Wahlen: Votum für Arndt, viele Neue im StuPa

Geschrieben von | Veröffentlicht am 15. Januar 2010 um 14:56 Uhr
Kategorien: Aufmacher, Gremienwahl, Top-Themen, Uni-Politik, Wahlen

Am Freitagnachmittag blickten die Augen der Studierendenschaft gebannt auf die Auszählung der Urabstimmung und der StuPa-Wahlen. Bis 19:30 Uhr liefen die Ergebnisse ein, der webMoritz war mit einem Live-Ticker vor Ort dabei. Diesen könnt ihr weiter unten in chronologischer Reihenfolge nachlesen. Hier stellen wir für euch die Endergebnisse zusammen:

Urabstimmung – Mehrheit für Uni-Patron Arndt

Bereits zwei Stunden nach Beginn der Auszählung stand das Ergebnis der Urabstimmung fest: Die Arndt-Befürworter waren in der Mehrheit – klar, aber nicht überdeutlich. Von den 2803 gültigen Stimmen waren 1216 (43,4%) für eine Umbenennung, 1398 abgegebene Stimmen (49,9%) waren hingegen dagegen. Von der Möglichkeit einer Stimmenthaltung machten 189 (6,7%) Kommilitonen Gebrauch. 28 Stimmzettel waren ungültig – die meisten, weil die Abstimmenden darauf unterschrieben hatten.

StuPa-Wahlen: Klarer Wahlsieger Matthias Müller

Die Ergebnisse der StuPa-Wahlen als “vorläufiges Endergebnis”:

Das Ergebnis der StuPa-Wahlen stand erst gegen 19:30 Uhr fest. Dass es in der ersten Sitzung 30 Mitglieder geben wird, obwohl eigentlich nur 27 vorgesehen sind, hängt damit zusammen, dass drei der Bestplatzierten (Maike Schneider, Solvejg Jenssen, Martin Hackbarth) derzeit AStA-Referenten sind, weshalb ihr Mandat derzeit ruht. Für die ruhenden Mandate werden weitere Stupisten berufen, bis es 27 Aktive sind. Geben die AStA-Referenten dann ihre Ämter auf, kann es zu einer Art “Überhangmandaten” kommen, sodass es bis zu 30 Stupisten gibt.

1) Matthias Müller (616 Stimmen)
2) Tristan Varbelow (501 Stimmen)
3) Sandro Teuber (451 Stimmen)
4) Tatjana Kennedy (399 Stimmen)
5) Alexander Schulz-Klingauf (326 Stimmen)
6) Korbinian Geiger (309 Stimmen)
7) Grischka Nissen (296 Stimmen)
8 ) Thomas Schattschneider (239 Stimmen)
9) Christina Stobwasser (222 Stimmen)
10) Frederic Beeskow (187 Stimmen)
11) Erik von Malottki (177 Stimmen)
12) Maximilian Willmann (164 Stimmen)
13) Christopher Denda (164 Stimmen)
14) Diana Treiber (152 Stimmen)
15) Susann Fiß (146 Stimmen)
16) Sophie Augustin (144 Stimmen)
17) Maike Schneider (142 Stimmen)
18) Solvejg Jenssen (137 Stimmen
19) Jens Pickenhan (135 Stimmen)
20) Martin Hackbarth (132 Stimmen)
21) Konrad Ulbrich (126 Stimmen)
22) Alexander Schmidt (122 Stimmen)
23) Alexander Harms (121 Stimmen)
24) Hendrik Hauschild (114 Stimmen)
25) Lars Novak (110 Stimmen)
26) Juliane Ruschinzik (102 Stimmen)
27) Johannes Radtke (100 Stimmen)
28) Julien Radloff (99 Stimmen)
29) Claudia Sprengel (99 Stimmen)
30) Sarah Jung (97 Stimmen)
— Nachrücker —
31) Timo Schönfeldt (93 Stimmen)
32) Christoph Klein (92 Stimmen)
33) Christopher Zens (92 Stimmen)
34) Ivo Sieder (86 Stimmen)
35) Christoph Böhm (81 Stimmen)
36) Ann Kristin Zalcmans (76 Stimmen)
37) Maximilian Wolf (76 Stimmen)
38) Matthias Bahner (66 Stimmen)
39) Alexander Lex (64 Stimmen)
40) Christian Wuntke (61 Stimmen)
41) Franz Küntzel (58 Stimmen)
42) Anne Vormelchert (57 Stimmen)
43) Martin Borchert (55 Stimmen)
44) Martin Gülzow (51 Stimmen)
45) Hagen Bierstedt (48 Stimmen)
46) Thorben Vierkant (46 Stimmen)
47) Christian Lohse (43 Stimmen)
48) Gunnar Meiselbach (42 Stimmen)
49) Paul Wild (41 Stimmen)
50) Florin Jonischkies (33 Stimmen)
51) Sascha Fietze (29 Stimmen)
52) Jens Boye Volquarz (24 Stimmen)
54) Matthias Merten (18 Stimmen)

Live-Ticker vom 15.1. zum Nachlesen

Am heutigen Nachmittag warten große Teile der Greifswalder Studierendenschaft mit Spannung auf die Ergebnisse der StuPa-Wahlen. Noch sehnlicher dürften viele die Ergebnisse der Urabstimmung über den Uni-Namen erwartet werden. Der webMoritz ist vor Ort und seit etwa 14:30 Uhr einsatzbereit. Wir tickern live aus dem Auszählungsraum, dem Mensa-Club.

stupawahlen_lokal_1430-300x200

Kurz vor Beginn der Auszählung (Bild: Sandro Teuber)

14:35 Der Wahlleiter Michael Seifert hat soeben den Beginn der Auszählung bekanntgegeben. Zunächst geht es um organisatorisches. Bis es erste Ergebnisse/Prognosen gibt, wird es sicher noch ein Weilchen dauern.

14:37 Heute haben noch einmal etwa 250 Kommilitonen gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt damit bei etwa 22 Prozent.

14:45 Wir haben noch technische Schwierigkeiten mit dem WLAN-Empfang, aber es pasiert auch noch fast nix. Derzeit wird die korrekte Versiegelung der Wahlurnen überprüft.

14:57 Bis jetzt ist noch keine Stimme ausgezählt. Derzeit scharen sich die meisten Wahlhelfer umeinander und scheinen irgendwelche Fragen zu klären.

wahl_auszaehlung_sandro_teuber-250

Die Stimmzettel liegen inzwischen auf dem Tisch. (Foto: Sandro Teuber)

15:14 Wir hatten eine technische Störung, sind jetzt aber offenbar wieder am Netz. Derzeit läuft die Auszählung auf Hochtouren. Nach etwa 3oo sortierten Stimmzetteln der Urabstimmung gab es einen Zwischenstand: Dieser lag bei etwa 50-50.

15:19 Eine Reihe von Leuten haben auf ihrem Urabstimmungszettel unterschrieben. Er enthält eine Zeile, die verdächtig nach einer Unterschriftenzeile aussieht. Die entsprechenden Stimmzettel sind dadurch übrigens ungültig.

15:21 Derzeit macht es den Eindruck, als könne das Ergebnis der Urabstimmung bereits in Kürze vorläufig vorliegen.

15:28 Die Zettel der Urabstimmung werden derzeit sortiert, danach beginnt die Auszählung. Durch die räumliche Trennung der Ja- und Nein-Stimmen (sowie Enthaltung) kann man allerdings schon einen Eindruck erlangen. Der fällt derzeit knapp zugunsten der Nein-Stimmen (gegen Umbenennnung, d.h. für Arndt) aus. Das kann man zunächst aber nur als Zwischenstand bezeichnen.

15:31 Hohe Wahlbeteiligung hin oder her – es gibt offenbar zahlreiche ungültige Stimmen, vor allem bei den StuPa-Wahlen. Mutmaßlich haben viele Leute nur die Urabstimmung ernst genommen und den dann zwangsweise auch erhaltenen Stimmzettel für die StuPa-Wahlen leer wieder abgegeben haben. Das würde zumindest die zahlreichen leeren StuPa-Wahlzettel erklären.

wahlen_urabstimung_sortierung-250

Vorne liegen die Nein-Stimmen, hinten die Ja-Stimmen (Foto: Sandro Teuber)

15:32 Unsere Prognosen bei der Urabstimmung war möglicherweise etwas schnell. Nach Sortierung der Stimmen gibt es verschiedene Leute, die verschiedene Prognosen abgeben. Derzeit kann man seriös wohl nur “ungefähr 50-50″ vorhersagen.

15:37 Sebastian Jabbusch berichtet über Twitter über ein beschädigtes Siegel an einer Wahlurne. Nach unseren Informationen handelt es sich dabei um einen Transportschaden, der unmittelbar nach Entstehung vom Wahlausschuss und von Wahlhelfern dokumentiert wurde. Die Urne wurde seit Entstehung des Schadens stets von Wahlausschuss-Mitgliedern oder Wahlhelfern beaufsichtigt.

15:44 Auch die StuPa-Stimmzettel werden inzwischen ausgezählt. Da diese Stimmzettel wesentlich komplexer sind, dürfte das deutlich länger dauern. Ebenso sind derzeit noch keine Tendenzen zu erkennen, abgesehen von der eben beschriebenen hohen Zahl ungültiger Stimmzettel.

15:49 Die Zuschauer im Raum interessieren sich eindeutig mehr für die Urabstimmung als für die StuPa-Wahlen. Das ist aber nachvollziehbar.

