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	<title>Kommentare zu: Ist Lubmin für DONG noch attraktiv?</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Von: 31.000 Euro Schulden beim GSV – Existenz akut bedroht &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-30404</link>
		<dc:creator>31.000 Euro Schulden beim GSV – Existenz akut bedroht &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:59:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nach Aussage des GSV-Präsidenten Jens Stein eine Reihe wichtiger Sponsoren. Auch der einzige Großsponsor Dong Energy hatte Ende letzten Jahres seinen Rückzug [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach Aussage des GSV-Präsidenten Jens Stein eine Reihe wichtiger Sponsoren. Auch der einzige Großsponsor Dong Energy hatte Ende letzten Jahres seinen Rückzug [...]</p>
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		<title>Von: Eilmeldung: DONG gibt Kraftwerkspläne für Lubmin auf &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-24160</link>
		<dc:creator>Eilmeldung: DONG gibt Kraftwerkspläne für Lubmin auf &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:17:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor einigen Wochen war in vielen Medien offen über einen möglichen Rückzug von DONG spekuliert worden. Unternehmenssprecher Michael Deutschbein hatte damals gegenüber dem webMoritz noch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor einigen Wochen war in vielen Medien offen über einen möglichen Rückzug von DONG spekuliert worden. Unternehmenssprecher Michael Deutschbein hatte damals gegenüber dem webMoritz noch [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Klimapiraten segeln nach Kopenhagen &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-23287</link>
		<dc:creator>Klimapiraten segeln nach Kopenhagen &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:50:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine bundeseite Gruppe von Umweltschützern, vermehrt auf sich aufmerksam. Vor allem der geplante Bau eines Kohlekraftwerks in Lubmin hatte die Aktivisten auf Greifswald aufmerksam werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine bundeseite Gruppe von Umweltschützern, vermehrt auf sich aufmerksam. Vor allem der geplante Bau eines Kohlekraftwerks in Lubmin hatte die Aktivisten auf Greifswald aufmerksam werden [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Kendzia</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21326</link>
		<dc:creator>Alexander Kendzia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:11:38 +0000</pubDate>
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		<description>DONG Energy bietet allen Interessierten eine DVD an. Diese kann per E-Mail oder per Post bestellt werden.  
kraftwerkegreifswald@s-f.com  
Kraftwerke Greifswald, Postfach 11 03 93, 20403 Hamburg 
 
Auf folgender Seite kann man sich die Videos auch online ansehen.  
&lt;a href=&quot;http://www.kraftwerkegreifswald.de/Presse/Neuigkeiten/Data/Pages/DONG%20Energy%20News%2012.aspx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.kraftwerkegreifswald.de/Presse/Neuigke...&lt;/a&gt; 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DONG Energy bietet allen Interessierten eine DVD an. Diese kann per E-Mail oder per Post bestellt werden.<br />
<a href="mailto:kraftwerkegreifswald@s-f.com">kraftwerkegreifswald@s-f.com</a><br />
Kraftwerke Greifswald, Postfach 11 03 93, 20403 Hamburg </p>
<p>Auf folgender Seite kann man sich die Videos auch online ansehen.<br />
<a href="http://www.kraftwerkegreifswald.de/Presse/Neuigkeiten/Data/Pages/DONG%20Energy%20News%2012.aspx" target="_blank">http://www.kraftwerkegreifswald.de/Presse/Neuigke&#8230;</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Anne Klatt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21289</link>
		<dc:creator>Anne Klatt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:36:24 +0000</pubDate>
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		<description>Jein. Ich habe mit meinem Argument zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt angesetzt. Ich bin von dem Ist-Zustand der Schwankungen am Strommarkt ausgegangen - aus der Perspektive eines Kraftwerksbetreibers. Und da sind flexible Werke klar im Vorteil.  
 
