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	<title>Kommentare zu: Greifswalderin erschüttert Bundestag (zumindest online)</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Von: &#8220;Krönungstournee&#8221; zum Grundeinkommen startet in Greifswald &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-17916</link>
		<dc:creator>&#8220;Krönungstournee&#8221; zum Grundeinkommen startet in Greifswald &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 21:18:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in den Bundestag ein, die zuvor mehr als 50.000 Unterstützerunterschriften erhalten hate (webMoritz berichtete). Durch den massiven Zuspruch gestärkt, kandidiert sie nun als Direktkandidatin im Wahlkreis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in den Bundestag ein, die zuvor mehr als 50.000 Unterstützerunterschriften erhalten hate (webMoritz berichtete). Durch den massiven Zuspruch gestärkt, kandidiert sie nun als Direktkandidatin im Wahlkreis [...]</p>
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		<title>Von: Acht Direktkandidaten in Greifswald &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-16996</link>
		<dc:creator>Acht Direktkandidaten in Greifswald &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 06:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bürger als Direktkandidaten an. Die Greifswalderin Susanne Wiest hatte im Frühjahr duch ihre Online-Petition zu einem bedingungslosen Grundeinkommen in der BRD auf sich aufmerksam gemacht. Nun will sie für dieses Thema direkt im Parlament [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bürger als Direktkandidaten an. Die Greifswalderin Susanne Wiest hatte im Frühjahr duch ihre Online-Petition zu einem bedingungslosen Grundeinkommen in der BRD auf sich aufmerksam gemacht. Nun will sie für dieses Thema direkt im Parlament [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: ret marut</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10034</link>
		<dc:creator>ret marut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 13:50:08 +0000</pubDate>
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		<description>Wie 17vier ganz richtig sagt: Es ist eher ein Paradigmenwechsel als eine &quot;finanzielle H&#228;ngematte&quot;. Und wegen dieses Paradigmenwechsels tun sich viele halt sehr schwer damit. Denn ein solches Grundeinkommen w&#228;re quasi eine unmittelbare Beteiligung der Bev&#246;lkerung am gesellschaftlich produzierten Reichtum - und das ist nat&#252;rlich so ganz und gar nicht kompatibel mit der bestehenden Unternehmerlogik auf BWL-Niveau. - Schlie&#223;lich k&#246;nnten die arbeitenden und arbeitslosen Habenichtse dann vielleicht sogar auf die Idee kommen, da&#223; die Produktionsmittel eigentlich auch gesellschaftliches Eigentum sein sollten. ;) 
 
Das erste Problem bei der gesamten BGE-Diskussion ist doch folgendes: Sollte der politische Druck von au&#223;en (durch soziale Bewegungen) irgendwann so hoch sein, da&#223; das Parlament am BGE nicht vorbeikommt, dann werden die b&#252;rgerlichen Parteien nat&#252;rlich versuchen, au&#223;er dem Namen/Label relativ wenig davon umzusetzen - dann wird das ganz fix zu einem (gar nicht zwangfreien) B&#252;rgergeld a la FDP.  Ich sehe derzeit noch keine hinreichend organisierten Strukturen, die gegen ein solches b&#252;rgerliches Ummodeln gegenhalten k&#246;nnten - lose Bewegungen allein k&#246;nnen das definitiv nicht. Es m&#252;&#223;ten also vorab Gewerkschaften, Verb&#228;nde etc. ins Boot geholt werden. 
 
Das zweite Problem sprach ich schon mal an: Die Finanzierung, so wie sie in der Petition angef&#252;hrt wird, ist nat&#252;rlich ein Knieschu&#223;. Wenn das BGE durch indirekte Steuern finanziert werden soll, dann zahlen letztlich diejenigen, denen es zukommen soll, die Zeche weitgehend selbst. Sinnhafter w&#228;re es, das BGE durch direkte Steuern (Unternehmenssteuern, Kapitalertragssteuern, Lohnsteuern mit entsprechendem Spitzensteuersatz um die 60 Prozent etc.) zu finanzieren, weil dann auch wirklich eine finanzielle Umverteilung von oben nach unten stattfindet. 
 