15:52 Etwa 120 StuPa-Wahlzettel sind ungültig. Das sind etwa gleichviele wie im letzten Jahr. Insofern ist die bisher im Raum häufiger zu hörende (und von uns um 15:31 verbreitete) Behauptung, dieses Jahr gäbe es sehr viele ungültige Stimmen, wohl nicht haltbar.

16:05 Nun gibt es von uns erste konkrete Zahlen zur Urabstimmung: Auf dem ersten Tisch gibt es eine Art Hochrechnung. Von den derzeit ausgezählten knapp 1500 Stimmzetteln gibt es etwa 100 Stimmen Vorsprung für die Arndt-Befürworter (“Nein”). Somit verfestigen sich erste Vermutungen, die Urabstimmung gehe knapp für Arndt aus. Derzeit sind aber noch nicht alle Stimmen ausgezählt – zumindest theoretisch ist also noch einiges möglich.

16:12 Nach der ersten Auszählung aller Stimmzettel der Urabstimmung sieht es so aus: 1398 Stimmen gegen die Umbenennung, 1117 dafür. Das Ergebnis ist aber noch nicht endgültig, dürfte aber von der Realität nur noch marginal abweichen.

16:18 Enttäuschte Geschichter bei der Initiative “Uni ohne Arndt”. Weitere Stimmen konnten wir noch nicht einfangen.

Vorläufiges Endergebnis der Urabstimmung

16:22 Nun wird ein “vorläufiges Endergebnis” der Urabstimmung bekanntgegeben. Es lautet: 2832 abgegebene Stimmen, davon 1217 Ja, 1398 Nein, 189 Enthaltung, 28 ungültig. Das bedeutet: 43 % Ja, 49,4 % Nein, 6,7 % Enthaltung
und 1 % ungültig.

Noch viele unausgezählte Stimmen bei den StuPa-Wahlen

Noch viele unausgezählte Stimmen bei den StuPa-Wahlen (Foto: Sandro Teuber)

16:30 Wir haben leichte Kapazitätsprobleme mit unserem Server. Falls wir gelegentlich für einige Minuten nicht verfügbar sind: Wir twittern weiter!

16:37 Die Senatsvorsitzende Professor Maria-Theresia Schafmeister sagte gegenüber dem webMoritz, sie habe stets vorhergesagt, dass sich die Senatoren nicht übermäßig stark vom Ausgang der Urabstimmung beeinflussen lassen würden. Das gelte insbesondere, weil die Urabstimmung nun eher knapp ausgefallen sei. Sie finde es aber unabhängig davon “ganz großartig”, was die Studenten geschafft hätten. Es sei ein “Lehrstück für Demokratie”. Ebenfalls gefallen habe ihr das Heft, das die konkurrierenden Parteien gemeinsam erstellt hätten. Allein das sei die Debatte wert gewesen. Über Axel Hochschilds jüngste Äußerungen zur Debatte sagte sie uns: Sie finde es erschreckend, wie Hochschild sich geäußert habe. Sie sei ausgesprochen wütend über die Tatsache, dass Hochschild den Senatoren die Entscheidungskompetenz abgesprochen habe und habe sich daher veranlasst gesehen, den ersten Leserbrief ihres Lebens zu schreiben.

16:48 Bei den StuPa-Wahlen lässt sich noch wenig absehen. Matthias Müller (einer von zwei Kandidaten der medizinischen Fakultät) ist aber wohl eindeutiger Wahlsieger.

17:15 Keine neuen Meldungen.

17:30 Wir haben Sebastian Jabbusch gefragt, ob er einem Antrag zustimmen würde, ob die Studierendenschaft den Namen Arndts nun wieder annehmen soll. Er verneinte dies: Dabei handle es sich um eine Fehlinterpretation des Wahlergebnisses, denn die Urabstimmung habe lediglich ergeben, dass die Uni den Namen behalten solle, nicht die Studierendenschaft.

17:46 StuPa-Wahlsieger Matthias Müller war es übrigens, der bei der Vollversammlung im Sommer den Geldgewinn von 564 Euro einheimste und verkündete: “Ich werde alles versaufen.”

17:52 Nach einer Teilauszählung verkünden wir folgendes hochgradig inoffizielles Zwischenergebnis: Beeskow, Denda, Fiß, Geiger, Kennedy, Müller, Nissen, Schattschneider, Schneider, Schulz-Klingauf, Stobwasser, Teuber, Treiber, Varbelow, v. Malottki, Willmann

17:58 Die beiden Kandidaten, die auch Mitglieder der Burschenschaft Markomannia sind, Jens Boye Volquartz und Christoph Böhm, liegen derzeit eher in der Schlussgruppe. Volquartz hat keine realistische Chance mehr auf einen Einzug, auch bei Christoph Böhm ist es eher unwahrscheinlich.

18:17 Die Auszählung aller Stimzettel von den StuPa-Wahlen ist zwischenzeitlich beendet. Nun steht allerdings noch die zweite Auszählung an. Diese wird aber voraussichtlich nicht mehr heute erfolgen, weil die Wahlhelfer völlig erschöpft sind. Viele sind bereits seit 11 Uhr dabei. Fraglich ist, welche Ergebnisse wir noch bekommen, falls die zweite Auszählung heute nicht mehr stattindet.

18:31 Noch ist nicht entschieden, wie es weitergeht.

18:43 Das Ergebnis der ersten Auszählung lässt weiter auf sich warten. Die Stimmen, die auf die einzelnen Kandidaten eintfielen, stehen wohl schon fest, nun wird aber noch (ohne technische Hilfsmittel!) die Reihenfolge festgelegt.

19:02 Das Ergebnis der ersten Zählung, das zurzeit noch nicht das vorläufige Endergebnis ist, aber dennoch so gut wie exakt korrekt sein dürfte:

1) Matthias Müller
2) Tristan Varbelow
3) Sandro Teuber
4) Tatjana Kennedy
5) Alexander Schulz-Klingauf
6) Korbinian Geiger
7) Grischka Nissen
8 ) Thomas Schattschneider
9) Christina Stobwasser
10) Frederic Beeskow
11) Erik von Malottki
12) Christopher Denda
12) Maximilian Willmann
14) Diana Treiber
15) Susann Fiß
16) Sophie Augustin
17) Maike Schneider
18) Solvejg Jenssen
19) Jens Pickenhan
20) Martin Hackbarth
21) Konrad Ulbrich
22) Alexander Schmidt
23) Alexander Harms
24) Hendrik Hauschild
25) Lars Novak
26) Juliane Ruschinzik
27) Johannes Radtke
28) Julien Radloff
28) Claudia Sprengel
30) Sarah Jung
— Nachrücker —
31) Timo Schönfeldt
32) Christoph Klein
32) Christopher Zens
34) Ivo Sieder
35) Christoph Böhm
36) Maximilian Wolf
36) Ann Kristin Zalcmans
38) Matthias Bahner

Die Gleichplatzierten sollen wohl ausgelost werden.

Vorläufiges offizielles Endergbnis

Die folgende Ergebnisliste hat der Wahlleiter soeben mündlich bekanntgegeben. Dass wir uns beim Übertragen der Daten möglicherweise an einzelnen Stellen verhört haben, können wir nicht gänzlich ausschließen. Daher sind die Angaben ohne Gewähr.

1) Matthias Müller (616 Stimmen)
2) Tristan Varbelow (501 Stimmen)
3) Sandro Teuber (451 Stimmen)
4) Tatjana Kennedy (399 Stimmen)
5) Alexander Schulz-Klingauf (326 Stimmen)
6) Korbinian Geiger (309 Stimmen)
7) Grischka Nissen (296 Stimmen)
8 ) Thomas Schattschneider (239 Stimmen)
9) Christina Stobwasser (222 Stimmen)
10) Frederic Beeskow (187 Stimmen)
11) Erik von Malottki (177 Stimmen)
12) Maximilian Willmann (164 Stimmen)
13) Christopher Denda (164 Stimmen)
14) Diana Treiber (152 Stimmen)
15) Susann Fiß (146 Stimmen)
16) Sophie Augustin (144 Stimmen)
17) Maike Schneider (142 Stimmen)
18) Solvejg Jenssen (137 Stimmen
19) Jens Pickenhan (135 Stimmen)
20) Martin Hackbarth (132 Stimmen)
21) Konrad Ulbrich (126 Stimmen)
22) Alexander Schmidt (122 Stimmen)
23) Alexander Harms (121 Stimmen)
24) Hendrik Hauschild (114 Stimmen)
25) Lars Novak (110 Stimmen)
26) Juliane Ruschinzik (102 Stimmen)
27) Johannes Radtke (100 Stimmen)
28) Julien Radloff (99 Stimmen)
29) Claudia Sprengel (99 Stimmen)
30) Sarah Jung (97 Stimmen)
— Nachrücker —
31) Timo Schönfeldt (93 Stimmen)
32) Christoph Klein (92 Stimmen)
33) Christopher Zens (92 Stimmen)
34) Ivo Sieder (86 Stimmen)
35) Christoph Böhm (81 Stimmen)
36) Ann Kristin Zalcmans (76 Stimmen)
37) Maximilian Wolf (76 Stimmen)
38) Matthias Bahner (66 Stimmen)
39) Alexander Lex (64 Stimmen)
40) Christian Wuntke (61 Stimmen)
41) Franz Küntzel (58 Stimmen)
42) Anne Vormelchert (57 Stimmen)
43) Martin Borchert (55 Stimmen)
44) Martin Gülzow (51 Stimmen)
45) Hagen Bierstedt (48 Stimmen)
46) Thorben Vierkant (46 Stimmen)
47) Christian Lohse (43 Stimmen)
48) Gunnar Meiselbach (42 Stimmen)
49) Paul Wild (41 Stimmen)
50) Florin Jonischkies (33 Stimmen)
51) Sascha Fietze (29 Stimmen)
52) Jens Boye Volquarz (24 Stimmen)
54) Matthias Merten (18 Stimmen)

19:32 Nun noch einmal das geringfügig vom voräufigen Endergebnis abweichende Endergebnis der Urabstimmung: 2803 gültige Stimmen, Ja 1216=43,4%, Nein 1398=49,9%, Enth 189=6,7%.