Du setzt bei den Ursachen der Schwankungen an. Ich will gar nicht abstreiten, dass die EE derzeit zur Unvorhersehbarkeit der Schwankungen beitragen, was allerdings durch ein europaweites, &quot;intelligentes&quot; Stromnetz  und Speichertechnologien abgefedert werden wird. Grundlastkraftwerke sind kaum in der Lage, z.B. Tagesrhythmen auszugleichen; Nicht umsonst werden in Belgien nachts die Autobahnen beleuchtet.Und der Bedarf an Grundlastenergie ist durch die bestehenden Werke weitestgehend ges&#228;ttigt und ger&#228;t durch die Bevorzugung von regenerativ erzeugtem Strom und die Laufzeitverl&#228;ngerung immer mehr unter Druck - Worin ich die Ursache f&#252;r den R&#252;ckzug von Dong usw. sehe. Es wurden ja viele Kohle-Bauvorhaben in letzter Zeit abgeblasen.  
 
Insofern besteht gar kein Widerspruch unserer Positionen, S&#246;ren. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jein. Ich habe mit meinem Argument zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt angesetzt. Ich bin von dem Ist-Zustand der Schwankungen am Strommarkt ausgegangen &#8211; aus der Perspektive eines Kraftwerksbetreibers. Und da sind flexible Werke klar im Vorteil.  </p>
<p>Du setzt bei den Ursachen der Schwankungen an. Ich will gar nicht abstreiten, dass die EE derzeit zur Unvorhersehbarkeit der Schwankungen beitragen, was allerdings durch ein europaweites, &quot;intelligentes&quot; Stromnetz  und Speichertechnologien abgefedert werden wird. Grundlastkraftwerke sind kaum in der Lage, z.B. Tagesrhythmen auszugleichen; Nicht umsonst werden in Belgien nachts die Autobahnen beleuchtet.Und der Bedarf an Grundlastenergie ist durch die bestehenden Werke weitestgehend ges&auml;ttigt und ger&auml;t durch die Bevorzugung von regenerativ erzeugtem Strom und die Laufzeitverl&auml;ngerung immer mehr unter Druck &#8211; Worin ich die Ursache f&uuml;r den R&uuml;ckzug von Dong usw. sehe. Es wurden ja viele Kohle-Bauvorhaben in letzter Zeit abgeblasen.  </p>
<p>Insofern besteht gar kein Widerspruch unserer Positionen, S&ouml;ren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: S&#246;ren</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21287</link>
		<dc:creator>S&#246;ren</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Regenerative Energien und Gaskraftwerke sind da klar im Vorteil: sie k&#246;nnen schlagartig abgeschaltet werden und so blitzschnell auf derartige Marktschwankungen reagieren...&quot; 
 
Es tut mir leid Anne, aber dieser Satz ist an Hohn kaum zu &#252;berbieten. Die st&#228;ndig schwankende Einspeisung von Strom aus regenerativen Energie ist es, die das Problem doch erst schafft und nicht eine schwankende Abnahme, denn daf&#252;r gibt es ausreichende Erfahrungsmodelle. Strom aus regenerativen Energien wird oft zwar eingespeist, aber gar nicht ben&#246;tigt. F&#252;r Netzbetreiber und Stromversorger (und damit letztlich f&#252;r den Stromkunden, denn der muss es bezahlen) ist das in etwa so, als m&#252;sste man beim Einkaufen f&#252;nf T&#252;ten Milch nehmen und bezahlen, obwohl man nur drei oder vier braucht. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Regenerative Energien und Gaskraftwerke sind da klar im Vorteil: sie k&ouml;nnen schlagartig abgeschaltet werden und so blitzschnell auf derartige Marktschwankungen reagieren&#8230;&quot; </p>
<p>Es tut mir leid Anne, aber dieser Satz ist an Hohn kaum zu &uuml;berbieten. Die st&auml;ndig schwankende Einspeisung von Strom aus regenerativen Energie ist es, die das Problem doch erst schafft und nicht eine schwankende Abnahme, denn daf&uuml;r gibt es ausreichende Erfahrungsmodelle. Strom aus regenerativen Energien wird oft zwar eingespeist, aber gar nicht ben&ouml;tigt. F&uuml;r Netzbetreiber und Stromversorger (und damit letztlich f&uuml;r den Stromkunden, denn der muss es bezahlen) ist das in etwa so, als m&uuml;sste man beim Einkaufen f&uuml;nf T&uuml;ten Milch nehmen und bezahlen, obwohl man nur drei oder vier braucht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne Klatt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21281</link>
		<dc:creator>Anne Klatt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:18:12 +0000</pubDate>
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		<description>Durch die nun sehr wahrscheinliche Verl&#228;ngerung der Laufzeiten f&#252;r AKWs, ist der Markt f&#252;r Grundlastkraftwerke abgedeckt. AKWs und Kohlekraftwerke k&#246;nnen gar nicht bzw. nur mit gro&#223;en Verlusten herunter gefahren werden. Das f&#252;hrt immer wieder dazu, dass &quot;negative Regelenergie&quot; (also &#220;berschuss) entsteht, die die Betreiber entweder kostenlos abgeben m&#252;ssen oder sogar deren Abnahme noch bezahlen! 
 
