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	<title>Kommentare zu: Krise erreicht den städtischen Haushalt</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:50:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Prognos(e) mit vielen Fragezeichen &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-20524</link>
		<dc:creator>Prognos(e) mit vielen Fragezeichen &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:38:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der WebMoritz bereits berichtete, plant die Stadt an vielen Stellen Geld einzusparen. Der Auftrag an eine Beratungsfirma, ein neues [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der WebMoritz bereits berichtete, plant die Stadt an vielen Stellen Geld einzusparen. Der Auftrag an eine Beratungsfirma, ein neues [...]</p>
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		<title>Von: Manfred Peters</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18606</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hoffentlich ist Prof. Matschke verk&#252;rzt oder falsch zitiert worden. Von einem Wirtschaftsprofessor w&#252;rde ich schon mehr Inhaltliches zu diesem Thema erwarten, als bedingungsloses nachplappern einer unfundierten Beh&#246;rdenforderung.  
Zitat OZ von heute:  
-&quot;Die FDP, die mit Manfred Matschke den Vorsitzenden des Finanzausschusses stellt, unterst&#252;tzt dagegen den rigiden Sparkurs. Matschke: &#8222;Wir sind in der ungl&#252;cklichen Lage, Dinge beschlie&#223;en zu m&#252;ssen, die keine Freude ausl&#246;sen, weder in der B&#252;rgerschaft noch in der Bev&#246;lkerung.&#8220; Den Verfahrensvorschlag der Verwaltung bezeichnet Matschke als &#8222;n&#252;tzlich&#8220;.&quot;-  
Dass sich ein Neoliberaler freudig sozialen Sparma&#223;nahmen anschlie&#223;t macht ja noch einmal deutlich, was von dieser Partei nach der Wahl zu erwarten ist. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich ist Prof. Matschke verk&uuml;rzt oder falsch zitiert worden. Von einem Wirtschaftsprofessor w&uuml;rde ich schon mehr Inhaltliches zu diesem Thema erwarten, als bedingungsloses nachplappern einer unfundierten Beh&ouml;rdenforderung.<br />
Zitat OZ von heute:<br />
-&quot;Die FDP, die mit Manfred Matschke den Vorsitzenden des Finanzausschusses stellt, unterst&uuml;tzt dagegen den rigiden Sparkurs. Matschke: &bdquo;Wir sind in der ungl&uuml;cklichen Lage, Dinge beschlie&szlig;en zu m&uuml;ssen, die keine Freude ausl&ouml;sen, weder in der B&uuml;rgerschaft noch in der Bev&ouml;lkerung.&ldquo; Den Verfahrensvorschlag der Verwaltung bezeichnet Matschke als &bdquo;n&uuml;tzlich&ldquo;.&quot;-<br />
Dass sich ein Neoliberaler freudig sozialen Sparma&szlig;nahmen anschlie&szlig;t macht ja noch einmal deutlich, was von dieser Partei nach der Wahl zu erwarten ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hein Bl&#246;d</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18579</link>
		<dc:creator>Hein Bl&#246;d</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 07:38:20 +0000</pubDate>
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		<description>Bei allem Verst&#228;ndnis, das vertreten von Weltuntergangsszenarien &#252;berlasse ich dann doch lieber den Zeugen Jehovas. Bis dahin muss noch viel passieren, wobei sicherlich wahr ist, dass wir seit 25 Jahren &#252;ber unsere Verh&#228;ltnisse leben (hat George Soros letztens im Wall Street Journal gesagt). </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Verst&auml;ndnis, das vertreten von Weltuntergangsszenarien &uuml;berlasse ich dann doch lieber den Zeugen Jehovas. Bis dahin muss noch viel passieren, wobei sicherlich wahr ist, dass wir seit 25 Jahren &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse leben (hat George Soros letztens im Wall Street Journal gesagt).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: robert</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18360</link>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wei&#223; ja nicht, aber f&#252;r mich ist &quot;sparen&quot; nach wie vor ein Verb - wieso wird es auf der Startseite gro&#223; geschrieben? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&szlig; ja nicht, aber f&uuml;r mich ist &quot;sparen&quot; nach wie vor ein Verb &#8211; wieso wird es auf der Startseite gro&szlig; geschrieben?</p>
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	<item>
		<title>Von: blah</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18313</link>
		<dc:creator>blah</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:30:21 +0000</pubDate>