19:33 Der webMoritz-Ticker verabschiedet sich an dieser Stelle und wünscht einen schönen Abend. Analysen und Zusammenfassungen lest ihr im Laufe des Wochenendes auf webMoritz.de.

Bilder: siehe Einzelnachweise

Ähnliche Artikel zum Thema:

Tags: , , , , ,

325 Kommentare zu “Wahlen: Votum für Arndt, viele Neue im StuPa”

  1. interessant sagt:

    Na dann mal los! Ich bin gespannt. Wo gibts denn die pro-emau wahlparty?

  2. interessant sagt:

    Geil, Falle! Das nenn ich mal neutralen Boden!

  3. _LsD_ sagt:

    ich würds hoffen aber abwarten bitte!

  4. interessant sagt:

    Warten wir es ab ;) . Bleibt die Frage, wann und wo es denn was zu trinken gibt!

  5. Wer zählt eigentlich die Stimmen aus? Wer darf diesen Raumbetreten?

  6. Z_wie_Zorro sagt:

    Mein Appell an alle intelligenten und vernünftigen Studierenden: beteiligt euch nicht an der bevorstehenden Kommentarschlacht. Gleich geht der ganz große Kindergarten los, der dem Ruf unserer Uni noch eher schadet, als es die Debatte um den Namen angeblich tut.
    Einige der Poster machen den Eindruck, als hätten sie früher allein im Sandkasten spielen müssen und nun würde der Komplex verarbeitet werden.
    Vielen Dank für die tolle Wahlbeteiligung, das Endergebnis ist knapp und zeigt, wie brisant aber auch interessant das Thema ist. Auf jeden Fall wieder mal ein Zeugnis für die Wichtigkeit und das Funktionieren der Demokratie.
    Letztlich entscheidet der Senat und dieser wird die richtige Entscheidung schon fällen.

  7. Nodezck sagt:

    Ja, genau der Senat wird sich hoffentlich der Meinung der Studierendenschaft beugen und sich für den Namen aussprechen!

    • Z_wie_Zorro sagt:

      Vielleicht "beugt" sich der Senat aber auch dem nationalen und internationalen Presse-Echo, den vielen Stimmen der Wissenschaftler, die sich gegen Arndt positioniert haben, den Organisationen, die sich gegen Arndt positioniert haben etc pp.
      Sooo klar ist das Votum der Studierendenschaft nicht, verhältnismäßig knapp – aber entschieden ist entschieden, das muss akzeptiert werden.

      • Steffen sagt:

        Z_wie_Zorro, wieso hast du dich eigentlich nicht (nach deinen Maßstäben) wie ein intelligenter und vernünftiger Student verhalten? Nur zur Erinnerung dein (an sich vernünftiger Appell, das Vernünftigste, das ich während der gesamten Debatte von dir lesen durfte) Beitrag weiter oben "Mein Appell an alle intelligenten und vernünftigen Studierenden: beteiligt euch nicht an der bevorstehenden Kommentarschlacht"

        Und gleich anschließend die Frage: Schließt es sich etwa aus, vernünftig zu sein und sich über ein erreichtes Ziel zu freuen und sich entsprechend zu äußern? Meiner Meinung nach nicht. Und außerdem frage ich mich gerade, ob du dich genauso geäußert hättest, wenn das Ergebnis in deinem Sinne ausgefallen wäre.
        Wie dem auch sei: Ich freue mich darüber, dass die Entscheidung zu Arndts Gunsten gefallen ist .Ich denke mal, das wirst du nicht versuchen, umzuinterpretieren, soviel gesunden Menschenverstand traue ich dir zu, auch wenn ich gerade zugegebenermaßen nicht weiß, was du weiter unten geschrieben hast. Sehe es einfach mal als ein positives Vorurteil.

  8. interessant sagt:

    Na? Ob es nicht doch was zu feiern gibt? ;)

  9. Dunkerque sagt:

    Das ist nicht länger meine Uni. Schändlich was heute passiert ist!

    • _LsD_ sagt:

      mal ehrlich: Du hattest doch wirklich die Wahl wo Du studierst. Und Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Jetzt wurde die erste Urabstimmung durchgeführt. Falls Dich das zum Umzug anregt nur zu. Bezeichne das demokratische Ergebnis bitte nicht als Schande.

    • Demokratie sagt:

      Ist vielleicht auch besser!!! Wer ein demokratisches Wahlergebnis nicht aktzeptieren kann auf den kann man getrost verzichten!

    • mens_sana sagt:

      Rückmeldefrist läuft noch, wenn du dich als Fanal gegen das Wahlergebnis ext, hast du ca. 40 EUR auf Täsch, mach dir nen schönen Filmabend, leih dir vielleicht nen Beamer…SJ ist bestimmt zu Hause.

      Schadenfreude ist die ehrlichste Freude.

      • delling sagt:

        Aber vergiss die 300 Euro Kaution nicht. Und dann noch einen schönen Film, ein paar Taschentücher… Auf gehts. Glückwunsch an alle, die Daumen gedrückt haben. Geht doch. Aber mein linkes E… sagt mir, es geht erst richtig los. Schlechte Verlierer spielen auch ein schlechtes Spiel. Auf das Ergebnis wird es ein schönes Glas Grand Cru werden.

    • Steffen sagt:

      Seit wann ist eine demokratische Abstimmung schändlich, nur weil einem das Ergebnis nicht passt? Wer eine Abstimmung nicht verlieren will, sollte entweder keine anzetteln oder bessere Überzeugungsarbeit leisten (ich gehe mal zu deinen Gunsten davon aus, dass du dich bei UoA für die Urabstimmung engagiert hast, um für deine Überzeugung einzutreten)

    • Steffen sagt:

      Schändlich ist es in der Tat, dass eine demokratisch abgelaufene Wahl von einigen Verlierern derart mit den Füßen getreten wird.

      Dennoch werde ich hier weiterstudieren, auch wenn ich – anders als deleted4994590 keinerlei Besitzansprüche bezüglich der Uni stelle und sie deshalb nicht als "meine Uni" bezeichne ;)

  10. CptSubtext sagt:

    Yeah! Arndt! Arndt! Arndt! *dance to the music* :-D

  11. Ich glaube nicht daß es viel zu feiern geben wird, was nicht bedeutet, daß nicht getrunken werden könnte.

  12. gegen_arndt sagt:

    Wer spricht denn hier von Knüppeln?
    Hab nur gesagt, dass es der Initiative wohl gelungen ist, jeden an die Urne zu bekommen, der für Arndt ist.
    Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil :-)

  13. Edel_Herb sagt:

    Ist das nicht mit allen "Informationen" von Ihm so? ;)

  14. _LsD_ sagt:

    Das grosse #Interpretieren startet jetzt ;)

    • Teilnehmer sagt:

      "Unsere erste Interpretation: Die Mehrheit der Studenten wollen einen Namenspatron, aber fast die Hälfte haben ein Problem mit Arndt…" – Jabbbusch Twitter

      Ich würde sagen die Mehrheit der Studenten hat keinen Bock mehr auf Diffamierung und Stimmungsmache von seiner Seite. Er ist ganz klar gescheitert. Immer wieder das gleiche nach etwa 3-4 Monaten ist er mit einem Thema verbrannt… siehe Apfelfront etc.

  15. _LsD_ sagt:

    jetzt spricht ER allerdings schon von Wahlergebnis

  16. _LsD_ sagt:

    Jetzt scheint endlich klar zu sein was die MEHRHEIT DER STUDENTEN fordert:

    ERNST MORITZ ARNDT UNIVERSITÄT :)

    APPLAUS

    • Herruin sagt:

      Was für ein Blödsinn!
      Die Mehrheit der Studenten hat nicht mal abgestimmt!

    • celi sagt:

      hi LsD,

      vielleicht ist es aber auch vielen gegangen wie mir und die Frage wurde falsch ausgefasst. Es hieß ja: "Wollt ihr den Namen Ernst-Moritz-Arndt abschaffen und Uni Greifswald heißen?" Da hab ich natürlich für Nein gestimmt, weil ich lieber einen anderen Namenspatron hätte, bevor wir nur Uni Greifswald heißen.

      • Buerger sagt:

        Vielleicht ist hier jemand auch einfach ein ganz schlechter Wahlverlierer… Die Frage war unmissverständlich formuliert und wenn sie immernoch missverstanden wurde, dann ist das auf keinen Fall die Schuld eines "Arndt-Bewahrers". Meines Wissens wurde die Frage von der Initiative Uni-ohne-Arndt formuliert, die die Urabstimmung ja schließlich initiiert hat (bitte korrigiert mich, sollte ich da was missverstanden haben Sebastian, Jan und Martin!). Wenn die Frage wirklich so unsicher formuliert wurde, könnten wir ja auch einfach behaupten, wir hätten eigentlich über 60% der Wähler hinter uns, von denen sich einige nur leider verkreuzt haben. Dieses Argument lasse ich euch nicht mehr durchgehen.
        Und außerdem hättet ihr bei der Namensablegung, bei der meines Wissens nach sofort neue Schilder da sein müssen, noch keinen neuen Namen demokratisch entscheiden lassen. Wer also für nicht nur "Uni Greifswald" war, hat mit "Nein" genau die richtige Entscheidung getroffen.

