Hochschulgruppen V

Geschrieben von | Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 um 18:11 Uhr
Kategorien: Aktuelles, Moritz TV, Moritz TV News

In der fünften Ausgabe der Politosaurier wurde die Linke.SDS von uns näher unter die Lupe genommen…


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24 Kommentare zu “Hochschulgruppen V”

  1. tacr sagt:

    Was unterscheidet euch von anderen Hochschulgruppen? – Wir sind nicht die anderen.

    Ich hätte ja gesagt, was uns eben auszeichnet, aber man kann den eigenen Standpunkt natürlich an den anderen festmachen.

  2. rihgw sagt:

    Lenin. Castro.

    Ahja.

  3. Th. Schattschneider sagt:

    Noch jemand, der meint die Studierendenschaft habe Rücklagen in unerschöpflichen Umfang. Ernst informieren und dann den Rubel rollen lassen!

    • freitagfreitag sagt:

      Ernst informieren… find ich gut! Wer informiert Ernst? :-p

      (Spaß!)

      • Th. Schattschneider sagt:

        Oh je, hoffentlich macht jetzt nicht wer das EMAU-Fass auf! Es war wirklich nur ein Tippfehler!

        • tacr sagt:

          [Edit Moderation: Off-Topic]

        • MartinHackbarth sagt:

          Zu spät ;)

          Aber war doch auch eine interessante Reihenfolge: Lenin, Castro, Gysi

          Preisfrage: Was haben die drei gemeinsam?

          • ret_marut sagt:

            >Preisfrage: Was haben die drei gemeinsam?<

            Sie haben zweisilbige Namen und eine Eigenverortung als Sozialisten.
            Zwei davon sind übrigens auch Marxisten.

          • rihgw sagt:

            Eigenverortung – schön und gut, aber die Praxis war und ist ja nun bei den beiden erstgenannten furchtbar. Es gibt doch in der linken Bewegung ohne Zweifel Menschen, auf die man sich ohne weiteres positiv beziehen kann. Ich verstehe immer nicht, wieso man da immer zwanghaft Lenin und Konsorten ausgräbt.

          • ret_marut sagt:

            Wieso furchtbar? Die beiden erstgenannten haben in ihren Ländern die bourgeoise Ausbeuterherrschaft beendet und gemeinsam mit Arbeiterschaft und Bauernschaft den Sozialismus in ihrem Land errichtet. Du magst das vielleicht schrecklich finden, aber für Millionen Menschen auf der Welt hieß das Befreiung, waren die sozialistischen Staaten (und Cuba heute noch) ein wichtiger Bezugspunkt und ein positives Beispiel.

            In der Sowjetunion hat der Sozialismus immerhin 74 Jahre Bestand gehabt, in Cuba mittlerweile immerhin auch schon 51 Jahre. Und das trotz der enormen Hindernisse von außen (SU: Interventionskrieg, faschistischer Überfall, Kalter Krieg; Cuba: Schweinebucht, Wirtschaftsblockade, Sabotage und Terroranschläge) und der Ausgangsbasis einer wirtschaftlichen Unterentwickeltheit dieser Länder.

            Die Cubaner_innen wissen z.B. ganz genau, was sie erwartete, falls sie den Sozialismus beerdigen würden, dafür reicht ja ein nachbarschaftlicher Blick aufs hungernde Haiti oder die Slums in lateinamerikanischen Städten.

            - Das wird jetzt aber off-topic. Dass die beiden Marxisten waren bzw. sind, steht wohl außer Frage, und darum ging es ja schließlich bei der Anmerkung.
            Du kannst ja mal beim SDS anregen, nach dem Kapitallesekreis einen Leninlesekreis (z.B. "Staat und Revolution") zu initiieren. Da wäre dann auch Raum, sich mit Theorie und Praxis Lenins zu beschäftigen – jenseits von (notgedrungen) oberflächlichen webmoritz-Kommentaren.

          • Nodezck sagt:

            Intressante Ansichten…vorallem gings den Leuten in der UdSSR ja auch soo gut… So ein Gulag war sicher richtig gemütlich, besonders dann wenn die Ernte mal wieder nicht für alle reichte… Immer dieses schön Gerede von Regimen die für 95% aller Unterdrückten der reinste Horror waren…

          • M26deJulio sagt:

            Das zaristische und das postsowjetische, mängeldemokatische und kapitalistische Russland ist bzw war natürlich das reinste Paradies. man habens bzw hatten die Menschen es dort besser als unter diesen menschenverachtenden Sozialismus…es saß natürlich auch jeder 3. Sowjetbürger im Gulag, vorallem unter Lenin ….und natürlich mussten die im Gulag am meisten unter Hungersnöten leiden weil ansonsten das Essen dort in Hülle und Fülle vorhanden war…mach mal ne Umfrage in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion ob es wirklich 95% schlimmer fanden als heute…diese Annahme wirst du nicht verifizieren können.
            immer diese komplette verteufelung von sozialistischen Experimenten…

          • rihgw sagt:

            Das er mit die Zaristische Herrschaft beseitigt hat ist sicherlich ein Verdienst. Über das nachfolgende werden wir uns wohl nicht einig.

            Leninlesekreis – warum nicht?

          • M26deJulio sagt:

            Ich denke schon, ich verherrliche nämlich keine diktatorischen Systeme, lediglich sozialstaatliche Elemente sind dies wert…
            Im großen und ganzen halte ich die untergegangenden und bestehenden Realsozialismen für misslungen.

  4. Schnatterinchen sagt:

    Dafür das Marian noch nicht so erfahren ist und wir ihnen nicht diktieren was sie zu sagen haben finde ich das die beiden sich ganz gut geschlagen haben. Es ist ja klar das jedes Mitglied über bestimmte dinge anders denkt, und das ist auch gut so ;) .

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