifswald absolut nichts zu entscheiden hat und sich das auch nach den nächsten Wahlen erfahrungsgemäß nicht ändern dürfte. Allgemeine Uniformiertheit bleibt dagegen über die Antwort zur Frage, was die LHG eigentlich mit ihren Beschlüssen erreichen will.

Faszinierend bleibt vor allem der Punkt „Fitnessgericht“ Was soll sowas sein? Fit machendes Essen? Damit kann vieles gemeint sein. Essen für Sportler? Da wäre es mit einem Gericht nicht annähernd getan, da je nach Art des ausgeübten Sportes die Anforderungen an die Ernährung völlig unterschiedlich sind. Doch wer aufmerksam webmoritz-Kommentare liest, der kennt diesen Begriff. Geprägt wurde er in den Kommentaren dieses Beitrages. Laut Meinung unseres Users senfdazugeber ist ein Fitnessgericht ein Gericht mit viel Fleisch, etwas Gemüse und ohne Kohlenhydratreiche Beilagen. Über den mehr als zweifelhaften Wert dieser Form der Ernährung (Atkins Diät, alternativ auch Primal genannt) wurde von Experten schon mehr als genug geschrieben. Wer es lesen will, dem sei die Suchmaschine für biomedizinische Forschung pubmed empfohlen.

Wer aber so ein Gericht will, dem sei die frohe Kunde gesagt: Es gibt es schon in der Greifswalder Mensa! Wie man dieses sagenhafte Fitnessgericht bekommt, sei an Hand einer Beispielbestellung dargestellt: Hallo. Ich hätte gerne zweimal das Putensteak mit Erbsen und ohne Nudeln, bitte.“ Die selbst zusammenstellbaren Gerichte unserer Mensa machen es möglich, man muss nur für ungefähr zwei Sekunden nachdenken. Da bleibt nur festzustellen, dass offensichtlich keine Forderung zu dämlich ist um nicht von der LHG beschlossen zu werden. Zum Glück bleiben diese Beschlüsse wohl auch in Zukunft wirkungslos.

Nachgerechnet: Anwesenheit der StuPisten 2009/10

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 22:29 Uhr

Auch dieses Jahr hat der webMoritz die Teilnahme der StuPisten während der zu Ende gehenden Legislatur ausgewertet. Zunächst einige Worte zu den formalen Bedingungen: Ausgewertet wurden sämtliche 18 bisher stattgefundenen Sitzungen (14.04.2009 bis 05.01.2010). Hierbei wurde zwischen „Anwesend“, „Teilweise Anwesend“ (mehr als 30 Minutender Sitzungszeit gefehlt) und „Nicht Anwesend“ unterschieden. Zwischen unentschuldigtem und entschuldigtem Fehlen wurde nicht unterschieden, da entschuldigtes Fehlen lediglich heißt, dass man höflich genug war, dem Präsidium im Vorfeld der Sitzung eine Email zu schreiben. In der Auswertung aufgeführt sind sämtliche StuPisten, die für drei oder mehr Sitzungen Mitglied des StuPas waren.

Hier die Ergebnisse im Detail: X steht für Vollanwesend, T für Teilweise und N für Nichtanwesend. In der Farbcodierung ist Grün anwesend, Gelb Teilweise Anwesend und Rot nicht anwesend.

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Insgesamt nahmen von den 41 Kandidaten im Laufe der Legislatur 38 Kandidaten ihr Mandat wahr, zwei nahmen ihren Nachrückerplatz nicht an und ein Kandidat wurde für eine Sitzung formell als Mitglied aufgeführt, er nahm an dieser allerdings nicht teil und wurde in späteren Sitzungen auch nicht mehr als Mitglied aufgeführt. Da im Laufe der bisherigen Legislatur 14 Mitglieder des Parlamentes zurücktraten, hat das StuPa nur noch 24 Mitglieder (die Sollzahl ist 27 Mitglieder).