        • ret_marut sagt:

          Ich denke, die Kritik an der Formulierung sollte an die Initiative Uni ohne Arndt gerichtet sein und nicht an diejenigen wie Celi, die sozusagen mit ihrem Nein etwas anderes ausdrücken wollten.

          Als Uni ohne Arndt müssen wir uns leider diesen Schuh anziehen. Wir hatten von Beginn an klar gesagt, daß wir eine offene Namensdebatte wollten, aber rechtlich ist es nun einmal so, daß mit Wegfall des bisherigen Uni-Namens automatisch der vormalige (knapp 480 Jahre gültige) Name "Universität Greifswald" tritt – denn namenlos kann in Deutschland keine Uni sein. ;)
          Wir hatten unter diesem Gesichtspunkt die Formulierung damals (kurz nach der VV) eingebracht und damit dann auch die Unterschriften gesammelt für die VV. (Weder StuPa noch AStA waren ja damals bereit, eigenständig eine Urabstimmung einzuberufenen, welche sie ja ohne Probleme hätten ansetzen können. So mußten wir als Initiative den mühsamen Weg nehmen und innerhalb recht kurzer Zeit mehr als 1.260 studentische Unterschriften sammeln für die Herbeiführung einer Urabstimmg; letztlich hatten wir 1.313 zusammen.) Beim Sammeln haben wir schon gemerkt, daß da einige die Fragestellung etwas mißverständlich fanden, aber da wir da schon einen Großteil der Unterschriften (auf de Unterschriftslisten stand eben diese Formulierung) beisammen hatten, dachten wir uns, daß wir die Fragestellung durch unsere Informationsarbeit später so klarstellen könnetn, daß sich niemand "verwählt" oder im Unklaren gelassen wird.
          Entsprechend haben wir auf unseren Veranstaltungen und in der Urabstimmungszeitung immer wieder betont, daß das Ja auf dem Stimmzettel nicht auf einen bestimmten neuen Namen abzielt, sondern daß wir eine gemeinsame Namenssuche per Ausschreibung (Kreativwettbewerb) wollen. Wie gesagt, in der Urabstimmungszeitung hatten wir das ganz zentral auf der ersten inhaltlichen Seite groß hervorgehoben und für alle LeserInnen (ich dachte eindeutig) erklärt. Außerdem hatten wir auf unseren Plakaten auch deutlich mit "Ja" geworben, damit die Leute in der Wahlkabine wirklich durch den Text nicht in Unklarheiten getrieben werden.

          Offenbar hat aber all unsere Aufklärungsarbeit in dieser Sache nicht sämtliche WählerInnen erreicht. :(

          Solche Mitteilungen wie die von Celi haben wir seit Freitag leider von einigen Studierenden erhalten, was uns ehrlich gesagt ein wenig erschreckt hat. – An dem Abstimmungsergebnis ändert das natürlich erst einmal nichts, aber zumindest scheinen einige mit dem Nein bei der Abstimmung kein Ja für Arndt intendiert zu haben.
          Es wäre gut, wenn sich Betroffene bei uns per E-Mail melden oder das wie Celi über den Webmoritz im Kommentarbereich kundtun. Insbesondere aus dem Bereich der medizinischen Fakultät und der MatNat kamen die Mitteilungen, die uns diesbezüglich erreichten.

        • Um das nochmal klarzustellen: Die Formulierung des Antrags auf der Urabstimmung war sicherlich misslungen. Da es die Initiative Uni ohne Arndt damals noch nicht gab, kann ich vielleicht ein bisschen aufklären wie das damals ablief:
          Während der Vorbereitung auf die Vollversammlung hatte die GHG angekündigt, dass sie einen Antrag zum Uninamen stellen wird. Wir hatten uns in unserem Grundsatzprogramm ja gegen Arndt als Namenspatron ausgesprochen, einen eindeutigen Wahlsieg erreicht und wollten eine breite Debatte über den Namen beginnen. Übrigens hatten wir von Beginn an vor, möglichst viele Leute einzubeziehen und auch einen ausreichend großen Zeitraum einzuplanen, um auch den Arndt-Befürwortern Zeit zu geben sich zu formieren.
          Wir wollten keinen reinen GHG-Antrag stellen, weshalb wir vor der VV mit weiteren Arndt-Gegnern über verschieden formulierte Anträge diskutiert haben. Da der Redaktionsschluss für die Zeitung nicht bekanntgegeben wurde und wir erst kurzfristig von ihm erfahren hatten, hatten wir bloß einen Tag um den Antrag zun formulieren, Da ging an jenem Sonntag einiges drunter und drüber, und ich habe den Antrag ein paar Minuten vor Redaktionschluss abgeschickt, indem mehrere Möglichkeiten in einem vereint wurde. Dabei sind einige Unstimmigkeiten reingeraten. So forderten wir einen Verzicht des Namens nur für offizielle Dokumente, und erst ein Änderungsantrag von Richard Stabenow konnte das auf der VV korrigieren. Dafür wurden wir danach u.a. in einem Kommentar von Carsten Schönebeck kritisiert, und ich habe die Verantwortung dafür übernommen. Die schlichte Alternative EMAU – Uni Greifswald war uns auch nicht aufgefallen, und schon kurz nach der VV wurden wir von Arndt-Gegnern angesprochen, die gerne einen anderen Namen hätten. Deshalb versuchten wir erst im StuPa und dann im AStA eine andere Formulierung durchzusetzen (Dies war ja auch ganz im Sinne der VV, da dort ausdrücklich ein NEUER Namenspatron gefordert wurde). Leider stießen wir in beiden Gremien nicht auf offene Ohren, und ich rege mich immer noch auf, wir unser Anliegen damals (bewusst oder unbewusst) fehlinterpretiert wurde, um es abzulehnen.

          Wir sind sicher nicht glücklich darüber, dass die Frage so unpräzise gestellt wurde. Und insbesondere ich bin unglücklich, da es mein Fehler war, in der Hektik diese Ungenauigkeit übersehen zu haben. Es wäre auf jeden Fall falsch, das Abstimmungsergebnis deshalb in einen Sieg umdeuten zu wollen, aber ein die Tatsache, dass ich im letzten halben Jahr mehrere Male gehört habe "EMAU ist kein schöne Name, aber nur Uni Greifswald ist keine Alternative", bringt mich dazu, über das Abstimmungsergebnis noch ein bisschen nachzudenken, anstatt das Ende der Debatte zu verkünden.
          Wir hatten auf eine klare Mehrheit für eine Umbennung gehofft, aber ein knappes Ergebnis (beide Seiten haben nicht die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht) zeigt, dass "die Meinung der Studierendenschaft" nicht so eindeutig ist, wie das jede Seite für sich gehofft hat.

      • ret_marut sagt:

        Hallo Celi!
        Bei uns haben sich seit Freitag einige Studierende gemeldet, denen es ähnlich ergangen ist. Sie waren gegen den jetzigen Namen, aber wollten auch nicht Universität Greifswald.

        Das müssen wir wohl auf unsere (= Uni ohne Arndt) Kappe nehmen, denn wir hatten eigentlich gedacht, daß wir die eigentliche Bedeutung der Formulierung öffentlich vermittelt hätten (s. u. meinen Kommentar auf Buergers Kommentar).

        Am Abstimmungsergebnis ändert das natürlich nichts. Aber es ist doch interessant zu erfahren, daß nicht alle, die mit Nein gestimmt haben, auch für Arndt als Namenspatron waren. Vielleicht kommen so auch die recht hohen Enthaltungen (fast 7%) zustande, die gegen EMAU und gegen Universität Greifswald als Namen votieren wollten.

        • Hurtz sagt:

          Jan Steyer, was Du gerade hier abziehst ist einfach nur peinlich, über 50 Prozent aller abgegebenen gültigen Stimmen sprechen sich für Ernst Miritz Arndt als Namenspatron aus. Lea Grundig ist einfach nicht so cool wie der gute alte Ernst, das müsst ihr anerkennen. Eijn Studment sollte schon in der Lage sein eine Frage zu verstehen!

          • Lieber Hurtz, das amtliche Endergebnis, das von der UoA NICHT angezweifelt wird, spricht von 49,9 % Nein-Stimmen. Wenn du behauptest, über 50 % hätten sich für Arndt ausgesprochen, dann ist das schlicht falsch.
            Dass du von Lea Grundig sprichst offenbart, zu welcher Gruppe von Arndt-Befürworter.du gehörst. Die Intiative hat NIE von Lea Grundig als möglichem Namenspatron gesprochen, geschweige denn eine dahingehende Umbennung gefordert. Es war der rechtsextreme Blog Altermedia, der im Sommer die Meldung "Jabbusch fordert Lea-Grundig-Uni" veröffentlicht, die einfach eine Lüge war, um die Initiative zu diskreditieren, Diese Falschmeldung wurde glücklicherweise nicht von seriösen Medien übernommen. Dass du mit diese Lüge wieder auftauchst, ist einfach peinlich und gefährdet auch die Arbeit der Pro-EMAU AG, die auf solche unehrliche Stimmungsmache sicher nicht angewiesen ist.