Die Petition will ich aber auch nicht runterreden, denn sie hat es zumindest geschafft, da&#223; sich mind. 50.000 (und noch mehr, die nur dr&#252;ber gesprochen haben) mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Das ist doch schon mal ein Anfang. W&#228;re sch&#246;n, wenn dieses Leuchtfeuer dann nicht gleich wieder verpufft. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie 17vier ganz richtig sagt: Es ist eher ein Paradigmenwechsel als eine &quot;finanzielle H&auml;ngematte&quot;. Und wegen dieses Paradigmenwechsels tun sich viele halt sehr schwer damit. Denn ein solches Grundeinkommen w&auml;re quasi eine unmittelbare Beteiligung der Bev&ouml;lkerung am gesellschaftlich produzierten Reichtum &#8211; und das ist nat&uuml;rlich so ganz und gar nicht kompatibel mit der bestehenden Unternehmerlogik auf BWL-Niveau. &#8211; Schlie&szlig;lich k&ouml;nnten die arbeitenden und arbeitslosen Habenichtse dann vielleicht sogar auf die Idee kommen, da&szlig; die Produktionsmittel eigentlich auch gesellschaftliches Eigentum sein sollten. <img src='http://webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das erste Problem bei der gesamten BGE-Diskussion ist doch folgendes: Sollte der politische Druck von au&szlig;en (durch soziale Bewegungen) irgendwann so hoch sein, da&szlig; das Parlament am BGE nicht vorbeikommt, dann werden die b&uuml;rgerlichen Parteien nat&uuml;rlich versuchen, au&szlig;er dem Namen/Label relativ wenig davon umzusetzen &#8211; dann wird das ganz fix zu einem (gar nicht zwangfreien) B&uuml;rgergeld a la FDP.  Ich sehe derzeit noch keine hinreichend organisierten Strukturen, die gegen ein solches b&uuml;rgerliches Ummodeln gegenhalten k&ouml;nnten &#8211; lose Bewegungen allein k&ouml;nnen das definitiv nicht. Es m&uuml;&szlig;ten also vorab Gewerkschaften, Verb&auml;nde etc. ins Boot geholt werden. </p>
<p>Das zweite Problem sprach ich schon mal an: Die Finanzierung, so wie sie in der Petition angef&uuml;hrt wird, ist nat&uuml;rlich ein Knieschu&szlig;. Wenn das BGE durch indirekte Steuern finanziert werden soll, dann zahlen letztlich diejenigen, denen es zukommen soll, die Zeche weitgehend selbst. Sinnhafter w&auml;re es, das BGE durch direkte Steuern (Unternehmenssteuern, Kapitalertragssteuern, Lohnsteuern mit entsprechendem Spitzensteuersatz um die 60 Prozent etc.) zu finanzieren, weil dann auch wirklich eine finanzielle Umverteilung von oben nach unten stattfindet. </p>
<p>Die Petition will ich aber auch nicht runterreden, denn sie hat es zumindest geschafft, da&szlig; sich mind. 50.000 (und noch mehr, die nur dr&uuml;ber gesprochen haben) mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Das ist doch schon mal ein Anfang. W&auml;re sch&ouml;n, wenn dieses Leuchtfeuer dann nicht gleich wieder verpufft. </p>
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	<item>
		<title>Von: 17vier</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10055</link>
		<dc:creator>17vier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:33:24 +0000</pubDate>
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		<description>arbeit wird dadurch umdefiniert, aber dein beispiel finde ich etwas populistisch. neben klassischer erwerbsarbeit w&#252;rde zum beispiel ehrenamtliche arbeit (von der mehr als genug geleistet wird und ohne die greifswalds kulturszene nicht existent w&#228;re) eine andere anerkennung erfahren. 
neubewertung von arbeit bedeutet aber z.b. auch, dass eventuell bestimmte arbeit anders entlohnt werden m&#252;sste. das klassische angstargument ist ja immer, dass niemand mehr bereit w&#228;re, z.b. bei der m&#252;llentsorgung besch&#228;ftigt zu sein.  
 
