Friederike Jahn

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 14:35 Uhr
Kategorien: Kandidaten 2012

Friederike Jahn

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Friederike Jahn, 23, Humanmedizin, 7. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Fakultätsrat Universitätsmedizin

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Mitarbeit im Fachschaftsrat Medizin

Mitarbeit in der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland, bvmd e.V. bis vor kurzem im Vorstand im Bereich Training Hobbys und Freundschaften pflegen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Der Fakultätsrat ist meines Erachtens eines der wichtigsten Gremien für die Belange meiner Kommilitonen. Hier werden die wichtigsten Abstimmungen für uns im Bereich Studium und Lehre erarbeitet und beschlossen. Es freut mich sehr, daran beteiligt zu sein, Einfluss nehmen zu können und zum Teil auf Augenhöhe mit den Professoren Lösungen zu erarbeiten besonders durch die gute Zusammenarbeit mit dem Fachschaftsrat Medizin.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Farbe: grün

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

In vielen Gremien finde ich die Debattenkultur zu steif. Im Fakultätsrat und zwischen Studenten und Professoren geht es häufig sehr offen zu. Ich finde die familiäre und freundschaftliche Athmosphäre an der Universiät sehr gut, meine allerdings, dass man sich dies in manchen Gremien sich mehr zu Nutzen machen könnte.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Im Fakultätsrat finde ich eigentlich nichts so richtig unterrepräsentiert. Das liegt immer an der Initiative, die die entsprechenden Vetreter ergreifen und was gerade so anliegt.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Viele sind sehr engagiert und wollen viel Erreichen, weil es ihnen einfach Spaß macht. Manchmal hört man dann von Machtspielchen und dem 10. Asta-Referenten, der innerhalb kürzester Zeit das Feld räumt. Das finde ich dann sehr schade. Besonders wichtig finde ich die Arbeit im Team, dass man sich gegenseitig unterstützt und kein Gegeneinander daraus wird. es ist immerhin etwas Besonderes, wenn man neben seinem Studium seine Freizeit damit verbringt in augenscheinlich langweiligen Gremien oder Projektsitzungen zu sitzen.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

leider eher klein. Die oben von mir erwähnte familiäre Atmosphäre könnte dafür vielleicht besser genutzt werden, Gespräche und Verhandlungen zu führen, Meinungen zu erfragen, etc.

Foto: privat

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