          • Hurtz sagt:

            Hm, ich habe hier nie von Altermedia gesprochen, sondern habe Lea Grundig hier auf dem webmoritz kennenlernen dürfen.

            Sebastian jabbusch und Du Peter Madjarov haben sich hier als die eifrigsten altermedia Leser herausgestellt.

          • ja ok, dann ist es halt zufall, dass altermedia und hurtz uns beide unterstellen, dass wir lea grundig als neuen namenspatron wollen. die unterstellung uns gegenüber bleibt natürlich haltlos, aber es war ein fehler, auf unterstellungen mit unterstellungen zu reagieren. sorry!

          • Hurtz sagt:

            Ne hast Recht, Hurtz verbreitet Verschwörungstheorien wie Du Rechtschreibfehler!

          • ret_marut sagt:

            Sorry, aber 49,9% aller abgegeben Stimme sprechen sich gegen die Umbenennung in Universität Greifswald aus. Wie Celi (und mittlerweile schon viele andere) dargelegt haben, wollen einige WählerInnen ihre Nein-Stimme nicht als Vereinnahmung pro Arndt gewertet wissen.
            Am Wahlergebnis ändert das nicht das geringste. Aber die Vereinnahmungsstrategie, die Du und einige andere hier fahren, wollen einige der Nein-WählerInnen offenbar nicht unwidersprochen lassen.

            Peinlich finde ich es hingegen, wie Du hier die Stellungnahme von Studierenden, die GEGEN unseren Uni-ohne-Arndt-Antrag gestimmt haben, ins Lächerliche ziehst.

            PS: Daß eine Antisemit wie Arndt für Dich "cooler" ist als eine jüdische Antifaschistin, hatte ich mir schon gedacht. Aber bei einem Namenspatronat geht es eben nicht um "Coolness", sondern um a) Verdienste und b) Vorbildcharakter. Wenn die Wahl zwischen diesen beiden Personen bestünde (was sie nicht tut), läge Lea Grundig sowohl in Bereich a) wie auch b) weit vor Ernst Moritz Arndt.

    • Es wird immer absurder, auf der Seite der UoA steht seit einiger Zeit unwidersprochen:
      "Ivo Gustav · vor einem Tag
      … Ich hoffe, es war kein Wahlbetrug dabei. Die ganze Angelegenheit scheint mir etwas mysteriös"

      Ich hätte erwartet, dass die Initiative sich von dieser Aussage distanziert. Da Medienmeldungen im Sinne der Initiative in der Regel ein paar Minuten später auf der Homepage erscheinen, kommt bitte nicht mit der Ausrede Ihr hättet keine Zeit dafür.

      • ret_marut sagt:

        Ich denke, nach der kräftezerrenden Mobilisierung für die Urabstimmung (war ja quasi ein dreiwöchiger Marathon, wo wir in den beiden Mensen Zeitungen und Flyer verteilt und Plakate überall in der Uni aufgehangen haben) sind die meisten etwas groggy und gönnen sich endlich mal ein erholsames Wochenende. Daher kann es in der Tat vorkommen, daß auf unserer Internetseite derzeit nicht so schnell reagiert wird wie üblich. Ich werde den Hinweis jedenfalls weiterleiten.

        - Es besteht ja zudem immer die Option selber auch einen Kommentar zu schreiben, wenn einem/r vorhergehende Kommentare mißfallen. Wir sind ja im Web 2.0 und nicht bei der Ostsee Zeitung. ;)

        • Danke für die inzwischen erfolgte Reaktion. Die Entgleisungen Euerer Sympathisanten müsst Ihr schon selbst klären.
          Was die OZ betrifft, siehe die aktuelle Online-Leserbriefseite:
          http://www.ostsee-zeitung.de/lokal/leserbriefe.ph
          Auch dort wird weiter von beiden Seiten viel Porzellan zerschlagen. Da steht am Mittwoch eine schwere Aufgabe vor der Anhörung. Zumal offensichtlich keine Agenda vorliegt.

          • ret_marut sagt:

            "Die Entgleisungen Eurer Sympathisanten müsst Ihr schon selbst klären."

            a) Welche "Entgleisungen" sind gemeint?

            b) Falls es sich auf Kommentare Dritter handelt: Weder sind wir verantwortlich für alle, die ihre Meinung pro Umbenennung kundgetan haben/kundtun, noch sind sie verantwortlich für jeden grenzdebilen Pro-Arndt-Beitrag auf Altermedia oder den LeserInnenbriefseiten in der OZ. – Sippenhaft sollte doch mittlerweile außer Mode gekommen sein, oder?

  17. Wo feiert denn Pro EMAU heute Abend? In der Falle wie oben angeführt?

  18. Ich trinke jetzt ersteinmal ein Bier! Auf Ernst Moritz Arndt!

  19. LirumLarum sagt:

    ich hatte mir ein anderes Ergebniss erhofft…. schade

  20. Z_wie_Zorro sagt:

    Achso, auf einmal ist die Demokratie gut genug…. ich sag ja, Kindergarten.

    Zum Wohlsein, sauft bis zum Umfallen!!!

    • [quote]Mein Appell an alle intelligenten und vernünftigen Studierenden: beteiligt euch nicht an der bevorstehenden Kommentarschlacht. Gleich geht der ganz große Kindergarten los, der dem Ruf unserer Uni noch eher schadet, als es die Debatte um den Namen angeblich tut.
      Einige der Poster machen den Eindruck, als hätten sie früher allein im Sandkasten spielen müssen und nun würde der Komplex verarbeitet werden. [/quote]

      was ist aus deinem großen aufruf geworden sich nicht an der debatte zu beteiligen?

  21. ginseng sagt:

    na das ist jetzt aber ne ganz fiese verallgemeinerung!!!!! in lokalitäten in denen englischsprechende komilitonen schonmal "dezent" darauf aufmerksam gemacht weden das man hier in deutschland sei und auch deutsch zu sprechen habe, ist natürlich ein ort an dem weltoffenheit und toleranz nur so sprudeln…

  22. _LsD_ sagt:

    Um das letztlich entscheidende Gremium, den Senat, zu überzeugen, griffen die Studierenden erstmalig in der Geschichte der Universität zu ihrem stärksten und aufwändigsten Mittel: Der Urabstimmung.

    Die Wahlbeteiligung liegt schon jetzt bei über 20 Prozent – doppelt so hoch wie der Durchschnitt der letzten Jahre. Der Andrang war so groß, dass sogar die Stimmzettel in zwei Wahllokalen kurzzeitig ausgingen. Die Ergebnis der Urabstimmung ist eine richtungsweisende Entscheidung für die Debatte im Senat, welcher letztlich entscheidet.

    Das waren hoffentlich einige der letzten Worte von der Uni ohne Arndt Initiative hier auf dem Webmoritz. Haltet Euch an Eure Worte… für Eure Wähler und Eure Nichtwähler

  23. Dexyou sagt:

    Tja die rückständigen Pommern konnte man noch nie belehren. Behaltet euren Rassisten!

  24. Und als nächstes dann Bücherverbrennung im Uni-Innenhof. Dieses Wahlergebnis ist eine Schande. Ich schäme mich Teil dieser Studierendenschaft zu sein.

  25. gegen_arndt sagt:

    Ein bedenkliches Votum der Studierendenschaft. Dachte nicht, dass die Konservativen an unserer Uni so stark vertreten sind.
    Naja, die Debatte ist ja hiermit nicht beendet. Auch ich sehe dies zwar als ein demokratisches Votum gegen die Umbenennung, allerdings würde mich mal die Meinung der vielen Nichtwähler interessieren.
    Anscheinend ist es der Pro-Arndt Initative gelungen, jeden einzelnen Befürworter an die Wahlurne zu bekommen.

    • _LsD_ sagt:

      mit knüppeln haben wir sie an die Urne getrieben… sag mal gehts noch?
      Warum fällt es einigen so schwer das Ergenis zu akzeptieren auf das sie sich berufen hätten wenn es andersrum ausgegangen wäre?

    • FBM1349 sagt:

      wir sollten nicht den fehler machen, argumente, der pro-emau-seite, die diese nach der vollversammlung im sommer aufgebracht haben, nun umzukehren.

      das ergebnis zu analysieren ist sicher wichtig, aber bitte nicht auf kosten der legitimation dieses demokratischen votums.

    • Thomas_G sagt:

      Ich finde den Vergleich mit den StuPa-Wahlen ganz interessant. Wenn die Liste oben richtig geordnet ist, hat Matthias Müller die Wahl gewonnen und da schauen wir uns doch mal seine Wahlziele an:

      - treffen richtiger Entscheidungen für Universität und Studierendenschaft – langfristig für
      beide Seiten die Bedingungen verbessern
      - Weniger Populismus – stattdessen sachliche Debatten
      - Stärkung der Hochschulpolitik als von den großen Parteien unabhängige Organe

      • Cronjuvel sagt:

        Zudem ist er auch noch korporiert. Das dürfte wohl das erste mal sein, dass ein Verbindungsstudent die StuPa-Wahlen mit den meisten Stimmen gewonnen hat.
        War wohl ein schlechter Tag für das Linke Lager…

        • Naja, die GHG hat 5 Kandidaten unter die besten 9 gebracht, die sog. linken Gruppen habe mehr Leute ins StuPa gebracht als die "rechten", obwohl diese mit mehr Kandidaten angetreten sind. Man kennt das ja, das Wahlergebnisse stark interpretiebar sind.