1500&#8364; sind wie gesagt zuviel und dir mir bekannten modelle gehen von weniger aus. unter strich bedeutete das, dass wir vielleicht 800&#8364; in der tasche h&#228;tten. abz&#252;glich krankenversicherung, wohnung und den gestiegenen konsumsteuern bliebe nicht wirklich mehr als mit hartz4, nur eben ohne repression (die greifswalder ARGE ist a inzwischen ber&#252;hmt). 
 
wer nicht arbeiten will oder lieber schnaps trinkt, der kann das auch jetzt umsetzen.  
 
ein interessantes interview zum thema mit g&#246;tz werner (gr&#252;nder der dm-drogeriekette und autor des buches &quot;einkommen f&#252;r alle&quot;) ist heute in der ZEIT erschienen: 
 
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/news/artikel/2009/02/18/2732590.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.zeit.de/news/artikel/2009/02/18/273259...&lt;/a&gt; 
 
wie gesagt, ich denke, die materiell greifbaren ver&#228;nderngen w&#228;ren viel kleiner, als der begriff  &quot;bedingungsloses Grundeinkommen&quot; vermuten l&#228;sst. normativ w&#252;rde es aber einen paradigmenwechsel, eine kleine revolution bedeuten! 
 
als wort zum mittwoch und mit herzlichen gr&#252;ssen! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>arbeit wird dadurch umdefiniert, aber dein beispiel finde ich etwas populistisch. neben klassischer erwerbsarbeit w&uuml;rde zum beispiel ehrenamtliche arbeit (von der mehr als genug geleistet wird und ohne die greifswalds kulturszene nicht existent w&auml;re) eine andere anerkennung erfahren.<br />
neubewertung von arbeit bedeutet aber z.b. auch, dass eventuell bestimmte arbeit anders entlohnt werden m&uuml;sste. das klassische angstargument ist ja immer, dass niemand mehr bereit w&auml;re, z.b. bei der m&uuml;llentsorgung besch&auml;ftigt zu sein.  </p>
<p>1500&euro; sind wie gesagt zuviel und dir mir bekannten modelle gehen von weniger aus. unter strich bedeutete das, dass wir vielleicht 800&euro; in der tasche h&auml;tten. abz&uuml;glich krankenversicherung, wohnung und den gestiegenen konsumsteuern bliebe nicht wirklich mehr als mit hartz4, nur eben ohne repression (die greifswalder ARGE ist a inzwischen ber&uuml;hmt). </p>
<p>wer nicht arbeiten will oder lieber schnaps trinkt, der kann das auch jetzt umsetzen.  </p>
<p>ein interessantes interview zum thema mit g&ouml;tz werner (gr&uuml;nder der dm-drogeriekette und autor des buches &quot;einkommen f&uuml;r alle&quot;) ist heute in der ZEIT erschienen: </p>
<p><a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2009/02/18/2732590.xml" target="_blank"></a><a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2009/02/18/273259" rel="nofollow">http://www.zeit.de/news/artikel/2009/02/18/273259</a>&#8230; </p>
<p>wie gesagt, ich denke, die materiell greifbaren ver&auml;nderngen w&auml;ren viel kleiner, als der begriff  &quot;bedingungsloses Grundeinkommen&quot; vermuten l&auml;sst. normativ w&uuml;rde es aber einen paradigmenwechsel, eine kleine revolution bedeuten! </p>
<p>als wort zum mittwoch und mit herzlichen gr&uuml;ssen! </p>
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	<item>
		<title>Von: Jan_Peter</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10050</link>
		<dc:creator>Jan_Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:03:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ein anderes Problem w&#228;re vielleicht, dass wenn jeder ohne jegliche Kontrolle die 1500 EUR monatlich bekommt, gilt das auch f&#252;r den Alkoholiker nebenan - der investiert die dann g&#228;nzlich in Schnaps und s&#228;uft sich staatlich finanziert tot. Nicht so toll, oder? 
 
