Kicken, Kreischen und Kosmetik – Frauenfußball im Jahr 2011

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Juni 2011 um 18:40 Uhr

Ein Kommentar

Das Berliner Olympiastadion ist ausverkauft. Die knapp 74.000 Zuschauer feuern die deutsche Nationalmannschaft im Spiel gegen Kanada lauthals an. Groß ist die Erleichterung, als nach knapp 10 Minuten das 1:0 für Deutschland fällt. Torschütze: Kerstin Garefrekes. Kerstin wer???

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Das Magazin pulsiert am Donnerstag

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Juni 2011 um 17:20 Uhr

Liebe HörerInnen,
ab 19.00 Uhr könnt Ihr wieder eine Stunde lang Das Magazin – Am Puls der Stadt genießen! Es gibt Interessantes für Fahrradfahrer, Umwelt- und Segelfreunde und Ihr könnt Euer Wissen über “Eselsbrücken” erweitern! Neben Spotlights, Veranstaltungstipps und dem Wetter gibt es Musik und tolle Freikarten zu gewinnen. Nämlich: Kinokarten für “Lerry Crowne” (Sonntag 20.15 Uhr) und für das Festival Burning Summer in Ludwigslust (08.-10. Juli)!

Also: Einschalten, zuhören und gewinnen!

Es grüßt,
die Donnerstags-Redaktion

Drohen höhere Semesterbeiträge? Land lehnt höhere Zuschüsse für Beitz-Mensa ab

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Juni 2011 um 17:06 Uhr

Das Bildungsministerium lehnt bisher eine Beteiligung des Landes an den Kosten für die Küchenersteinrichtung von 1,6 Millionen und einen höheren Zuschuss für den laufenden Betrieb der neuen Mensa am Beitz-Platz von über 200.000 Euro jährlich ab, berichtete die Geschäftsführerin des Studentenwerks, Dr. Cornelia Wolf-Körnert auf der Verwaltungsratssitzung am Mittwochnachmittag. Dies habe Dr. Thomas Behrens, Abteilungsleiter Hochschulen im Bildungsministerium, in einem Gespräch am 16. Juni mit ihr, Verwaltungsratsvorsitzendem Erik von Malottki und einem Vertreter des Klinikums mitgeteilt. Das Klinikum übernimmt den Bau der Mensa, die nächstes Jahr in Betrieb gehen soll, und nutzt sie auch als Speisenlieferant für seine Patienten. Damit werden höhere Essenspreise für alle und oder höhere Semesterbeiträge für die Studenten um geschätzt fünf bis zehn Euro immer wahrscheinlicher. Der Verwaltungsrat beschloss zudem grundsätzlich die Einführung einer Rechtsberatung und diskutierte über GrIStuF.

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Ein Passwort, sie alle zu öffnen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Juni 2011 um 06:00 Uhr

Oliver Wunder (28) wohnt im fünften Stock eines Plattenbaus. Er studiert Geographie, Politikwissenschaft und BWL. Seit sechs Jahren schreibt er regelmäßig in seinem Blog. Ansonsten zeltet er schwarz und frittiert leidenschaftlich.

Neulich wurde mein Leben gehackt. Jemand hatte es komplett auf den Kopf gestellt. Statt meiner getigerten Katze begrüßte mich morgens ein rosa Schweinchen. Beim Blick in den Spiegel stellte ich fest, dass der latente Bartschatten einem preußischen Kaiser-Wilhelm-Schnurrbart gewichen war. Und auf meinem Handy fehlte der goldkettenbehängte US-Rapper. Dafür war dort das „Hello Kitty“ Kätzchen zu sehen – worst case ever!

Zum Glück ist dieses Szenario frei erfunden, so eine Real-Life-Manipulierung sehr unwahrscheinlich und wohl auch noch nicht in dieser übertriebenen Form vorgekommen. Was aber für die reale Welt komisch klingt, kann digital schnell passieren. Erst kürzlich haben wir das in Greifswald mitbekommen, als das Facebook-Profil des damaligen StuPa-Präsidenten manipuliert wurde.

Sowas kann mir doch überhaupt nicht passieren. – Moment! Wie viele Türen oder Schlösser kann ich im realen Leben mit dem gleichen Schlüssel öffnen und wie oft benutze ich im Internet das gleiche Passwort für die verschiedensten Dienste?

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Insomnale 2011

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Juni 2011 um 22:51 Uhr

“Art is art and everything is everything.” Dank der tatkräftigen Organisation engagierter Studenten ist die Insomnale doch noch Realität geworden. Zwei Wochen lang haben wir sie begleitet.


Fête de la Musique

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Juni 2011 um 19:47 Uhr

Der 21. Juni war nicht nur der Tag des Sommeranfangs und sondern stand auch im Zeichen der Fête de la Musique. An drei verschiedenen Bühnen haben wir für euch die Auftritte der Künstler eingefangen und und diesen heißen Beitrag zusammengestellt.