    • Steffen sagt:

      Ich stimme dir zu, dass das Votum bedenklich ist. UoA hat erschreckend viele Stimmen bekommen. Verloren haben sie glücklicherweise trotzdem. Im Übrigen kam mindestens eine Pro-Arndt-Stimme nicht aus dem konservativen Lager (es sei denn, jeder der für Arndt stimmt, ist für dich konservativ).
      Spannend, dass jetzt plötzlich die Nichtwähler interessant werden, die bei der VV (so mein Eindruck) nicht die Bohne interessiert haben. Ist wohl ein Anpassen an die Situation, um auch eine Niederlage noch schönreden zu können.

  26. Falls hier das niveaulose Rumpöbeln einiger unserer geschätzten Leser nicht unverzüglich unterlassen wird, sehen wir uns leider genötigt, die Kommentare unter diesem Artikel zu schließen. Wir widmen unsere Energien derzeit voll und ganz der Wahlberichterstattung und sind daher personell nicht in der Lage, hier die Debatte derartig kleinschrittig zu beaufsichtigen, wie es offenbar erforderlich wäre.

    • Swiftyou sagt:

      Aber Matthias Müller, den Verbindungsfreund vom Chefredakteur in den Himmel heben. Das geht oder was! Dieser cholerische Kerl als Vertreter der Medizinischen Fakultät. Unglaublich!!!

      Die Rückständigen Mediziner, die sich von den anderen Teilen der Uni abkapseln haben diese Wahl entschieden. Die Stupa- und die Urabstimmungswahl! Sie wurden von den Profs. dazu gedrängt gegen die Umbenennung abzustimmen. So sieht es aus. Das ist keine demokratische Entscheidung. Das ist Einflussnahme von OBEN.

      • Nodezck sagt:

        Verschwörungstheoretiker? Vielleicht haben die Freimaurer die Wahl ja auch manipuliert? :D

        Oh man fegt mal eure Hirngespinste weg und trinkt einen auf unseren Ernst!

  27. Z_wie_Zorro sagt:

    Wir? aha, du bist also Teil der Pro- Emau. Interessant. Dann überdenk doch von Zeit zu Zeit mal deine Wortwahl

  28. "Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen." [Winston Churchill]

    …so ist das halt, ob's einem passt oder nicht…

  29. bd_ sagt:

    Es ist ein Schlag ins Gesicht, fuer jeden der sich gegen eine Umbenennung ausgesprochen hat, und nun als ruecklaeufig, rassistisch, schandhaft [...] bezeichnet wird!
    Aeußerst ,,schandhaft" waere es hingegen, wenn sich der Senat nun Frau Schafmeisters Meinung anschließen und sich ,,nicht von diesem Ereignis beeinflussen lassen" wuerde. Wofuer bin ich, und viele andere, zur Wahl gegangen, wenn man diese Stimmen jetzt ignoriert und lieber wissen wuerde, was die Nichtwaehler meinen?

  30. Z_wie_Zorro sagt:

    Ich wage mal eine weitere Vermutung. Ein nicht geringer Teil hat gegen die Umbenennung gestimmt, um Sebastian Jabbusch und sein Engagement abzustrafen. Davon kann man nun halten was man will, auch in der großen Politik werden persönliche Rachefeldzüge geführt.
    Doch zu welchem Preis ist dies nun an unserer Uni geschehen?
    Ein Arschtritt für Herrn Jabbusch (der ja nicht allein war mit der Initiative), dafür aber Antisemitimus, Rassismus und internationale negative Verwunderung stillschweigend akzeptiert – das ist es, was eigentlich traurig ist. Trotzdem halt ich es wie Frau Prof. Schafmeister:“ganz großartig”, was die Studenten geschafft hätten. Es sei ein “Lehrstück für Demokratie”

    • FBM1349 sagt:

      man sollte nicht vergessen, dass SJ gleichzeitig wieder in den senat gewählt wurde.

      das schließt einen "jabbusch malus" zwar nicht aus, aber relativiert doch die wahrscheinlichkeit dafür.

    • Edel_Herb sagt:

      Bedeutet das, dass die "Arndt-Gegner" jetzt Sebastian Jabbusch für die verlorene Wahl verantwortlich machen? ;) (Sündenbock gefunden!)

    • Thomas_G sagt:

      Ich könnte mir vorstellen, dass du mit dieser Äußerung nicht ganz Unrecht hast. Allerdings muss die Initiative sich dann auch die Frage gefallen lassen, warum sie sich hinter den Personenkult und Populismus von Sebastian gestelllt hat. Die Diskussion ist mit Nazivergleichen und Wählerbeschimpfungen etc. in den letzten Tagen ja immer unsachlicher geworden und Kritik wurde ständlich als feindliches Störfeuer empfunden, wobei die vorgelegten Argumentationsstützen immer fraglicher wurden. Ich finde es natürlich auch schade, dass Matschke nun mit seiner Aussage jubilieren kann, sinngemäß: "Wem es nicht passt, dem steht es frei weg zu gehen.", aber es ging letzlich um eine politische Entscheidung und der spielen Beliebtheitsgrade von Persönlichkeiten die entscheidene Rolle, so ist nun mal in dem von Sebastian hofierten Parlamentarismus. Die wissenschaftliche Debatte drum herum, wurde vielerseits vermutlich nur als Rauschen im Walde wahrgenommen.

    • Man bist du wieder einmal putzig. Nur weil du heute keine Jubelfeier veranstalten kannst, weil die meisten Leute nicht auf die Lügen hereingefallen sind, war diese Abstimmung ein Rachefeldzug der Wähler gegen den Herrn J? Du bist nur ein schlechter Verlierer, nichts weiter.

      • Z_wie_Zorro sagt:

        Ach Matti, lern doch erstma die Zahlen bis 10. "Die meisten Leute" ist schonmal falsch! Wenn du Ziffern verstehen würdest, könntest du feststellen, dass die Entscheidung deutlich knapp war!
        "Lügen" ist auch schonma Blödsinn, oder willste mir erzählen, dass alle Medien, die zu dem Thema berichtet haben, alles Wissenschaftler, die sich geäußert haben, der Senat, die Uni- Leitung und alle alle lügen? Schreib ruhig die Geschichte neu…
        Zudem musst du mich mit jemandem verwechseln, der bei dieser Debatte institutionell beteiligt war. Ich fühle mich nicht als Verlierer, verloren hat die Weltoffenheit der Uni und Stadt Greifswald.
        Und putzig bist nur du, mit deinem weltfremden verqueren Sinn fürs Falschverstehen. Wie gesagt, als ernsthafter Diskussionspartner haste dich längst disqualifiziert. Und nun hopp, schön feiern gehn.

        • Die "meisten Leute "heißt ja soviel wie die Mehrheit … oder willst du das etwas leugnen? Wenn einer zählen lernen sollte, dann dürftest also du das sein. B)

          • Z_wie_Zorro sagt:

            Fast genau so viele haben zum Ausdruck gebracht, dass sie ein Problem mit Arndt haben – oder willst du das etwa leugnen?
            Da haben doch dann tatsächlich voll viele die Lügen über Antisemitismus und Rassismus geglaubt – na sowas! (Wirklich ekelhaft, wie du dich hier wieder präsentierst)
            Kleiner TV- Tipp für dich: grad läuft "Schindlers Liste"…. vielleicht lernste ja noch was über Moral.

          • Wär das Verhältnis anders, würdest du heute Abend anders reden. Es ist aber nicht so gekommen. Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sind nicht weiteres als eine Form von Lügen … und diese Art von primitiver "Beweisführung" hat halt die Mehrheit der Leute durchschaut.

          • Z_wie_Zorro sagt:

            Ich frage mich, woher du diese Weisheit nehmen willst, dass ich dann anders geredet hätte?! Ehrlich gesagt, habe ich mit genau so einem Ergebnis gerechnet, nein, ich hab sogar mit einer noch klareren Entscheidung zugunst des Namens gerechnet. Von daher – alles tutti für mich.
            Über die Zitate mag ich mit dir gar nicht reden, das ist längst durch, aber du scheinst im Winterschlaf gewesen zu sein. Bezichtige doch einfach das Zentrum für Antisemitismusforschung, Profs wie Arno Herzig und andere auch einfach der Lüge. Selbst Experten müssen einsehen, Matthias Hühr ist der Gott der allumfassenden Wahrheit. Dass du dir für nix zu schade bist, können wir ja bei der nächsten Queer- Party mal genauer reflektieren. Vorausgesetzt, sie wird auf dem webmoritz angekündigt….

          • Da trauste dich doch eh nicht hin …

          • Z_wie_Zorro sagt:

            Haha, wieso nicht? Weil ich Angst vor dem großen starken Matti haben muss? Lol! Nee, ma ernsthaft, ob du es glaubst oder nicht: ich war schon bei mehreren queer- Parties, kenne dich also auch – und deinen bemitleidenswerten Tanzstil.
            Also, bis demnächst!

  31. _LsD_ sagt:

    Oder Du machst Dir mal eigene Gedanken zum Thema… Stimmen ignoriert..???
    Mir ist grad so das jetzt zu posten :

    "Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“

  32. Nodezck sagt:

    Das sind alles Vermutungen hier… schon verrückt, auch mal dran gedacht, das die 49% einfach mal für Arndt sind?

