Alexander Schmidt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 17:14 Uhr
Kategorien: Kandidat

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Alexander Schmidt

Alexander Schmidt

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Alexander Schmidt, 20 Jahre alt, 3. Fachsemester Jura

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Mixes von DJ Eymillion hören, Treffen mit Freunden/Bekannten, interessante Gespräche führen  und erleben, Bloggen auf schmidt-spricht.de

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Mir ist es wichtig einen neuen Stil in die Hochschulpolitik zu tragen, eine offene Vertretung für alle Studenten zu sein. Daher werde ich auch nach der Wahl die direkte Kontaktmöglichkeit auf schmidt-spricht.de weiterführen um ständig direkt für alle Kommilitonen erreichbar zu sein und für ihre Interessen sprechen zu können.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Freiheitlich, Mitte-rechts, Modern – diese 3 Begriffe dürften das ganz gut beschreiben.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Zu wenig zielorientiert, zu viele Schlammschlachten. Die Inhalte sollen im Vordergrund stehen, keine Ideologien.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Die Problematik um das sog. „Gleichstellungsreferat“, das schlicht zu Ungleichbehandlung führt. Die Erkenntnis, dass Sonderstellung und Gleichstellung sich ausschließen sollte sich durchsetzen, damit wir endlich eine Universität ohne Zwangscharakterzuweisung aufgrund einzelner menschlicher Merkmale haben. Dabei sollte die Individualität eines Jeden geachtet werden und alte, ideologische Sonderstellungskulturen beseitigt werden. Das würde ich dann für einer Universität im einundzwanzigsten Jahrhundert angemessen erachten.

Die Arndt-Debatte hingegen halte ich für weit überrepräsentiert. Sie vergrault Studenten für eine offene, moderne Uni mitzuarbeiten, da sie feststellen, dass es um ideologische Kämpfe geht.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Rolle halte ich für eine sehr wichtige. Entscheidend ist, dass bei der studentischen Selbstverwaltung die Studenten wirklich im Vordergrund stehen und nicht die Karrieren einzelner (Hobby)politiker.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Völlige Transparenz muss gegeben sein. Der AStA soll sich umfassender um das Wohl der studentischen Gesamtheit kümmern, anstatt gutklingende Steckenpferde vergangener Zeiten weiterzubetreiben.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Es muss endlich gewährleistet werden, dass studentische Vereine gleich behandelt werden. Auch der Akademische Börsenverein, als größter studentischer Verein an der Universität, hat einen auf Kostenbeteiligung für Bildungsreisen. Dies gilt natürlich ebenso für ELSA und andere Organisationen. Dabei müssen Ungleichheiten beseitigt werden. Die Mittelvergabe darf nicht nach ideologischen Gesichtspunkten erfolgen.

Foto: privat

Ähnliche Artikel zum Thema:

Tags: ,

Ein Kommentar zu “Alexander Schmidt”

  1. [...] Pickenhan (135 Stimmen) 20) Martin Hackbarth (132 Stimmen) 21) Konrad Ulbrich (126 Stimmen) 22) Alexander Schmidt (122 Stimmen) 23) Alexander Harms (121 Stimmen) 24) Hendrik Hauschild (114 Stimmen) 25) Lars Novak [...]

Hinterlasse eine Antwort