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	<title>Kommentare zu: Gastkommentar: Für eine Uni mit Namen!</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:50:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Herzog_Igzorn</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-28391</link>
		<dc:creator>Herzog_Igzorn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:33:47 +0000</pubDate>
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		<description>Es wurden nun Ger&#252;chte laut, die besagen, dass es keine Studentin mit dem Namen Margaretha Seifferth an dieser Universit&#228;t gebe. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurden nun Ger&uuml;chte laut, die besagen, dass es keine Studentin mit dem Namen Margaretha Seifferth an dieser Universit&auml;t gebe.</p>
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		<title>Von: Urabstimmung: Meine &#8220;Nein-Stimme&#8221; war kein Votum &#8220;für&#8221; Arndt!</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-28376</link>
		<dc:creator>Urabstimmung: Meine &#8220;Nein-Stimme&#8221; war kein Votum &#8220;für&#8221; Arndt!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:31:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den folgenden Kommentar vom 8. Februar übernahmen wir vom Studentenportal webMoritz.de. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den folgenden Kommentar vom 8. Februar übernahmen wir vom Studentenportal webMoritz.de. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: morgaen</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27966</link>
		<dc:creator>morgaen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:48:12 +0000</pubDate>
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		<description>Egal? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Egal?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herzog_Igzorn</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27964</link>
		<dc:creator>Herzog_Igzorn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:19:09 +0000</pubDate>
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		<description>Steyer? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Steyer?</p>
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	<item>
		<title>Von: Konape</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27963</link>
		<dc:creator>Konape</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:08:19 +0000</pubDate>
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		<description>CptSubtext ist nur zustimmen. UoA f&#252;hlte sich wohl nach der VV so &#252;berlegen, dass sie glaubten dass die Studenten selbst bei einer Satzungs&#228;nderung &quot;Wir sind alle Schei&#223;e&quot; mit 95% Ja stimmen w&#252;rden. Es ist zum Gl&#252;ck nicht so gekommen, somit sollte UoA erst einmal die &#220;berheblichkeit ablegen und das Ergebnis anerkennen. 
 
Anstatt es sich so hinzubiegen wie es ihnen und ihren Sympathisanten passt (und diese Interpretation durch solche Artikel hier zu verbreiten) sollten sie dann doch lieber eine neue Initiative mit einer neuen Fragestellung starten und schauen was dann dabei herauskommt. Am besten auch ohne Seb. Jabb. und Jan &quot;Ret Marut&quot; St. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CptSubtext ist nur zustimmen. UoA f&uuml;hlte sich wohl nach der VV so &uuml;berlegen, dass sie glaubten dass die Studenten selbst bei einer Satzungs&auml;nderung &quot;Wir sind alle Schei&szlig;e&quot; mit 95% Ja stimmen w&uuml;rden. Es ist zum Gl&uuml;ck nicht so gekommen, somit sollte UoA erst einmal die &Uuml;berheblichkeit ablegen und das Ergebnis anerkennen. </p>
<p>Anstatt es sich so hinzubiegen wie es ihnen und ihren Sympathisanten passt (und diese Interpretation durch solche Artikel hier zu verbreiten) sollten sie dann doch lieber eine neue Initiative mit einer neuen Fragestellung starten und schauen was dann dabei herauskommt. Am besten auch ohne Seb. Jabb. und Jan &quot;Ret Marut&quot; St.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: _Meyer_</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27627</link>
		<dc:creator>_Meyer_</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:38:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe nicht wie du von meiner &#196;u&#223;erung auf Schmitt kommst, mir geht es um die Gesellschaft und nicht um Politik, Politik ist maximal ein Gestaltungselement und in dem Sinne wie sie im Poststrukturalismus als Herrschaftslegitimation gesehen wird, gehe ich eher mit Kurz konform und postuliere die Anti-Politik und zwar nicht aus Desinteresse sondern aus einer emanzipativen Motivation heraus, somit greift auch das primitive links-rechts-Schema nicht mehr, auch eine direkte Zuordnung meiner Sichtweise wird dir nicht gelingen, da ich durchaus verschiedene Anleihen nehme. Die Antagonismen, von denen du schreibst, sind bereits gesellschaftlich bedingt so beispielsweise in der materiellen Basis, dazu d&#252;rfte in Marx &quot;Kritik der politischen &#214;konomie&quot; aber mehr zu finden sein als bei Schmitt. ;-) Politik ist m.E. in diesem Sinne nur Sensor einer Man&#246;vriermasse, welche um Ausgleich (wertungsfrei) unter den fest vorgegebenen Rahmenbedingungen zum Zwecke der Erhalts eben jener bem&#252;ht ist, inwieweit sich diese Sicht mit Habermas deckt, m&#246;gen andere beurteilen. Aber das f&#252;hrt jetzt wirklich zu weit und wohl auch vom Thema weg... 