    • Z_wie_Zorro sagt:

      Vielleicht sind die meisten von denen aber auch gegen einfach nur "Universität Greifswald" und wollen, dass sie "Caspar- David- Friedrich- Uni" oder "Wolfgang- Koeppen- Uni" oder "Friedrich-Löffler-Uni" heißt.
      Kann mir nicht vorstellen, dass so viele Bock auf nen antisemitischen, rassistischen, von den Nazis auserwählten Namenspatron haben.

      • Nodezck sagt:

        Wenn sie was gegen Arndt- den Demokraten hätten… sollten sie wohl gegen ihn gestimmt haben, oder nich?

        Deine Argumentation hinkt und das weisst du auch, aber als Extremist kann man sich sowas nicht eingestehen oder?

      • Edel_Herb sagt:

        Vorstellen hin oder her, glauben Sie einfach dem Wahlergebnis… bzw. "interpretieren" Sie ruhig noch etwas weiter.

  33. Ich bin kein Freund von Online-Kommentaren, habe mir jedoch jetzt einen Account angelegt. Es sind Zeiten, in denen vieles zum ersten Mal geschieht.

    Zum ersten Mal bin ich entsetzt über die Studierendenschaft, die sich nun FÜR Arndt aussprach. Wieso stimmen Studenten für INTOLERANZ und FREMDENHASS?

    Zum ersten Mal erwäge ich schleunigst die Universität zu wechseln. Ich will nicht einer von denen sein, die diesen Namen bis zum Ende repräsentieren. Schandhaft ist das, in einem solch erschreckendem Maße, dass mir dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben wird. Der Tag, an dem sich die Studenten, die gewählt haben, FÜR INTOLERANZ UND FREMDENHASS aussprachen. Wo waren denn die anderen 80 Prozent der Studenten? Während diese sich im Fernsehen Lauwarmes vorkauen ließen, feiert in Greifswald, das für mich jetzt mehr denn je den Status eines Provinzkaffs erhält, die Intoleranz den Sieg.

    Ich bin beschämt und erschrocken, dass wir nichts aus dem, was ab 1933 geschah gelernt haben.

    • Nodezck sagt:

      Du hättest dich ja gar nich an der EMAU immatrikulieren müssen, wenn du was gegen EMA hast?!

      Wenn sich jetzt ein demokratisches Votum für EMA ausspricht, Schwanz einziehen und abhauen, is klar… SEHR TOLERANT! :D :D:D

      • Z_wie_Zorro sagt:

        Oh Gott, wo hat man DIR denn Toleranz beigebracht? Im Lader der HDJ?
        Genau, jeder der was verändern will, dem es nicht passt, der das Maul aufmacht, kann sich ja verpissen…das nennst du also tolerant?
        Ich empfehle dir, das Wort "Demokratie" lieber nicht mehr in den Mund zu nehmen, du hast es eh nicht verstanden!

        • Nodezck sagt:

          Hast du meinen Beitrag eigentlich gelesen, oder Flamest du nur so vor dich hin?

          Inflationäre Nazi-Vergleiche sind schon was tolles (und rechtlich bedenklich sind sie auch ;) ), du kannst wohl nicht sachlich bleiben.

          Herr Juegler will eine demokratische Entscheidung nicht hinnehmen, das zeugt nicht von Toleranz!

          • FBM1349 sagt:

            beim tolerieren gibt es immer eine persönliche und eine allgemeine komponente.

            wenn du beides in einen topf wirfst und ihm dann allgemeine intoleranz unterstellst, ist das ein rein feindseliger angriff…

        • Edel_Herb sagt:

          Wie immer herrlich persönlich beleidigend!

    • FBM1349 sagt:

      matthias,

      ich kann deine fassungslosigkeit verstehen.

      auch mir ist vollkommen schleierhaft, wie sich so viele kommilitonen für die beibehaltung ausgesprochen haben. ich komme nicht daran vorbei festzustellen, dass sie die schattenseiten arndts, welche meiner ansicht nach dominieren, tolerieren.

      auch mir ist unwohl dabei, wenn ich daran denke, dass vielleicht jeder zweite studierende derartige meinungen akzeptiert. aber es wäre doch der größte fehler, ihnen das feld zu überlassen.

    • funo sagt:

      mir geht es ähnlich – ich habe extra jetzt hier einen account gemacht, da ich zuhause vor meinem pc fast ausraste, wenn ich die comments hier lese

      das EINZIGE, was diese Wahl aussagt, ist, dass es den leuten scheißegal ist, wie die uni HEIßT, an der sie studieren

      rund 20% sind wählen gegangen, der hälfte davon liegt es am herzen, den namen zu ändern…
      also ist davon auszugehen, dass 90% der gesamten studierendenschaft der name der uni (und das zurecht) vollkommen egal ist

      selbst wenn unsere uni pippi langstrumpf uni heißen würde, würde es absolut NICHTS (!) an unserer bildung hier ändern…
      ich finde es echt traurig, wieviel energie und ressourcen verschwendet wurden, um diese ganze urabstimmung einzuleiten – fast täglich wurde man irgendwo angesprochen und auf diese abstimmung aufmerksam gemacht

      wann merken es die leute endlich? wenn ich wählen will, geh ich wählen – ich gehe NICHT wählen, weil mich irgendein affe darauf anspricht….

    • _LsD_ sagt:

      Ich bin beschämt und erschrocken, dass man so kurz nach 33 schon wieder so leicht Menschen auf Demagogie hereinfallen…

  34. Vielleicht sollte man einfach mal akzeptieren, daß die meisten Arndt einfach nur toll finden!

    • Z_wie_Zorro sagt:

      Klar! Judenhass, Franzosenhass, Hass gegen Dänen und slawische Völker ist schon was feines und macht unsere Universität zum Aushängeschild

      • Ich glaube das hat weniger mit der Tatsache zu tun dass viele Arndt toll finden. Ich denke es ist eher so, dass viele aus Protest gegen S.J. für Arndt gestimmt haben.

        • so ein quatsch…wer macht denn sowas…höchstens ein paar ganz wenige leute…die masse straft doch niemanden ab, nur weil er seine meinung etwas wehementer vertritt als die anderen. so intelligent sind die leute schon, dass sie wissen, dass es nicht darum geht mit herrn jabbusch konform zu gehen oder nicht, sondern um die sache. macht das jetzt nicht zu einer SJ-sympathiewahl. die demokratie ist so, es gab eine faire, gerechte abstimmung und pro arndt hat gewonnen. ob der einzelne will oder nicht: man muss damit leben. schlechte verlierer mag niemand! (in dieser hinsicht: lob an sebbl!)

  35. Demokratie ist auch ein Fremdwort, oder?

  36. "17:30 Wir haben Sebastian Jabbusch gefragt, ob er einem Antrag zustimmen würde, ob die Studierendenschaft den Namen Arndts nun wieder annehmen soll. Er verneinte dies: Dabei handle es sich um eine Fehlinterpretation des Wahlergebnisses, denn die Urabstimmung habe lediglich ergeben, dass die Uni den Namen behalten solle, nicht die Studierendenschaft."

    Das ist verlogen! Es haben sich mehr als bei der VV für Ernst Moritz Arndt ausgesprochen. Das ist Demokratie und das gilt. Das ist legitimiert duch die Mehrheit der Abstimmenden. Alles andere ist schlechter Stil und undemokratisch!

    • FBM1349 sagt:

      inwiefern sollen die persönlichen annahmen und entscheidungen von SJ jetzt verlogen sein? das ist doch seine sache, ob er dem zustimmen würde und aus welchen gründen.

      • Z_wie_Zorro sagt:

        Das ist es, was ich meine. Es geht doch nur darum, Herrn Jabbusch in die Parade zu fahren, der Ausbruch des Herzogs oben bestätigt das nur.
        Und solche Leute reden von Demokratie – das ist die weitere Schande des heutigen Abends!

    • _LsD_ sagt:

      "…die Sache die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“

  37. Z_wie_Zorro sagt:

    Kann man nur hoffen, dass einige Senatsmitglieder auch die Kommentarspalte unter diesem Bericht lesen. Die sagt mehr über die ganze Debatte und die zweifelhaften Freunde Arndts aus als alles andere.
    uuuuuh, bin ich jetzt wieder Extremist??? Naja, spielt schön weiter….

    • Edel_Herb sagt:

      Ja. Und sich angucken, dass man als Arndt-Befürworter sofort als Nazi, Rechtsextremer oder schlimmeres beschimpft wird.

    • delling sagt:

      Oh Gott bist Du peinlich!! Lies Dir Deine Kommentare doch mal mit ein wenig zeitlichem Abstand durch! Schlimmer gehts nicht. " Es war kein Abseits!! Menno!" Nimm das diese (demokratische) Abstimmungsergebnis doch einfach hin und gut is. Schlechter wie Du kann man nun wirklich nicht verlieren. Hoffentlich lesen und deuten die Senatsmitlgieder auch mal Deine Berichte..

      • Z_wie_Zorro sagt:

        Ach Gott, hab ich dir wieder deine Sandförmchen geklaut?
        Ich akzeptiere das Wahlergebnis, habe nirgendwo etwas gegenteiliges behauptet. Ich akzeptiere aber nicht das Dummgesülze und Sich-mit-fremden-Federn-schmücken gewisser Menschen hier im webmoritz. Allein deine Antwort spricht Bände.
        Und dass Leute, die bspw. immer gegen die Vollversammlung gepöbelt haben nun auf einmal die großen Verfechter der Demokratie sind, ebenso.
        Tschüssi Gerhard!

