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	<title>Kommentare zu: Diskussionsrunde zum Grundeinkommen &#8211; tendenziöse Improvisation</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Von: alexander</title>
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		<dc:creator>alexander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:27:05 +0000</pubDate>
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		<description>Mal ein Wort zur Organisation von Veranstaltungen politischen Charakters seitens des AStA:  
  
Es war noch niemals so, dass der AStA keine Veranstaltungen dieser Art veranstalten oder unterst&#252;tzen durfte - Es ist sogar dezidiert eine seiner Aufgaben. Es ist dem AStA laut Landeshochschulgesetz lediglich verboten sich allgemeinpolitisch konkret zu positionieren - etwa einen Wahlaufruf zur Wahl der Piratenpartei zu lancieren o. &#196;. Aber in diesem Rahmen ging es um eine Veranstaltung, in der mehrere Parteien zu Wort kommen konnten und kontrovers &#252;ber ein Thema diskutierten. Wie professionell das ablief sei einmal dahingestellt. Es ist jedoch von Grunde auf falsch, den AStA, der ein politisches Gremium ist, zu entpolitisieren. Der Referent f&#252;r politische Bildung hat sein Amt genau richtig wahrgenommen, denn ihm obliegt die Verantwortung zur politischen Meinungsbildung an der Hochschule beizutragen. Nicht umsonst haben wir vor 2 Jahren das Amt, das damals noch Co-Referat f&#252;r hochschulpolitische Bildung hie&#223;, wieder umbenannt. Zu den Aufgaben des Referenten sei hier nochmals der Ausschreibungstext zitiert:  
  
&quot;Der Referent f&#252;r politische Bildung erweitert das Bildungsangebot der Universit&#228;t um Veranstaltungen, die die politische Bildung und das staatsb&#252;rgerliche Verantwortungsbewusstsein der Studierenden f&#246;rdern. Zu diesem Zweck f&#252;hrt  er themenorientierte Veranstaltungen (z.B. Workshops, Lesungen, Vortr&#228;ge und Diskussionsrunden) durch. [...]&quot; (Quelle: &lt;a href=&quot;http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=63&amp;limitstart=16)&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_co...&lt;/a&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein Wort zur Organisation von Veranstaltungen politischen Charakters seitens des AStA:  </p>
<p>Es war noch niemals so, dass der AStA keine Veranstaltungen dieser Art veranstalten oder unterst&uuml;tzen durfte &#8211; Es ist sogar dezidiert eine seiner Aufgaben. Es ist dem AStA laut Landeshochschulgesetz lediglich verboten sich allgemeinpolitisch konkret zu positionieren &#8211; etwa einen Wahlaufruf zur Wahl der Piratenpartei zu lancieren o. &Auml;. Aber in diesem Rahmen ging es um eine Veranstaltung, in der mehrere Parteien zu Wort kommen konnten und kontrovers &uuml;ber ein Thema diskutierten. Wie professionell das ablief sei einmal dahingestellt. Es ist jedoch von Grunde auf falsch, den AStA, der ein politisches Gremium ist, zu entpolitisieren. Der Referent f&uuml;r politische Bildung hat sein Amt genau richtig wahrgenommen, denn ihm obliegt die Verantwortung zur politischen Meinungsbildung an der Hochschule beizutragen. Nicht umsonst haben wir vor 2 Jahren das Amt, das damals noch Co-Referat f&uuml;r hochschulpolitische Bildung hie&szlig;, wieder umbenannt. Zu den Aufgaben des Referenten sei hier nochmals der Ausschreibungstext zitiert:  </p>
<p>&quot;Der Referent f&uuml;r politische Bildung erweitert das Bildungsangebot der Universit&auml;t um Veranstaltungen, die die politische Bildung und das staatsb&uuml;rgerliche Verantwortungsbewusstsein der Studierenden f&ouml;rdern. Zu diesem Zweck f&uuml;hrt  er themenorientierte Veranstaltungen (z.B. Workshops, Lesungen, Vortr&auml;ge und Diskussionsrunden) durch. [...]&quot; (Quelle: <a href="http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=63&amp;limitstart=16)" rel="nofollow"></a><a href="http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_co" rel="nofollow">http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_co</a>&#8230; </p>