 
Wo du recht hast, dass meine Sichtweise teilweise &quot;radikal&quot; (von lat.radix) ist, d.h ich versuche zumindest den Ursachen auf den Grund zu gehen und nicht an der Oberfl&#228;che zu pl&#228;tschern. Wo ich dir hingegen widersprechen m&#246;chte ist die Gleichsetzung von einer Innen- und Aussenwahrnehmung mit Freund- und Feindkategorien, da erstere durchaus differenzierbar ist, w&#228;rend das zweite Paar sich einem totalit&#228;ren Charakter ann&#228;hert, wie stark die eine Struktur in die andere &#252;bergeht, h&#228;ngt nun wieder auch von der kollektiven Identit&#228;t in dem Sinne ab, wie die Kluft zwischen subjektiver Homogenit&#228;t nach innen und Heterogenit&#228;t nach aussen w&#228;chst. 
Im &#220;brigen habe ich &#252;berhaupt kein Problem mit dem Konstrukt des Konsens, der setzt aber voraus, dass die Quantit&#228;t von Entscheidungen minimiert wird, es eine gemeinsame Basis bzw. ein gemeinsames Ziel gibt (wo wir dann wieder bei den Antagonismen w&#228;ren) und das die Entscheidungsfreiheit nicht durch Sachzw&#228;nge eingeschr&#228;nkt wird. 
Noch ein letztes Wort zu den Mythen, das ist sicher das letzte was wir brauchen, da wir von diesen Irrationalit&#228;ten schon viel zu viele haben, was Hegel dazu bewegt, von der Entfremdung des Menschen zu schreiben, Marx excludiert die Negation und kommt damit zum Fetischecharakter, aber ich will hier auch nicht zu weit vorsto&#223;en, weil Leute wie &quot;ret marut&quot; sicher eine bessere Kenntnis dieser Materie besitzen. B) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe nicht wie du von meiner &Auml;u&szlig;erung auf Schmitt kommst, mir geht es um die Gesellschaft und nicht um Politik, Politik ist maximal ein Gestaltungselement und in dem Sinne wie sie im Poststrukturalismus als Herrschaftslegitimation gesehen wird, gehe ich eher mit Kurz konform und postuliere die Anti-Politik und zwar nicht aus Desinteresse sondern aus einer emanzipativen Motivation heraus, somit greift auch das primitive links-rechts-Schema nicht mehr, auch eine direkte Zuordnung meiner Sichtweise wird dir nicht gelingen, da ich durchaus verschiedene Anleihen nehme. Die Antagonismen, von denen du schreibst, sind bereits gesellschaftlich bedingt so beispielsweise in der materiellen Basis, dazu d&uuml;rfte in Marx &quot;Kritik der politischen &Ouml;konomie&quot; aber mehr zu finden sein als bei Schmitt. <img src='http://webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Politik ist m.E. in diesem Sinne nur Sensor einer Man&ouml;vriermasse, welche um Ausgleich (wertungsfrei) unter den fest vorgegebenen Rahmenbedingungen zum Zwecke der Erhalts eben jener bem&uuml;ht ist, inwieweit sich diese Sicht mit Habermas deckt, m&ouml;gen andere beurteilen. Aber das f&uuml;hrt jetzt wirklich zu weit und wohl auch vom Thema weg&#8230; </p>
<p>Wo du recht hast, dass meine Sichtweise teilweise &quot;radikal&quot; (von lat.radix) ist, d.h ich versuche zumindest den Ursachen auf den Grund zu gehen und nicht an der Oberfl&auml;che zu pl&auml;tschern. Wo ich dir hingegen widersprechen m&ouml;chte ist die Gleichsetzung von einer Innen- und Aussenwahrnehmung mit Freund- und Feindkategorien, da erstere durchaus differenzierbar ist, w&auml;rend das zweite Paar sich einem totalit&auml;ren Charakter ann&auml;hert, wie stark die eine Struktur in die andere &uuml;bergeht, h&auml;ngt nun wieder auch von der kollektiven Identit&auml;t in dem Sinne ab, wie die Kluft zwischen subjektiver Homogenit&auml;t nach innen und Heterogenit&auml;t nach aussen w&auml;chst.<br />
Im &Uuml;brigen habe ich &uuml;berhaupt kein Problem mit dem Konstrukt des Konsens, der setzt aber voraus, dass die Quantit&auml;t von Entscheidungen minimiert wird, es eine gemeinsame Basis bzw. ein gemeinsames Ziel gibt (wo wir dann wieder bei den Antagonismen w&auml;ren) und das die Entscheidungsfreiheit nicht durch Sachzw&auml;nge eingeschr&auml;nkt wird.<br />
Noch ein letztes Wort zu den Mythen, das ist sicher das letzte was wir brauchen, da wir von diesen Irrationalit&auml;ten schon viel zu viele haben, was Hegel dazu bewegt, von der Entfremdung des Menschen zu schreiben, Marx excludiert die Negation und kommt damit zum Fetischecharakter, aber ich will hier auch nicht zu weit vorsto&szlig;en, weil Leute wie &quot;ret marut&quot; sicher eine bessere Kenntnis dieser Materie besitzen. B)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karam_bolage</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27619</link>