Regenerative Energien und Gaskraftwerke sind da klar im Vorteil: sie k&#246;nnen schlagartig abgeschaltet werden und so blitzschnell auf derartige Marktschwankungen reagieren. Z.B. verdienen unsere Stadtwerke dann zweimal Geld damit: bei der Abnahme des &#252;berfl&#252;ssigen Stroms und bei dessen Weiterverkauf.  
 
Ich vermute also, dass die Aufweichung des Atomkonsens&#039; den geplanten Kohlekraftwerken Steine in den Weg legt. &quot;Bef&#252;rchtungen&quot;, dass der n&#228;chste NAP (Nationale Allokationsplan) der CO2-Zertifikate f&#252;r die Betreiber deutlich sp&#252;rbar sein wird, werden sich unter Schwarz-Gelb jedenfalls in Grenzen halten und wohl kaum f&#252;r die R&#252;ckz&#252;ge verantwortlich sein. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die nun sehr wahrscheinliche Verl&auml;ngerung der Laufzeiten f&uuml;r AKWs, ist der Markt f&uuml;r Grundlastkraftwerke abgedeckt. AKWs und Kohlekraftwerke k&ouml;nnen gar nicht bzw. nur mit gro&szlig;en Verlusten herunter gefahren werden. Das f&uuml;hrt immer wieder dazu, dass &quot;negative Regelenergie&quot; (also &Uuml;berschuss) entsteht, die die Betreiber entweder kostenlos abgeben m&uuml;ssen oder sogar deren Abnahme noch bezahlen! </p>
<p>Regenerative Energien und Gaskraftwerke sind da klar im Vorteil: sie k&ouml;nnen schlagartig abgeschaltet werden und so blitzschnell auf derartige Marktschwankungen reagieren. Z.B. verdienen unsere Stadtwerke dann zweimal Geld damit: bei der Abnahme des &uuml;berfl&uuml;ssigen Stroms und bei dessen Weiterverkauf.  </p>
<p>Ich vermute also, dass die Aufweichung des Atomkonsens&#039; den geplanten Kohlekraftwerken Steine in den Weg legt. &quot;Bef&uuml;rchtungen&quot;, dass der n&auml;chste NAP (Nationale Allokationsplan) der CO2-Zertifikate f&uuml;r die Betreiber deutlich sp&uuml;rbar sein wird, werden sich unter Schwarz-Gelb jedenfalls in Grenzen halten und wohl kaum f&uuml;r die R&uuml;ckz&uuml;ge verantwortlich sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susili</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21263</link>
		<dc:creator>Susili</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:44:53 +0000</pubDate>
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		<description>Dong braucht ja auch Kohle.... 
das Unternehmen kann nur durch regenerative Energien keinen konstanten Strom erzeugen... deshalb brauchen sie zur Absicherung Kohlekraftwerke, um einen konstanten Strom ohne Schwankungen an die Kunden weiter zu geben.... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dong braucht ja auch Kohle&#8230;.<br />
das Unternehmen kann nur durch regenerative Energien keinen konstanten Strom erzeugen&#8230; deshalb brauchen sie zur Absicherung Kohlekraftwerke, um einen konstanten Strom ohne Schwankungen an die Kunden weiter zu geben&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ret marut</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21250</link>
		<dc:creator>ret marut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:34:36 +0000</pubDate>
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		<description>DONG bestreitet schon jetzt nach eigenen Angaben 15% der eigenen Energieerzeugung aus regenerativen Energiequellen, wei&#223; also selber genau, da&#223; Steinkohle r&#252;ckw&#228;rtsgewandt ist. Das hat das Unternehmen aber nicht davon abgehalten an drei Standorten in Deutschland monstr&#246;se Steinkohlekraftwerke zu planen. Zwei der drei geplanten Kraftwerkspl&#228;ne sind mittlerweile aufgegeben worden - nicht zuletzt aufgrund breiter Proteste vor Ort. Bleibt noch Lubmin - aber auch hier droht eine Niederlage. 
 
