Patrick Schmidt(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr
Kategorien: Kandidaten 2012

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Patrick Schmidt, 21 jahre  Studienfächer Politik.Wirtschaftswissentschaften-1.Fachsemester

Patrick Schmidt

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Kandidatur für das Studierendenparlament

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Segeln, begeisterter Koch und Mitglied der JUSO JHG

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Weil ich mich für ein solidarischeres und sozialeres StuPa und Leben an der Uni einsetzen möchte. Neben der Schule soll auch die Universität keine reine Lehre sein sondern einen harmonischen und fröhlichen Menschen bilden. Dazu gehören auch Sport, Kultur und soziale Einrichtungen. Für diese möchte ich mich einsetzen, dazu zählen insbesondere der Hochschulsport und die Studentenclubs.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Als Mitglied der SPD und JUSOS JHG fühle ich mich natürlich dem eher „links“-orientiertem Lager zugehörig. Einer Mitarbeit mit allen kooperativen Stupisten bin ich natürlich offen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Als Neuling ist dies natürlich schwer zu beantworten. Jedoch kann ich aus subjektiven Erfahrungen und Gesprächen und dem Besuch des StuPas sehe ich diese als konstruktiv und nötig an.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Als begeisterter Wassersportler sehe ich den Hochschulsport (besonders den Ausbau der Möglichkeiten in Greifswald) sowie die Kooperation zwischen Stadt und Studierendenschaft.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Uni lebt nunmal durch die Studierendenschaft und durch ihre Ideen und Mitarbeit. Eine Universität kann nicht ohne diese leben. Deshalb rechne ich den Meinungsbildenden und meinungsäußerenden Gremien eine hohe Bedeutung zu. Da eine Studierendenschaft nicht immer in voller Größe sprechen kann, wählt sie eben ihre Vertreter. Da diese dann für über 12.000 Menschen sprechen, kann die Rolle der studentischen Selbstverwaltung gar nicht wichtig genug sein. Das muss auch der Rektor einsehen.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Die bisherige Arbeit des StuPas sehe ich aus durchaus konstruktiv an. Eine deutlich sozialere Ausrichtung fände ich natürlich besser. Gerade im Bezug auf die studentischen Initiativen und Projekte.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Arbeit zwischen StuPa und AStA muss sich aufjedenfall verbessern. Beide Gremien sollen dem Wohl der Studierenden dienen und nicht in einen Streit zerfallen. Kleinkinderärgereien sind da absolut unnötig.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Da alle Studierenden über ihren Semesterbeitrag zum Haushalt des StuPas beitragen, ist es nur gerecht, die Gelder so fair zu verteilen, dass möglichst alle Studierenden an der einen oder anderen Stelle davon profitieren. Daher finde ich zum Beispiel die Förderung der studentischen Kultur (z.B: C9 oder Polenmarkt) und die Förderung des Hochschulsportes sehr wichtig.

 

Foto: privat

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