		<dc:creator>karam_bolage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:52:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich merke, du begreifst Politik als Kampf und nicht als Konsens. Es ist immer wieder interessant, dass vor allem linke Denker oft auf den konservativen Carl Schmitt rekurrieren und &quot;das Politische&quot; in einem Antagonismus zwischen Freund und Feind ausmachen. Ich selbst w&#252;rde nicht eine solch radikale Position beziehen und daher auch nicht von Antagonismen ausgehen, sondern eher im Sinne von Cantal Mouffe von Agonismen, also durchaus streitbare politische Gegens&#228;tze, aber keine &quot;Feindschaften&quot;. Nur so kann es auch gelingen zwischen verschiedenen Positionen zu vermitteln, zwar nicht so deliberativ wie Habermas das sich w&#252;nschen w&#252;rde, aber immerhin verschwinden dann solche Absolut-Kategorien wie Freund und Feind, bzw. in deinen Worten &quot;Au&#223;en- und Innenwahrnehmung&quot;. Versteh mich nicht falsch, ich denke, das es letztere durchaus gibt  aber ich gehe nicht gleich von einem sich daraus ergebenden Konflikt, also Diskriminierung, aus. Ich denke vielmehr, dass kollektive Identit&#228;ten in der Lage sind Bezugssysteme herzustellen, die es erm&#246;glichen Konflikte zu vermeiden bzw. auch konsensual zu l&#246;sen. Kollektive Identit&#228;ten auf einer Makroebene k&#246;nnen so kollektive Identit&#228;ten auf einer Mesoebene miteinander verbinden. Am Beispiel unserer Namensdebatte liefe das darauf hinaus, dass es an der Uni Greifswald zwar f&#252;nf Fakult&#228;ten mit je einer eigenen Identit&#228;t gibt, aber ein in die Zukunft gerichteter Name diese Identit&#228;ten verschmelzen k&#246;nnte. Das ist nat&#252;rlich ein idealtypisches Beispiel und hat viel mit symbolischer Politik zu tun. Aber wir brauchen meiner Meinung nach wieder mehr Symbole und mehr positive Mythen, um Gesellschaft gesellschaftlich und vor allem politisch zu machen.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich merke, du begreifst Politik als Kampf und nicht als Konsens. Es ist immer wieder interessant, dass vor allem linke Denker oft auf den konservativen Carl Schmitt rekurrieren und &quot;das Politische&quot; in einem Antagonismus zwischen Freund und Feind ausmachen. Ich selbst w&uuml;rde nicht eine solch radikale Position beziehen und daher auch nicht von Antagonismen ausgehen, sondern eher im Sinne von Cantal Mouffe von Agonismen, also durchaus streitbare politische Gegens&auml;tze, aber keine &quot;Feindschaften&quot;. Nur so kann es auch gelingen zwischen verschiedenen Positionen zu vermitteln, zwar nicht so deliberativ wie Habermas das sich w&uuml;nschen w&uuml;rde, aber immerhin verschwinden dann solche Absolut-Kategorien wie Freund und Feind, bzw. in deinen Worten &quot;Au&szlig;en- und Innenwahrnehmung&quot;. Versteh mich nicht falsch, ich denke, das es letztere durchaus gibt  aber ich gehe nicht gleich von einem sich daraus ergebenden Konflikt, also Diskriminierung, aus. Ich denke vielmehr, dass kollektive Identit&auml;ten in der Lage sind Bezugssysteme herzustellen, die es erm&ouml;glichen Konflikte zu vermeiden bzw. auch konsensual zu l&ouml;sen. Kollektive Identit&auml;ten auf einer Makroebene k&ouml;nnen so kollektive Identit&auml;ten auf einer Mesoebene miteinander verbinden. Am Beispiel unserer Namensdebatte liefe das darauf hinaus, dass es an der Uni Greifswald zwar f&uuml;nf Fakult&auml;ten mit je einer eigenen Identit&auml;t gibt, aber ein in die Zukunft gerichteter Name diese Identit&auml;ten verschmelzen k&ouml;nnte. Das ist nat&uuml;rlich ein idealtypisches Beispiel und hat viel mit symbolischer Politik zu tun. Aber wir brauchen meiner Meinung nach wieder mehr Symbole und mehr positive Mythen, um Gesellschaft gesellschaftlich und vor allem politisch zu machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DrPipo</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27615</link>
		<dc:creator>DrPipo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:31:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe gegen meinen eigenen Vorsatz versto&#223;en, mich von unwichtigen Nebens&#228;chlichkeiten, wie es diese Debatte &#252;ber Arndt auch ist, aufregen zu lassen. Daher entferne ich wieder meine eher emotional bedingten Aussagen zu diesem Thema, da sie nichts konstruktives dazu beitragen.  