Peter Gedbjerg von DONG schrieb im letzten DONG-Newsletter (Nr. 16, Nov. 2009): &quot;[...] ist es uns wichtig, dass Sie verstehen, warum wir in Deutschland und Europa in der nahen Zukunft auf Kohle zur Stromerzeugung nicht verzichten k&#246;nnen.&quot; - Mit Einsicht hat das aktuelle Schauspiel sicher weniger zu tun als mit der Erkenntnis des DONG-Vostands, da&#223; sie einer falschen Einsch&#228;tzung bzgl. des lokalen Widerstandes gegen Kohlekraftwerksneubauten aufgesessen sind. Sollte nun auch das Kraftwerk in Lubmin wegfallen, h&#228;tte DONG jedenfalls etliche Millionen f&#252;r unsinnige Werbe- und Akzeptanzma&#223;nahmen, f&#252;r Scholz&amp;Friends, f&#252;r GSV-Sponsoring und &#228;hnlichen Quatsch in den Sand gesetzt. Geld, das besser in der Nutzung regenerativer und klimaschonender Energiequellen h&#228;tte eingesetzt werden sollen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DONG bestreitet schon jetzt nach eigenen Angaben 15% der eigenen Energieerzeugung aus regenerativen Energiequellen, wei&szlig; also selber genau, da&szlig; Steinkohle r&uuml;ckw&auml;rtsgewandt ist. Das hat das Unternehmen aber nicht davon abgehalten an drei Standorten in Deutschland monstr&ouml;se Steinkohlekraftwerke zu planen. Zwei der drei geplanten Kraftwerkspl&auml;ne sind mittlerweile aufgegeben worden &#8211; nicht zuletzt aufgrund breiter Proteste vor Ort. Bleibt noch Lubmin &#8211; aber auch hier droht eine Niederlage. </p>
<p>Peter Gedbjerg von DONG schrieb im letzten DONG-Newsletter (Nr. 16, Nov. 2009): &quot;[...] ist es uns wichtig, dass Sie verstehen, warum wir in Deutschland und Europa in der nahen Zukunft auf Kohle zur Stromerzeugung nicht verzichten k&ouml;nnen.&quot; &#8211; Mit Einsicht hat das aktuelle Schauspiel sicher weniger zu tun als mit der Erkenntnis des DONG-Vostands, da&szlig; sie einer falschen Einsch&auml;tzung bzgl. des lokalen Widerstandes gegen Kohlekraftwerksneubauten aufgesessen sind. Sollte nun auch das Kraftwerk in Lubmin wegfallen, h&auml;tte DONG jedenfalls etliche Millionen f&uuml;r unsinnige Werbe- und Akzeptanzma&szlig;nahmen, f&uuml;r Scholz&amp;Friends, f&uuml;r GSV-Sponsoring und &auml;hnlichen Quatsch in den Sand gesetzt. Geld, das besser in der Nutzung regenerativer und klimaschonender Energiequellen h&auml;tte eingesetzt werden sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susili</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/11/04/ist-lubmin-fur-dong-noch-attraktiv/comment-page-1/#comment-21249</link>
		<dc:creator>Susili</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:33:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich wei&#223; nur, was ich aus dem internen Kreis von Dong Energy bisher geh&#246;rt habe.... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wei&szlig; nur, was ich aus dem internen Kreis von Dong Energy bisher geh&ouml;rt habe&#8230;.</p>
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