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		<title>Von: alexander</title>
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		<dc:creator>alexander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:27:05 +0000</pubDate>
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		<description>Mal ein Wort zur Organisation von Veranstaltungen politischen Charakters seitens des AStA: 
 
Es war noch niemals so, dass der AStA keine Veranstaltungen dieser Art veranstalten oder unterst&#252;tzen durfte - Es ist sogar dezidiert eine seiner Aufgaben. Es ist dem AStA laut Landeshochschulgesetz lediglich verboten sich allgemeinpolitisch konkret zu positionieren - etwa einen Wahlaufruf zur Wahl der Piratenpartei zu lancieren o. &#196;. Aber in diesem Rahmen ging es um eine Veranstaltung, in der mehrere Parteien zu Wort kommen konnten und kontrovers &#252;ber ein Thema diskutierten. Wie professionell das ablief sei einmal dahingestellt. Es ist jedoch von Grunde auf falsch, den AStA, der ein politisches Gremium ist, zu entpolitisieren. Der Referent f&#252;r politische Bildung hat sein Amt genau richtig wahrgenommen, denn ihm obliegt die Verantwortung zur politischen Meinungsbildung an der Hochschule beizutragen. Nicht umsonst haben wir vor 2 Jahren das Amt, das damals noch Co-Referat f&#252;r hochschulpolitische Bildung hie&#223;, wieder umbenannt. Zu den Aufgaben des Referenten sei hier nochmals der Ausschreibungstext zitiert: 
 
&quot;Der Referent f&#252;r politische Bildung erweitert das Bildungsangebot der Universit&#228;t um Veranstaltungen, die die politische Bildung und das staatsb&#252;rgerliche Verantwortungsbewusstsein der Studierenden f&#246;rdern. Zu diesem Zweck f&#252;hrt  er themenorientierte Veranstaltungen (z.B. Workshops, Lesungen, Vortr&#228;ge und Diskussionsrunden) durch. [...]&quot; (Quelle: &lt;a href=&quot;http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=63&amp;limitstart=16)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_co...&lt;/a&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein Wort zur Organisation von Veranstaltungen politischen Charakters seitens des AStA: </p>
<p>Es war noch niemals so, dass der AStA keine Veranstaltungen dieser Art veranstalten oder unterst&uuml;tzen durfte &#8211; Es ist sogar dezidiert eine seiner Aufgaben. Es ist dem AStA laut Landeshochschulgesetz lediglich verboten sich allgemeinpolitisch konkret zu positionieren &#8211; etwa einen Wahlaufruf zur Wahl der Piratenpartei zu lancieren o. &Auml;. Aber in diesem Rahmen ging es um eine Veranstaltung, in der mehrere Parteien zu Wort kommen konnten und kontrovers &uuml;ber ein Thema diskutierten. Wie professionell das ablief sei einmal dahingestellt. Es ist jedoch von Grunde auf falsch, den AStA, der ein politisches Gremium ist, zu entpolitisieren. Der Referent f&uuml;r politische Bildung hat sein Amt genau richtig wahrgenommen, denn ihm obliegt die Verantwortung zur politischen Meinungsbildung an der Hochschule beizutragen. Nicht umsonst haben wir vor 2 Jahren das Amt, das damals noch Co-Referat f&uuml;r hochschulpolitische Bildung hie&szlig;, wieder umbenannt. Zu den Aufgaben des Referenten sei hier nochmals der Ausschreibungstext zitiert: </p>
<p>&quot;Der Referent f&uuml;r politische Bildung erweitert das Bildungsangebot der Universit&auml;t um Veranstaltungen, die die politische Bildung und das staatsb&uuml;rgerliche Verantwortungsbewusstsein der Studierenden f&ouml;rdern. Zu diesem Zweck f&uuml;hrt  er themenorientierte Veranstaltungen (z.B. Workshops, Lesungen, Vortr&auml;ge und Diskussionsrunden) durch. [...]&quot; (Quelle: <a href="http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=63&amp;limitstart=16)" target="_blank"></a><a href="http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_co" rel="nofollow">http://asta-greifswald.de/index.php?option=com_co</a>&#8230; </p>