  38. _LsD_ sagt:

    Es gab 1313 Unterschriften die Uni ohne Arndt gesammelt hat… Da um die hundert weniger jetzt gegen Arndt gestimmt hat bedeutet das auch, dass nach mehr Aufklärung um Arndt schon 100 Leute ihre Meinung geändert haben… vermute ich mal so ;)

    • delling sagt:

      Wo ist eigentlich red marut? Vermisse ich hier irgendwie im Moment. Kein Statement? Oder schon in Tränen zerflossen?

      • _LsD_ sagt:

        #calling Rote Hilfe

        • Z_wie_Zorro sagt:

          Vielleicht hat einfach nicht jeder Lust, mit Schwachköpfen wie euch hier rumzusülzen.
          Es soll Menschen geben, die besseres zu tun haben, als im Internet ihre Komplexe zu verarbeiten.
          Ich bin dann auch mal weg, das ist hier echt ne Nummer zu peinlich für angebliche Akademiker.
          Ciao ciao

          • _LsD_ sagt:

            och solange du noch Lust hast machts mir auch Spass :)
            erst recht heute ! *freu*

          • Z_wie_Zorro sagt:

            Wieso? Auch wenn es vielleicht so klingen mag – ich bin weder sauer, verärgert, frustriert über das Ergebnis. Ich hätte mit einem klareren Votum FÜR den Namen gerechnet. Also auch für mich Grund zur Freude.
            Einziger Störfaktor: Hohlfrösche wie du, die die kanppe Entscheidung als großen Sieg feiern. Peinlich für die studentischen Medien. Und jetzt ab in den Kneipraum, die Falle, den Treffer und saufen bis die Kotze kommt!

          • _LsD_ sagt:

            wolltest Du nicht los..? haha
            bist Du immer so konsequent?

          • Z_wie_Zorro sagt:

            solltest du nicht schon im Bett sein? bist du immer so ungehorsam?

          • _LsD_ sagt:

            Bei Dir fehlt nur noch der "deine mudda" spruch…
            Was an "ich bin denn auch mal weg" habe ich eigentlich falsch verstanden..?
            Oder sitzt die Maske heut nicht richtig..?

    • ret_marut sagt:

      Die 1.313 Studierenden, die ihre Unterschrift gaben, wollten eine Urabstimmung. Das waren ja nicht alles ArndtkritikerInnen, sondern auch NamensbewahrerInnen, die nach dem (aus ihrer Sicht ungünstigen) Ergebnis der Vollversammlung eine Abstimmung unter allen Studierenden wollten.

      Wir haben als Uni ohne Arndt die Forderung der Vollversammlung nach einer solchen Urabstimmung umgesetzt, indem wir entsprechend Unterschriften gesammelt haben. Vielleicht hast Du ja auch unterzeichnet.

      Es lohnt sich daher mehr, die Zahlen bei der VV mit denen der Urabstimmung zu vergleichen. (Allerdings war die Fragstellung dort unterschiedlich: Der VV-Antrag sprach sich für eine Ablegung des Namens seitens der Verfaßten Studierendenschaft aus, was ja auch geschehen ist. Der Urabstimmungsantrag sprach sich für eine Ablegung des Namens seitens der Uni aus.)
      Bei der VV haben von 1.230 Studierenden (Zahlenangabe des AStA) etwa 95% für die Namensablegung (der Verfaßten Studierendenschaft) ausgesprochen, also (gerundet) 1.168 Studierende.
      Bei der Urabstimmung (Aufforderung an den Senat, den Namen Arndt abzulegen) erhielt der Abtrag zur Namensablegung 1.216 Stimmen.
      Wenn wir also die beiden Abstimmungsergebnisse gegenüberstellen, hat die arndtkritische Position nicht etwa Stimmen verloren seit Juni 2009, sondern leicht gewonnen.
      Allerdings hat eine Mehrheit von 1.398 Studierenden sich gegen den Urabstimmungsantrag ausgesprochen – offenbar war die "schweigende Mehrheit" eben nicht auf der VV, aber bei der Urabstimmung dabei.

      Die Abstimmung heute zeigt: Es gibt eine (wenn auch recht knappe) Mehrheit für die Beibehaltung des Uni-Namens, aber auch 43%, die mit dem Namen nichts Positives verbinden können. Entsprechend strittig wird das Thema wohl auch in den kommenden Jahren innerhalb der Studierendenschaft bleiben, schätze ich mal.

  39. SelberSelber sagt:

    Neben wir den Thread nach der Volversammlung und vertauschen die Rollen, kommt das selbe raus wie jetzt.
    Jeder beruft sich auf die Nichtwähler- respektive die schweigende Mehrheit. :p

  40. "17:58 Die beiden Kandidaten, die auch Mitglieder der Burschenschaft Markomannia sind, Jens Boye Volquartz und Christoph Böhm, liegen derzeit eher in der Schlussgruppe. Volquartz hat keine realistische Chance mehr auf einen Einzug, auch bei Christoph Böhm ist es eher unwahrscheinlich."

    Tja, da haben sie wohl keinen guten Wahlkampf geführt! Da wähle ich lieber den RCDS!

  41. _LsD_ sagt:

    Aber das geht auch anders:

    Arik Platzek von der Initiative «Uni ohne Arndt» sagte, man werde das Votum akzeptieren. «Insgesamt werten wir die hohe Beteiligung an der Abstimmung als einen Erfolg unserer Informationskampagne über die kritische Bewertung von Ernst Moritz Arndt.» In der kommenden Woche sind eine Debatte in der Greifswalder Bürgerschaft sowie eine öffentliche Anhörung in der Universität geplant. Eine endgültige Entscheidung im Namensstreit wird der Senat der Universität voraussichtlich am 17. März treffen. Sollte die Entscheidung auf eine Namenbeibehaltung zulaufen, werde man dies anerkennen, sagte Platzek.

    http://www.ostseeblick-nienhagen.de/news/12635700

  42. _LsD_ sagt:

    "55,6 Prozent der gültigen Stimmen entfielen auf die Befürworter des Universitätsnamens" jippi

  43. _LsD_ sagt:

    Wenn sich die Mehrheit der Studierenden für Ernst Moritz Arndt ausspricht, würde die Initiative "Uni ohne Arndt" nicht mehr im Namen der Studierendenschaft sprechen. Wir würde daher sehr wahrscheinlich unsere Aktivitäten einstellen. Zur Erinnerung: Zurzeit arbeiten wir daran die Beschlüsse der Vollversammlung von Juni 2009 umzusetzen.
    Ich möchte aber auch klar die Frage stellen:
    Was machen die Arndt-Bewahrer, wenn Sie die Urabstimmung verlieren? Werden Sie endlich aufgeben? Ihr habt bereits die Vollversammlung 2007, 2008 und 2009 verloren. Fast alle Fachschaftsräte, das StuPa und der AStA haben den Namen "Ernst Moritz Arndt" abgelegt.

    Wann werdet Ihr endlich einsehen, dass sich Studentengeneration für Studentengeneration gegen den Namen ausprechen?
    —————————————————————————————————— ————–
    obiger Kommentar ist 5 Tage alt und stammt von Sebastian Jabbusch.
    Ob er je zugeben wird das er Unrecht hatte..?

  44. _LsD_ sagt:

    Was jetzt passiert bringt mich zum *fremdschämen*:

    "…Aber für die Anti-Arndt-Initiative gibt noch nicht auf. Sie macht die falsche Fragestellung bei der Abstimmung für das Ergebnis verantwortlich und sucht nach anderen Wegen, ihre Uni doch noch umzubenennen."

    https://www.sputnik.de/popkultur/zusammenleben/di

  45. Edel_Herb sagt:

    "Wir würde daher _sehr wahrscheinlich_ unsere Aktivitäten einstellen." Damit hat er sich doch ein Hintertürchen offen gehalten ;)

  46. Ich schäme mich Kommilitonen zu haben, die demokratische Entscheidungen mit Füßen treten. Hinter der toleranten Maske einiger Kommilitonen verbirgt sich wohl eine autoritäre, intolerante Position.

    Euer
    Alexander Schmidt

  47. Edel_Herb sagt:

    Den Personenkult hat ja wohl einzig und allein Herr Jabbusch für seine Kampagne genutzt. Niemand sonst!

  48. "# Wahlergebnis ist trotzdem toll: Wahrscheinlich wollten viele nicht eine Uni ganz ohne Namenspatron. about 3 hours ago from Echofon "

    Wahrscheinlich wollen sie alle Ernst Moritz Arndt!

  49. Schön, daß Alexander Harms so viele Stimmen auf sich vereinen konnte!

  50. Herruin sagt:

    Wow!
    Jetzt hat es auch noch der ehemalige Republikaner ins StuPa geschafft.

    Bezeichnend.

    • schmidt spricht hats wirklich geschafft? Na dann viel Erfolg!

    • Thomas_G sagt:

      Na es wurde ihm doch genügend Aufmerksamkeit hier geschenkt, was seinen Bekanntheitsgrad ausreichend gesteigert hat. Auch Anti-Werbung kann Werbung für die Gegenseite sein.
      Wenn ich auf jemand rumhacke, muss ich damit rechnen, dass meine Gegner genau ihn unterstützen, alleine schon um mich zu schwächen. Wie liberal er wirklich ist, wird sich zeigen.
      Wenn ich was gegen rechtes Gedankengut tun will, muss ich gegen die Wurzeln angehen und diese liegen nunmal in der gesellschaftlichen Mitte.

Hinterlasse eine Antwort