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		<description>PS: Wer nachdenkt ist klar im Vorteil, es gibt seit Jahren kein Wirtschaftswachstum sondern lediglich eine Vergr&#246;&#223;erung eben jener Finanzblase, sowohl aus &#246;konomischer Sicht, da die M&#228;rkte seit dem Zusammmenbruch des Ostblocks augeteilt sind, als auch aus &#246;k&#246;logischer Sicht, da die nat&#252;rlichen Ressourcen keine Produktionssteigerungen mehr zulassen. Noch immer werben Merkel und Westerwelle mit einem fiktiven Wachstum, noch immer steht das Volk nicht auf und jagt die Marionetten der Verbl&#246;dungsindustrie in die Spree... aber auch das ist nur eine Frage der Zeit. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Wer nachdenkt ist klar im Vorteil, es gibt seit Jahren kein Wirtschaftswachstum sondern lediglich eine Vergr&ouml;&szlig;erung eben jener Finanzblase, sowohl aus &ouml;konomischer Sicht, da die M&auml;rkte seit dem Zusammmenbruch des Ostblocks augeteilt sind, als auch aus &ouml;k&ouml;logischer Sicht, da die nat&uuml;rlichen Ressourcen keine Produktionssteigerungen mehr zulassen. Noch immer werben Merkel und Westerwelle mit einem fiktiven Wachstum, noch immer steht das Volk nicht auf und jagt die Marionetten der Verbl&ouml;dungsindustrie in die Spree&#8230; aber auch das ist nur eine Frage der Zeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blah</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18312</link>
		<dc:creator>blah</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:17:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist Zeit umzudenken, was wir heute erleben ist erst ein Vorgef&#252;hl auf das was uns noch erwartet. Sch&#228;tzungen schwanken zwischen 60%-98% der weltweiten Finanzstr&#246;me, die ausschlie&#223;lich aus fiktiven spekulativen Kapital bestehen. Die Finanzblase ist noch lange nicht geplatzt, sondern geplatzt ist nur ein seitlicher Luftbalon der zu weit raus geschaut hat, einer der auf steigende Gewinne bei amerikanischen Immobilien spekuliert hat. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der gesamte weltweite Kapitalmarkt zusammenbricht, bin mal gespannt welche Weisheiten unsere kommunalen und nationalen Wirtschaftsexperten dann haben. Wir stehen vor dem Abgrund und in diesem Jahr ist ein winziger Teil der Uferbefestigung abgebrochen... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit umzudenken, was wir heute erleben ist erst ein Vorgef&uuml;hl auf das was uns noch erwartet. Sch&auml;tzungen schwanken zwischen 60%-98% der weltweiten Finanzstr&ouml;me, die ausschlie&szlig;lich aus fiktiven spekulativen Kapital bestehen. Die Finanzblase ist noch lange nicht geplatzt, sondern geplatzt ist nur ein seitlicher Luftbalon der zu weit raus geschaut hat, einer der auf steigende Gewinne bei amerikanischen Immobilien spekuliert hat. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der gesamte weltweite Kapitalmarkt zusammenbricht, bin mal gespannt welche Weisheiten unsere kommunalen und nationalen Wirtschaftsexperten dann haben. Wir stehen vor dem Abgrund und in diesem Jahr ist ein winziger Teil der Uferbefestigung abgebrochen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gregor Kochhan</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18311</link>
		<dc:creator>Gregor Kochhan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:58:21 +0000</pubDate>
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		<description>Die vollst&#228;ndige Streichliste nebst beginnender Diskussion findet Ihr hier: 
&lt;a href=&quot;http://blog.gruene-greifswald.de/2009/09/12/haushaltssicherung-offentliche-diskussion-der-streichliste/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://blog.gruene-greifswald.de/2009/09/12/haush...&lt;/a&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vollst&auml;ndige Streichliste nebst beginnender Diskussion findet Ihr hier:<br />
<a href="http://blog.gruene-greifswald.de/2009/09/12/haushaltssicherung-offentliche-diskussion-der-streichliste/" target="_blank">http://blog.gruene-greifswald.de/2009/09/12/haush&#8230;</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TimoSchoenfeldt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18190</link>
		<dc:creator>TimoSchoenfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:04:08 +0000</pubDate>
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		<description>Okay, lassen wir das so stehen und beenden den Dialog. ;-) 
 
Vielleicht traut sich ja nochmal ein webMoritz-Redakteur an das Thema &quot;Finanzkrise&quot; ran.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, lassen wir das so stehen und beenden den Dialog. <img src='http://webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Vielleicht traut sich ja nochmal ein webMoritz-Redakteur an das Thema &quot;Finanzkrise&quot; ran.</p>
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	<item>
		<title>Von: Manfred Peters</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18189</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>Letzter Versuch, denn wir kommen sonst vom Thema ab und ein Dialog ist wohl auch nicht das Ziel dieses Mediums! 
1. Es geht mir haupts&#228;chlich um die hier dargelegte unrealistische Einsparungsforderung von 9 Mio. &#8364; f&#252;r das Jahr 2010. Vielleicht doch erst einmal meinen OZ-LB s.o. lesen. 
