1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):
Anne Lorentzen, 23 Jahre, Master of Arts Sprache und Kommunikation, 1.Fachsemester
2. Für welche Gremien kandidierst du?
Ich kandidiere für das Studierendenparlament.
3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?
Ich verbringe gern viel Zeit mit Freunden und reise gern. Außerdem liebe ich Musik und singe ich seit 3 Jahren im Unichor
4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?
Da ich mich seit fast zwei Jahren im Allgemeinen Studierendenausschuss engagiere, möchte ich die Gremientätigkeit nun auch einmal von der anderen Seite aus betrachten.
5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?
mittellinks
6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?
Oftmals hat man das Gefühl, dass viel über Kleinigkeiten diskutiert und dafür Unmengen Zeit verschwendet wird. Dies hat sich in letzter Zeit zwar deutlich zum Positiven hin entwickelt, kann aber immer noch verbessert werden.
7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)
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8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?
Ich denke, dass die Stimme der Studierendenschaft eine große Rolle spielt, auch wenn man leider das Gefühl haben kann, dass das Fachwissen der Studierenden nur allzu gern überhört und vergessen wird. Ich meine, dass ein starker AStA, gut aufgestellte Fachschaftsräte sowie engagierte studentische Vertreter im Senat und den Fakultätsräten für Studenten wichtige Probleme zur Sprache bringen und vieles verändern können.
9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?
Oftmals vermittelt das StuPa nach außen den Eindruck eines unreifen Haufens, der sich den größten Teil der Zeit vorwiegend mit sich selbst beschäftigt. Trotzdem wurde in der letzten Legislatur gute Arbeit geleistet. Ich glaube, wenn es dem neuen StuPa gelingt, sich mehr auf das Wesentliche statt auf das so viel beobachtete „Parteigeklüngel“ zu konzentrieren, die Arbeit effektiver gestaltet werden kann.
10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?
Leider ist es oft so, dass Bewerber einfach nur durchgewunken werden, da die Referate als „unwichtig“ erachtet werden oder um diese überhaupt zu besetzen. In Anbetracht der Tatsache, dass der AStA die Studierendenschaft nach außen vertritt, ist dies nicht zu vertreten.
Auch bedeutet Kontrolle nicht nur das regelmäßige Abfragen von Berichten sondern der aktive Kontakt zu den Referentinnen und Referenten um ein besseres Gefühl für die Arbeit des AStA zu bekommen.
11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?
Die Rücklagen sind abgebaut, jetzt geht es darum, die Mittel, die uns jährlich zur Verfügung stehen gut zu verteilen. Ich persönlich finde, dass man mit dem Geld nachhaltig umgeht und nichts aus Prestigegründen verschwenden sollte. Besonders wichtig ist mir dabei die Unterstützung vielfältiger kultureller Projekte.
Foto: privat
- Felix Schriegel vom 5. Januar 2012
- Sean Patrick Rinkens(StuPa) vom 8. Januar 2012
- Sven Heise vom 4. Januar 2012










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[...] kennen den Sitzungsalltag schon aus der Perspektive als AStA-Mitglieder, denn Milos Rodatos und Anne Lorentzen saßen bis vor Kurzem noch im Allgemeinen Studierendenausschuss, wurden aber im Winter ins StuPa [...]