Im Gegensatz zur letzten Legislatur ist die Anwesenheitsquote etwas besser und es kam auch nicht zu extremen Einbrüchen der Anwesenheit während der letzten Parlamentssitzungen. Wirklich zufriedenstellend sind die Werte aber noch nicht, so wurde  lediglich die konstituierende Sitzung von allen StuPisten besucht, sonst gab es immer Abwesende.

Optimal nutzten ihr Mandat Christoph Böhm, Christine Fratzke, Peter Madjarov (Rücktritt nach dem 15.7.), Juliane Ruschinzik und Thomas Schattschneider, sie nahmen an sämtlichen Sitzungen, während denen sie Mitglied des Parlaments waren, vollständig teil. Ebenfalls an allen Sitzungen teil nahmen Frederic Beeskow, Paul Dederer, Lars Novak,Ivo Sieder  David Stoffel und David Wulff, sie kamen aber teilweise zu spät oder gingen vor dem Ende der Sitzung.

Eher seltener nahmen Laura Hippler mit einer Abwesenheitsquote von 56% (mittlerweile zurückgetreten) und Dennis Khakzad mit einer einer Abwesenheitsqute von 43% an den Sitzungen teil.

Besonders oft nur zum Teil anwesend war Sebastian Jabbusch, die Liste gibt hier eine Quote von 33% an, nach anderen Informationen war er zudem oftmals während der Sitzungen zwischendurch über längere Zeiträume nicht da, dies wurde von den Anwesenheitslisten des Präsidiums nicht erfasst. In dieser Kategorie erreichtezudem Stephan Schumann mit 30% (zurückgetreten) einen recht hohen Wert.

Unter den StuPisten, die sich auch für die kommende Legislatur bewerben, haben fast alle hohe Anwesenheitsquoten von über 80%, Ausnahmen sind hier lediglich Hagen Bierstedt mit einer Anwesenheitsquote von 71% (57% Voll Anwesend und 14% Teilweise Anwesend), sowie Diana Treiber mit 78% (72% Voll Anwesend, 6% Teilweise Anwesend).

Update: 11.01.10 22:30

Leider gab es sowohl in den Anwesenheitslisten, als auch in der Übertragung einige Fehler. David Noack war am 15.12 Voll Anwesend, ebenso Ivo Sieder am 20.10 und 5.1. Ivo rutscht somit auch in die Liste derjenigen, die immer da waren, wenn auch nicht die komplette Zeit.

5. Greifswalder Nachtschicht – Mittwoch Anmeldeschluss

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. November 2009 um 19:29 Uhr

lei _groß_Die Lokale Erasmus-Initiative Greifswald (LEI) organisiert am Freitag den 13.11.2009 die “Greifswalder Nachtschicht”.

Ausgetragen wird die Schnitzeljagd mit reichlich Rätselspass bereits zum fünften Mal. Die Teilnehmer werden dabei durch abwechslungsreiche Denkaufgaben von Station zu Station kreuz und quer durch das nächtliche Greifswald gelotst. Wie auch in den vergangenen Jahren dreht sich alles rund um die Themen Europa, Sprache und Logik.

Wer Lust hat Greifswald mal auf eine spezielle Art und Weise zu erkunden kann sich in Teams von 3 bis 6 Leuten per Mail bei lei@uni-greifswald.de anmelden, aber Einzelanmeldungen sind möglich. Anmeldeschluss ist der 11.11.2009 (Mittwoch).

Los geht es am Freitag um 16:00 Uhr im Uni-Innenhof. Optimalerweise erscheinen die Teilnehmer dort mit ihren Fahrrädern. Im Anschluss wird es wie immer Speisen und Getränke geben. Bereits an einer der Stationen gibt es einen kleinen Glühweinstand

LEI ist ein Verein von Austauschstudenten des ERASMUS-Programms, der sich in Greifswald um die Aufnahme der ausländischen Gaststudenten bemüht. Für Sie organisieren wir Partys und Stammtische unter anderem und bieten ihnen Hilfestellung beim Einleben.

Bilder: Logo: LEI-Gruppe Greifswald; Startseitenbild: Archiv

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