2. &#220;ber die Verantwortung der Rating Agenturen kann man bei Wikipedia und in 1000 anderen Quellen lesen: 
&quot;... stellt die Schwachpunkte bei Rating-Agenturen dar. Im Rahmen der Subprime-Krise 2007/2008 hat sich die Kritik gegen&#252;ber den Ratingagenturen weiter versch&#228;rft und nicht nur in den USA eine politische Debatte auf h&#246;chster Ebene ausgel&#246;st. Die Ratingagenturen stehen in der Kritik, mit der Vergabe teilweise unrealistisch guter Ratings oft gar mit der Bestnote AAA bewertete verbriefte Wertpapiere den Marktteilnehmern ein zu niedriges Risiko signalisiert und dadurch den Finanzm&#228;rkten einen falschen Anreiz geschaffen zu haben. ...&quot; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Versuch, denn wir kommen sonst vom Thema ab und ein Dialog ist wohl auch nicht das Ziel dieses Mediums!<br />
1. Es geht mir haupts&auml;chlich um die hier dargelegte unrealistische Einsparungsforderung von 9 Mio. &euro; f&uuml;r das Jahr 2010. Vielleicht doch erst einmal meinen OZ-LB s.o. lesen.<br />
2. &Uuml;ber die Verantwortung der Rating Agenturen kann man bei Wikipedia und in 1000 anderen Quellen lesen:<br />
&quot;&#8230; stellt die Schwachpunkte bei Rating-Agenturen dar. Im Rahmen der Subprime-Krise 2007/2008 hat sich die Kritik gegen&uuml;ber den Ratingagenturen weiter versch&auml;rft und nicht nur in den USA eine politische Debatte auf h&ouml;chster Ebene ausgel&ouml;st. Die Ratingagenturen stehen in der Kritik, mit der Vergabe teilweise unrealistisch guter Ratings oft gar mit der Bestnote AAA bewertete verbriefte Wertpapiere den Marktteilnehmern ein zu niedriges Risiko signalisiert und dadurch den Finanzm&auml;rkten einen falschen Anreiz geschaffen zu haben. &#8230;&quot;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TimoSchoenfeldt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/09/10/die-krise-erreicht-den-greifswalder-stadthaushalt/comment-page-1/#comment-18182</link>
		<dc:creator>TimoSchoenfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:07:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat nichts mit Pessimismus zu tun, sondern mit sorgf&#228;ltiger Finanzplanung. Normalerweise sind bei einem &#246;ffentlichen Haushalt aufgrund der Kameralistik, hoch angesetzte Ausgaben eher kontraproduktiv, da dies h&#228;ufig zum so geannten &quot;Dezember-Effekt&quot; f&#252;hrt (frei nach dem Motto: &quot;Ist ja noch was im Topf, also raus mit dem Geld&quot;). Allerdings gibt es nat&#252;rlich einen gewalten Unterschied zwischen den PLAN-Ausgaben und den IST-Ausgaben.    
    
Es ist auf jedem Fall verantwortungsvoll, wenn die Stadt mit erh&#246;hten Steuerausfall rechnet und nicht einfach weiter munter Geld ausgibt und dann irgendwann ein ganz b&#246;ses erwachen kommt. Sollten die Steuerausf&#228;lle dann doch nicht so hoch ausfallen, kann man ja immernoch wieder mehr ausgeben.    
    
Der Zusammenhang von Prognosen der Rating-Agenturen und der Haushaltplanung der Stadt ergibt sich f&#252;r mich nicht so ganz.    
Die fehlerhaften Ratings der letzten Monate w&#252;rde ich aber auch nicht unbedingt verantwortlich machen f&#252;r die aktuelle Finanzkrise. Meiner Meinung waren es eher die enorm expansive Geldpolitik der Notenbanken (weltweit), gekoppelt mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote der Banken. Aber das w&#228;re ja mal wieder ein Thema, &#252;ber das man einen ganzen Artikel schreiben k&#246;nnte. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat nichts mit Pessimismus zu tun, sondern mit sorgf&auml;ltiger Finanzplanung. Normalerweise sind bei einem &ouml;ffentlichen Haushalt aufgrund der Kameralistik, hoch angesetzte Ausgaben eher kontraproduktiv, da dies h&auml;ufig zum so geannten &quot;Dezember-Effekt&quot; f&uuml;hrt (frei nach dem Motto: &quot;Ist ja noch was im Topf, also raus mit dem Geld&quot;). Allerdings gibt es nat&uuml;rlich einen gewalten Unterschied zwischen den PLAN-Ausgaben und den IST-Ausgaben.    </p>
<p>Es ist auf jedem Fall verantwortungsvoll, wenn die Stadt mit erh&ouml;hten Steuerausfall rechnet und nicht einfach weiter munter Geld ausgibt und dann irgendwann ein ganz b&ouml;ses erwachen kommt. Sollten die Steuerausf&auml;lle dann doch nicht so hoch ausfallen, kann man ja immernoch wieder mehr ausgeben.    </p>
<p>Der Zusammenhang von Prognosen der Rating-Agenturen und der Haushaltplanung der Stadt ergibt sich f&uuml;r mich nicht so ganz.<br />
Die fehlerhaften Ratings der letzten Monate w&uuml;rde ich aber auch nicht unbedingt verantwortlich machen f&uuml;r die aktuelle Finanzkrise. Meiner Meinung waren es eher die enorm expansive Geldpolitik der Notenbanken (weltweit), gekoppelt mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote der Banken. Aber das w&auml;re ja mal wieder ein Thema, &uuml;ber das man einen ganzen Artikel schreiben k&ouml;nnte.</p>
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