FacettenReich – Das Magazin am Mittwoch

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Juni 2011 um 14:49 Uhr

Schweißtreibende 25 Grad von oben und ihr liegt gerädert auf eurer Decke? Dann bleibt entspannt liegen und erholt euch, vergesst aber nicht das Radio von 19 bis 20n Uhr einzuschalten ;)

Das Magazin am Puls der Stadt hat für euch abwechslungsreiche Musik sowie die CD der Woche, die diesmal von den “Junior Boys” kommt. Und falls ihr doch nicht allzu k.o. seid und Lust habt, was zu unternehmen, dann lauscht den Veranstaltungstipps von Anne Wiegel und lasst euch mitreißen.

Ihr habt verpasst gestern zu der Vollversammlung zu gehen? Kein Problem, denn Laura Armborst hat mit dem AStA gesprochen und euch sämtliche Informationen zusammengestellt.

Ihr habt Lust auf riesige Leinwände, mitreißende Musik und eine Tüte voller Popkorn? Dann verpasst nicht unsere Kinoexpertin Katrin Kleedehn. Sie stellt euch heute die Filme “Naokos Lächeln” und “Larry Crowne” vor und wenn ihr uns eine klitzekleine Frage beantwortet, dann gehört euch und eurer Begleitung ein Kinoabend für lau.

Um kurz nach halb 8 erfahrt ihr mehr über die lokalen Neuigkeiten aus Greifswald und Umgebung, die Laura Kühn für euch zusammengetragen hat, um euch auf dem Laufenden zu halten. Und anschließend hört ihr die Wetteraussichten für morgen.

Durch die Sendung begleitet euch mit ihrem sonngen Gemüt Sandra Fikus am Mikro sowie Richard Becke an der Technik.

Wir wünschen euch viel Spaß und eine tolle Unterhaltung!

Peer Steinbrück: “Chancen und Risiken für Staatshaushalt”

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Juni 2011 um 12:55 Uhr

Aktuell werden in der Bundesregierung wieder einmal Steuersenkungen diskutiert, die einerseits die Bürger entlasten, andererseits aber auch zu Einnahmeverlusten in den öffentlichen Haushalten von Bund, Länder und Gemeinden führen. Nicht nur über dieses Thema wird der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in seinem Vortrag über Chancen und Gefahren für die öffentlichen Haushalte referrieren, die am Donnerstag, dem 30 Juni ab 18.30 Uhr in die Aula im Uni-Hauptgebäude, Domstraße 11, Eingang 2 stattfindet.

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GrIStuF muss raus

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Juni 2011 um 09:54 Uhr

Flyer Vorbereitungswochenende“Wir müssen raus!”  - ist wieder einmal zum  Motto des GrIStuF e.V. geworden. Auf einen Umzug folgt gleich der Nächste. Sie müssen, wie von Mitgliedern des Vereins zu erfahren war, innerhalb einer Woche die Räume in der Soldtmannstraße verlassen.

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Viel reden hilft nicht viel

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Juni 2011 um 06:00 Uhr

Sophie Lagies (22) schreibt seit über zwei Jahren für das moritz-Magazin, und leitet dort seit Ende letzten Jahres das Ressort "Feuilleton". Die Wahl ihrer Studienfächer Musikwissenschaft & Anglistik/Amerikanistik zeigt ihr Interesse an Kultur und Sprache. Bis 2008 lebte sie im Provinzstädtchen Wittenburg bei Hamburg.

„Und was machst du so?“, „Na wie gehts?“, „Ganz schön voll hier, ne?“ – Fragen dieser Art finde ich unfassbar öde, und die Antworten dazu interessieren mich auch äußerst selten. Richtig geraten: Small Talk ist wohl eher nicht so mein Ding, um es mal gelinde zu formulieren. Der Sinn dieses Phrasendreschens erschließt sich mir einfach nicht. Wer hat bitte diese grauenhafte Idee in der Gesellschaft verbreitet, derlei Fragen seien der richtige Gesprächseinstieg? Wer auch immer das ist, er gehört verhauen und ins Kämmerchen gesperrt!

Tatsächlich findet man im Internet Tipps für die „gelungene Plauderei nebenbei“, demnach soll man als Vorzeige-Small Talker doch unbedingt folgende Themen beplaudern: die Situation, den Ort, das Gegenüber und sich selbst. Unbedingt vermeiden soll man aber doch bitte Religion, Politik, die finanzielle Situation, persönliche Probleme. Geht’s noch? Was sind das denn für bizarre Lebensweisheiten, die da durch die Gesprächswelt wandern?

Ich bin niemand, der sich zu Hause verschanzt und Kontakt zur Außenwelt tunlichst vermeidet. Ich schätze die Greifswalder Kultur, besuche Konzerte, gehe in Bars und setze mich an den Hafen. Tatsächlich schätze ich die Gesellschaft anderer Menschen sogar und führe gerne stundenlange Gespräche bei Wein und Schummerlicht. Aber diese Gespräche sollen doch bitte von Inhalten und Erkenntnissen geprägt sein anstatt von oberflächlichem Geseiere und hirnlosen Witzen.

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