1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):
Matias Maciej Bluhm, 21 Jahre , Politik- und Wirtschaftswissenschaften , 1.Semester (3.Fachsemester)
2. Für welche Gremien kandidierst du?
Für das Studentenparlament!
3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?
Ich höre gerne Musik und habe sogar einen Plattenspieler für meine Lieblingsalben z.B. von Coldplay oder den leicht verstaubten Rolling Stones Alben meines Vaters. Und versuche so gut wie möglich Sport zu treiben
4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?
Ich möchte nicht, dass alle Studenten nach dem „Rasenmäherprinzip“ gleich schlecht geschnitten werden sondern Möglichkeiten des Individuellen Förderns und Forderns geschaffen werden, dafür möchte ich mich im StuPa einsetzen und andere Mitglieder des StuPa dafür begeistern.
5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?
Konservativ-Liberal
6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?
Ich habe Sie in Greifswald noch nicht erlebt, jedoch finde ich es notwendig Ideologische Debatten hinter dem streben, nach Verbessrungen für die Studentengemeinschaft zu stellen.
Es ist wichtig, dass was passiert.
7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)
Dem Studentischen Wohnraum muss in Anbetracht der Wohnraumknappheit, unbedingt mehr Beachtung geschenkt werden.
8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?
Habe leider noch nicht viel mitbekommen, jedoch glaube ich, dass man aus der Uni noch mehr rausholen kann.
9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?
Kurz gesagt kolossal.
Der AStA ist die Ausführende Instanz, welche nach Möglichkeiten den Willen der Studenten(innen) umsetzt und somit die Speerspitze im Entscheidungsprozess darstellt.
Die Studenten sind der Motor für jede getroffene Entscheidung im StuPa oder der Umsetzung des AstA. Durch deren Engagement und willen zur Veränderung, machen sie eine ausgewogene, Zielgerichtete und von Erfolg gekrönte Hochschulpolitik möglich.
Dies alles aber, lebt von der aktiven Mitwirkung aller Studenten unserer Hochschule, daher sollte jeder dem die Zukunft unserer Universität nicht gleichgültig ist, sich seiner Verantwortung bewusst sein und am Entscheidungsprozess teilnehmen.
Foto: privat
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