Zweites Treffen der Pro-Arndt-AG

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 um 22:18 Uhr
Kategorien: Top-Themen, Uni-Politik

Nach dem ersten Treffen vor zwei Wochen wird sich die vom RCDS gegründete Arbeitgruppe für die Beibehaltung des Uni-Namens am morgigen Mittwoch zum zweiten Mal treffen. Das Treffen beginnt um 20 Uhr im Café Caspar in der Fischstraße 11.

rcds-255x88-rcds_seiteZum letzten Treffen der Arbeitsgruppe kamen gut ein halbes Dutzend Interessierte. Es sind aber nach wie vor auch weitere Studenten eingeladen, an der Arbeitsgruppe teilzunehmen.

Die Arbeitsgemeinschaft will nach eigenem Bekunden bei diesem Treffen “eine gemeinsame Gegenargumentation zur gegenwärtigen Debatte entwickeln”. Weiter schreiben die Organisatoren vom RCDS:

“Es ist jeder Student der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald herzlich eingeladen, der sich mit sachlichen Argumenten gegen die Umbenennung einsetzen möchte. Jeder kann dazu beitragen, dass nicht Polemik, sondern eine sachliche Debatte um die Bennenung unserer Universität vorherrscht.”

Bilder: webMoritz-Archiv

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9 Kommentare zu “Zweites Treffen der Pro-Arndt-AG”

  1. zahlengeheimnis sagt:

    gut ein halbes Dutzend = 6 ?

  2. Jones sagt:

    Vielleicht könnt ihr dann mal in eurer trauten Runde überlegen, wie ihr zu kindischen Aktionen wie beim Markt der Möglichkeiten steht. Dürfen wir uns auf weitere solcher Peinlichkeiten freuen?
    Den Arndt- Gegner eine unsachliche Debatte vorwerfen und dann so ne Späße….
    Auf richtige Argumente bin ich tatsächlich gespannt. Arndt in seiner Zeit sehen und so…. lol!

    • Demokrat sagt:

      Was meinst du damit genau? Findest du es richtig, dass jede Gruppe auf dem MdM überall seine Flyer aushängen darf? Wofür gibt es denn den jew. Stand? Und entgegen der Behauptung von Seb. Jab. wurden keine Flyer der Arndt Gegner von dem Brett oder Tisch des Stands entfernt.

      Mich würde eher interessieren, ob die derzeitige StuPa-Arndt-AG eine Personalunion mit der UNI-ohne-Arndt Gruppe darstellt?!

      Hier sollen RCDS und co. vielleicht auch die Möglichkeit nutzen, auf Kosten der Studierendenschaft auf sich aufmerksam zu machen.

      • Jones sagt:

        Ich finde es allemal kindisch und überzogen, Zettel und Hinweise zu entfernen, die nicht im vorgeschrieben Standradius von 2,43 Meter hingen. Aber diese Pedanterie muss man in Deutschland ja gewöhnt sein. Ich fände es schön, wenn sich die vorstellenden Gruppen und Initiativen vermischen würden. Wie wäre das sonst im Wahlkampf? Darf die SPD dann auch nur vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin plakatieren? Ich finde die Reaktion der ASta- Referentin überzogen bis bedenklich. Das der Studierendenausschus sich nicht neutral verhält ist aber spätestens seit der Verwendung des Namens "Ernst- Moritz- Arndt- Universität" im Flyer zur Ersti- Woche klar. Soweit ich weiß müsste darauf eine Abmahnung durch das StuPa erfolgen.
        Doch, es wurden Zettel am Stand entfernt, ich habe es selbst gesehen! Tut mir ja leid, ich wollte es selbst nicht glauben, dass angehende Akademiker sich nicht zu schade sind, auch mal auf Sandkasten- Niveau zu agieren.

        • Thomas M. sagt:

          Lächerlich wie einige sich darüber aufregen dass andere “pedantisch” Standradien einhielten und auf “Sandkasten-Niveau” agierten, gleichzeitig aber Abmahnungen wegen Namensverwendungen auf einem Flyer (in dem die Uni ohne Arndt-AG ja nebenbei auch völlig uneigennützig beworben wurde) [Edit Moderator: Beleidigungen und Unterstellungen]

          PRO Arndt!

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