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		<title>Von: Marcus U.</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18400</link>
		<dc:creator>Marcus U.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>Mal abgesehen davon, dass wir das ja heute schon tun: Warum nicht? </description>
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		<title>Von: ret marut</title>
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		<dc:creator>ret marut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:17:44 +0000</pubDate>
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		<description>quod erat demonstrandum. </description>
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		<title>Von: Hein Bl&#246;d</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18377</link>
		<dc:creator>Hein Bl&#246;d</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber ret marut, deine marxistisch-leninistische Weltanschauung in allen Ehren, aber niemand aus dem b&#252;rgerlichen Lager hat hier die Position &quot;wer nicht arbeitet soll auch nicht essen&quot; vertreten. Gemeint war, dass dem Bed&#252;rftigen geholfen wird und nicht dem Faulenzer. Dahinter steht keine &quot;Ideologie&quot;, sondern gesunder Menschenverstand. Der Staat (und damit wir alle als die Finanzierer unseres Gemeinwesens) ist nicht dazu da, Nichtstun und Rumsitzen zu finanzieren. Er muss die Starken f&#246;rdern und den Schwachen helfen. Wer nichts leisten WILL, der sollte kein &quot;bedingungsloses Grundeinkommen&quot; ohne jegliche Gegenleistung und/oder ohne jegliche Bed&#252;rftigkeit erhalten.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber ret marut, deine marxistisch-leninistische Weltanschauung in allen Ehren, aber niemand aus dem b&uuml;rgerlichen Lager hat hier die Position &quot;wer nicht arbeitet soll auch nicht essen&quot; vertreten. Gemeint war, dass dem Bed&uuml;rftigen geholfen wird und nicht dem Faulenzer. Dahinter steht keine &quot;Ideologie&quot;, sondern gesunder Menschenverstand. Der Staat (und damit wir alle als die Finanzierer unseres Gemeinwesens) ist nicht dazu da, Nichtstun und Rumsitzen zu finanzieren. Er muss die Starken f&ouml;rdern und den Schwachen helfen. Wer nichts leisten WILL, der sollte kein &quot;bedingungsloses Grundeinkommen&quot; ohne jegliche Gegenleistung und/oder ohne jegliche Bed&uuml;rftigkeit erhalten.  </p>
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		<title>Von: Malatesta</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18335</link>
		<dc:creator>Malatesta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:21:27 +0000</pubDate>
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		<description>gern geschehen </description>
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		<title>Von: wayne_inter</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18331</link>
		<dc:creator>wayne_inter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>wirklich interessanter Text. Danke f&#252;r den Link. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wirklich interessanter Text. Danke f&uuml;r den Link. </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: wayne_inter</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18330</link>
		<dc:creator>wayne_inter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:40:38 +0000</pubDate>
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		<description>wirklich interessanter Text. Danke </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wirklich interessanter Text. Danke </p>
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	<item>
		<title>Von: Provinzposse</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18315</link>
		<dc:creator>Provinzposse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:36:44 +0000</pubDate>
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		<description>Du meinst von Genosse zu Genosse? Die SPD-Seilschaft steht wie ein Mann... 
