Wie gläubig ist die Greifswalder Bevölkerung? Das haben wir versucht herauszufinden in einer weiteren affenstarken Ausgabe der Guerilla Umfrage.
Wie gläubig ist die Greifswalder Bevölkerung? Das haben wir versucht herauszufinden in einer weiteren affenstarken Ausgabe der Guerilla Umfrage.
Was passiert, wenn man die Substantive Wert, Hof und Land zusammenfügt? Man bekommt einen LandWert Hof!

Und der liegt nur knapp 20 Kilometer von Greifswald entfernt. Was ihn von anderen Höfen im Greifswalder Umland
unterscheidet und warum die neugeborene Ziege nicht Hilde heißen kann, das erklären Sebastian Heinisch und Jette Weigel am Dienstag, den 1. Mai, von 22 bis 23 Uhr. Und die Moderatorin Daniela Buschmann wird lustig durch die Sendung führen.
Also einschalten! Entweder live auf 98,1 FM oder live im Livestream oder später im Podcast.
Eine erwachende, dennoch harte Musik ertönt. Das Wesen auf dem Klappbett erhebt sich langsam. Man blickt in ein interessantes Gesicht. Ein stark behaarter Mann, welcher sich schleppend leicht bückend zur roten Wand bewegt um dort vier Bilder die zwei Männer, ein Affenmädchen und eine Gruppe Artisten zeigt ab zunehmen. In seinem Blick ist dabei etwas Wildes. Trotz, dass das Licht und die verwendeten Farben eine solch warme Wirkung haben, wird man durch die aufgeregte Musik immer unruhiger. Was wird passieren? Wo führt es mich hin?
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Am 26. April fand wieder einmal der Girlsday statt. Fünf junge Schülerinnen haben einen Einblick in die Medien bekommen. Sie waren bei Radio 98eins und den MoritzMedien. Was sie dort erlebten, haben wir in diesem kurzen Bericht zusammengefasst.
Auf der außerordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes (StuPa) am Dienstag, den 24. April, wurde nur sehr knapp die neue Struktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Gerade einmal neun der vierundzwanzig anwesenden Mitglieder des StuPa sprachen sich für die neue Struktur aus. Acht Stimmen standen dagegen und es gab sieben Enthaltungen.
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Für Aufregung sorgen zur Zeit Recherchen von Spiegel Online. Danach sollen im Zwischenlager Nord in Lubmin die Gebäude nicht unter hohen Kosten für die Beseitigung der Radioaktivität abgerissen werden, sondern die nächsten 50 Jahre stehenbleiben, bis die Radioaktivität von alleine abgeklungen ist. Die Gebäude sollen dann wie normale Häuser abgerissen werden. Der Betreiber des Zwischenlagers, die Energiewerke Nord, dementierten dies als “kompletten Quatsch”.
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Im Rahmen des Girls’ Day 2012 besuchten fünf Mädchen aus regionalen Schulen radio 89eins und die moritz-Medien. Hier bekamen sie erste Einblicke in die Arbeitswelt des studentischen Journalismus. Am Ende des Tages konnten die Schülerinnen ihre Eindrücke in mehreren kreativen Arbeiten festhalten.
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Während in Studio 1 bereits seit gut einem Monat der geregelte Radiobetrieb läuft, gehen die Arbeiten mit Hochdruck weiter, um auch Studio 2 fertig zu stellen.
Gestern 23:37Uhr war es dann soweit, das letzte Stück Holz des Tisches wurde eingesetzt. Jetzt folgt eigentlich nur noch Kleinkram. Alles schön rund sägen, schleifen, lackieren, Technik einbauen, fertig!
Euch ist das Foto zu klein? Dann kommt doch einfach mal vorbei und schaut rein, Friedrich-Loeffler-Str. 28.