Das Prinzip find ich gut, besonders das umdenken, dass nicht nur Lohnarbeit Arbeit ist. Aber unsere jetzige Gesellschaft wird nur Mist auf der Grundlage von einem bedingungslosen Grundeinkommen machen. Man m&#252;sste mit sowas vielleicht warten, bis es eine zweite Aufkl&#228;rung in Europa bzw. f&#252;r die ganze Menschheit gegeben hat. Und kann man darauf noch hoffen? Ich wei&#223; es nicht... 
 
So, das war&#039;s, mein Wort zum Dienstag :p </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein anderes Problem w&auml;re vielleicht, dass wenn jeder ohne jegliche Kontrolle die 1500 EUR monatlich bekommt, gilt das auch f&uuml;r den Alkoholiker nebenan &#8211; der investiert die dann g&auml;nzlich in Schnaps und s&auml;uft sich staatlich finanziert tot. Nicht so toll, oder? </p>
<p>Das Prinzip find ich gut, besonders das umdenken, dass nicht nur Lohnarbeit Arbeit ist. Aber unsere jetzige Gesellschaft wird nur Mist auf der Grundlage von einem bedingungslosen Grundeinkommen machen. Man m&uuml;sste mit sowas vielleicht warten, bis es eine zweite Aufkl&auml;rung in Europa bzw. f&uuml;r die ganze Menschheit gegeben hat. Und kann man darauf noch hoffen? Ich wei&szlig; es nicht&#8230; </p>
<p>So, das war&#039;s, mein Wort zum Dienstag :p </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan_Peter</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10049</link>
		<dc:creator>Jan_Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Da w&#228;re aber m.E. das Problem, dass die L&#246;hne noch weiter sinken w&#252;rden - da sagt doch jeder Arbeitgeber &quot;Du hast doch schon deine 1,5k, dann reichen doch 3 EUR die Stunde, liebe Kassiererin&quot;. Das Druckmittel der Arbeitnehmer w&#228;re nun, sie m&#252;ssen nicht jeden Job zu Mistkonditionen annehmen, da sie auch ohne klassische Lohnarbeit ein ausreichendes Einkommen erhalten. (Fragt sich nur, ob mit der hohen Konsumsteuer nicht 1500 EUR vllt nur so viel Wert sind im Warenkorb wie 500 EUR oder so heute...) Aber bevor sie das machen, m&#252;ssten alle umdenken - und das wird nicht hinhauen, denke ich. Es wird diverse geben, die einfach nichts mit ihrem Tag anzufangen wissen (kein Bock haben auf Gedichte schreiben usw.) und sich sagen, hey, f&#252;r ein bisschen mehr Kohle geh ich halt arbeiten, auch wenn&#039;s nur 3 Euro gibt. Damit ist eigentlich alles zunichte, weil Leute sich immer noch f&#252;r &#039;nen l&#228;cherlich geringen Lohn ausbeuten lassen.  
[wird fortgesetzt, Kommentar war &quot;a little too long&quot;] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da w&auml;re aber m.E. das Problem, dass die L&ouml;hne noch weiter sinken w&uuml;rden &#8211; da sagt doch jeder Arbeitgeber &quot;Du hast doch schon deine 1,5k, dann reichen doch 3 EUR die Stunde, liebe Kassiererin&quot;. Das Druckmittel der Arbeitnehmer w&auml;re nun, sie m&uuml;ssen nicht jeden Job zu Mistkonditionen annehmen, da sie auch ohne klassische Lohnarbeit ein ausreichendes Einkommen erhalten. (Fragt sich nur, ob mit der hohen Konsumsteuer nicht 1500 EUR vllt nur so viel Wert sind im Warenkorb wie 500 EUR oder so heute&#8230;) Aber bevor sie das machen, m&uuml;ssten alle umdenken &#8211; und das wird nicht hinhauen, denke ich. Es wird diverse geben, die einfach nichts mit ihrem Tag anzufangen wissen (kein Bock haben auf Gedichte schreiben usw.) und sich sagen, hey, f&uuml;r ein bisschen mehr Kohle geh ich halt arbeiten, auch wenn&#039;s nur 3 Euro gibt. Damit ist eigentlich alles zunichte, weil Leute sich immer noch f&uuml;r &#039;nen l&auml;cherlich geringen Lohn ausbeuten lassen.<br />