 
Warum FDP-Solveig sich merkw&#252;rdig verh&#228;lt ist in keiner Weise verwunderlich. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du meinst von Genosse zu Genosse? Die SPD-Seilschaft steht wie ein Mann&#8230; </p>
<p>Warum FDP-Solveig sich merkw&uuml;rdig verh&auml;lt ist in keiner Weise verwunderlich. </p>
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	<item>
		<title>Von: blah</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/13/diskussionsrunde-zum-grundeinkommen-tendentiose-improvisation/comment-page-1/#comment-18310</link>
		<dc:creator>blah</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:35:05 +0000</pubDate>
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		<description>Vom Standpunkt des Kapitals aus kann allein eine derartige Zuteilung von Zahlungsmitteln die Herrschaftsverh&#228;ltnisse der kapitalistischen Warengesellschaft aufrechterhalten. Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen besteht die Bev&#246;lkerung weiter aus individuellen Warenkonsumenten, die sich in einer totalen Abh&#228;ngigkeit befinden. Selbstorganisierung, kooperative Selbstversorgung, gemeinschaftliche Aneignung und Nutzung von Produktionsmitteln, kurz, emanzipative &#220;berwindung der kapitalistischen Herrschaftsverh&#228;ltnisse werden verhindert. Der &#8220;halbtote Kapitalismus&#8221; entlohnt den individuellen Konsum wie eine produktive T&#228;tigkeit: Die Individuen werden daf&#252;r bezahlt, dass sie sich durch den Konsum fremdbestimmter Waren selbst so produzieren, wie die gesellschaftlichen Ordnungsm&#228;chte sie haben wollen. Die Waren kaufen und bestimmen ihre Konsumenten. Der Konsument wird zu einer sich selbst produzierenden Ware. Bewahrt wird nicht der Kapitalismus, sondern allein sein Herrschaftssystem, dessen Instrumente die Waren-, Lohn- und Marktbeziehungen wahren, die als leere H&#252;lsen formal den Tod des Kapitalismus &#252;berleben. Nicht die Wertverwertung, sondern allein die Beherrschbarkeit der &#8220;B&#252;rger&#8221; wird zum Zweck der Produktion (Andr&#233; Gorz 1983: 61-64). 
 
Kompetter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.streifzuege.org/2007/seid-realistisch-verlangt-das-unmoegliche&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.streifzuege.org/2007/seid-realistisch-...&lt;/a&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Standpunkt des Kapitals aus kann allein eine derartige Zuteilung von Zahlungsmitteln die Herrschaftsverh&auml;ltnisse der kapitalistischen Warengesellschaft aufrechterhalten. Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen besteht die Bev&ouml;lkerung weiter aus individuellen Warenkonsumenten, die sich in einer totalen Abh&auml;ngigkeit befinden. Selbstorganisierung, kooperative Selbstversorgung, gemeinschaftliche Aneignung und Nutzung von Produktionsmitteln, kurz, emanzipative &Uuml;berwindung der kapitalistischen Herrschaftsverh&auml;ltnisse werden verhindert. Der &ldquo;halbtote Kapitalismus&rdquo; entlohnt den individuellen Konsum wie eine produktive T&auml;tigkeit: Die Individuen werden daf&uuml;r bezahlt, dass sie sich durch den Konsum fremdbestimmter Waren selbst so produzieren, wie die gesellschaftlichen Ordnungsm&auml;chte sie haben wollen. Die Waren kaufen und bestimmen ihre Konsumenten. Der Konsument wird zu einer sich selbst produzierenden Ware. Bewahrt wird nicht der Kapitalismus, sondern allein sein Herrschaftssystem, dessen Instrumente die Waren-, Lohn- und Marktbeziehungen wahren, die als leere H&uuml;lsen formal den Tod des Kapitalismus &uuml;berleben. Nicht die Wertverwertung, sondern allein die Beherrschbarkeit der &ldquo;B&uuml;rger&rdquo; wird zum Zweck der Produktion (Andr&eacute; Gorz 1983: 61-64). </p>
<p>Kompetter Artikel: <a href="http://www.streifzuege.org/2007/seid-realistisch-verlangt-das-unmoegliche" target="_blank"></a><a href="http://www.streifzuege.org/2007/seid-realistisch-" rel="nofollow">http://www.streifzuege.org/2007/seid-realistisch-</a>&#8230; </p>
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