 
Aber bitte, bringt diesen Schmarrn endlich zu Ende, trefft irgendeine Entscheidung, schlagt einen vern&#252;nftigen, unumstrittenen Namenspatron vor, und setzt es auch so um, dass die Uni nicht wirtschaftlich leidet, damit wir uns endlich wieder richtigen Problemen widmen k&#246;nnen ...  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gegen meinen eigenen Vorsatz versto&szlig;en, mich von unwichtigen Nebens&auml;chlichkeiten, wie es diese Debatte &uuml;ber Arndt auch ist, aufregen zu lassen. Daher entferne ich wieder meine eher emotional bedingten Aussagen zu diesem Thema, da sie nichts konstruktives dazu beitragen.  </p>
<p>Aber bitte, bringt diesen Schmarrn endlich zu Ende, trefft irgendeine Entscheidung, schlagt einen vern&uuml;nftigen, unumstrittenen Namenspatron vor, und setzt es auch so um, dass die Uni nicht wirtschaftlich leidet, damit wir uns endlich wieder richtigen Problemen widmen k&ouml;nnen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CptSubtext</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27610</link>
		<dc:creator>CptSubtext</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:25:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ach behauptet ruhig immer weiter das die  (von UoA selber erdachte) Fragestellung schuld war. Und damit Begr&#252;nden wird dann einfach die n&#228;chste Urabstimmung. und die &#220;bern&#228;chste. Bist die Leute mit der Falschen Meinung entnervt aufgeben. 
 
Dieses Argument halten soviel Leute (beider Lager + Andere) f&#252;r extrem weit hergeholt und als absolutes Zeichen f&#252;r &quot;schlechte Verlierer&quot;-Mentalit&#228;t. Sprich je &#246;fter man das gebetm&#252;hlenartig wiederholt, desto mehr schadet man sich selber.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach behauptet ruhig immer weiter das die  (von UoA selber erdachte) Fragestellung schuld war. Und damit Begr&uuml;nden wird dann einfach die n&auml;chste Urabstimmung. und die &Uuml;bern&auml;chste. Bist die Leute mit der Falschen Meinung entnervt aufgeben. </p>
<p>Dieses Argument halten soviel Leute (beider Lager + Andere) f&uuml;r extrem weit hergeholt und als absolutes Zeichen f&uuml;r &quot;schlechte Verlierer&quot;-Mentalit&auml;t. Sprich je &ouml;fter man das gebetm&uuml;hlenartig wiederholt, desto mehr schadet man sich selber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: morgaen</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/02/08/gastkommentar-fur-eine-uni-mit-namen/comment-page-1/#comment-27609</link>
		<dc:creator>morgaen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:56:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=31228#comment-27609</guid>
		<description>die kostendiskussion ist so uns&#228;glich dr&#246;ge... 
die alten formulare etc sollten aufgebraucht werden. nix neu. 
ich w&#252;rde pers&#246;nlich die druckkosten f&#252;r die papiert&#252;rschildchen 
&#252;bernehmen. alle f&#252;nf jahre soll eh das unilogo ge&#228;ndert werden. 
mein gott, nehmt doch mal nen paar fakten zur kenntnis. 
is doch so bl&#246;de... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die kostendiskussion ist so uns&auml;glich dr&ouml;ge&#8230;<br />
die alten formulare etc sollten aufgebraucht werden. nix neu.<br />
ich w&uuml;rde pers&ouml;nlich die druckkosten f&uuml;r die papiert&uuml;rschildchen<br />
&uuml;bernehmen. alle f&uuml;nf jahre soll eh das unilogo ge&auml;ndert werden.<br />
mein gott, nehmt doch mal nen paar fakten zur kenntnis.<br />
is doch so bl&ouml;de&#8230;</p>
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