[wird fortgesetzt, Kommentar war &quot;a little too long&quot;] </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan_Peter</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10033</link>
		<dc:creator>Jan_Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:01:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe im vergangenen Jahr in Leipzig mal einer Podiumsdiskussion zu dem Thema beigewohnt; mit einem leicht anderen Modell mit etwas anderen Zahlen aber im Prinzip derselben Idee. (Die Diskussion war etwas abgedreht, denn als Diskussionsgegner gegen den Grundeinkommensbef&#252;rworter war ein Gewerkschaftsfunktion&#228;r geladen, und der wurde vom Publikum als fieser Neoliberalist verschrien, aber das sei mal unbeachtet...) 
Eine der Quintessenzen war, dass dadurch &quot;Arbeit&quot; umdefiniert w&#252;rde. Nicht nur Lohnarbeit f&#252;r irgendwelche Arbeitgeber w&#228;re Arbeit, sondern auch, wenn man durch den Park l&#228;uft und sich gegenseitig Gedichte vorliest (und selbst schreibt) oder was auch immer. Wer so arbeiten m&#246;chte, kann das dann tun und erh&#228;lt sein Grundeinkommen. Wer mehr Geld haben m&#246;chte, arbeitet weiter auf &quot;klassische&quot; Art und Weise.  [wird fortgesetzt, Kommentar war &quot;a little too long&quot;] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im vergangenen Jahr in Leipzig mal einer Podiumsdiskussion zu dem Thema beigewohnt; mit einem leicht anderen Modell mit etwas anderen Zahlen aber im Prinzip derselben Idee. (Die Diskussion war etwas abgedreht, denn als Diskussionsgegner gegen den Grundeinkommensbef&uuml;rworter war ein Gewerkschaftsfunktion&auml;r geladen, und der wurde vom Publikum als fieser Neoliberalist verschrien, aber das sei mal unbeachtet&#8230;)<br />
Eine der Quintessenzen war, dass dadurch &quot;Arbeit&quot; umdefiniert w&uuml;rde. Nicht nur Lohnarbeit f&uuml;r irgendwelche Arbeitgeber w&auml;re Arbeit, sondern auch, wenn man durch den Park l&auml;uft und sich gegenseitig Gedichte vorliest (und selbst schreibt) oder was auch immer. Wer so arbeiten m&ouml;chte, kann das dann tun und erh&auml;lt sein Grundeinkommen. Wer mehr Geld haben m&ouml;chte, arbeitet weiter auf &quot;klassische&quot; Art und Weise.  [wird fortgesetzt, Kommentar war &quot;a little too long&quot;] </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mumpitz</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10048</link>
		<dc:creator>Mumpitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:59:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das habe ich auch gemerkt, daf&#252;r sind aber jetzt die 50.000 geschafft...,-) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das habe ich auch gemerkt, daf&uuml;r sind aber jetzt die 50.000 geschafft&#8230;,-) </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 17vier</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-10030</link>
		<dc:creator>17vier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:32:02 +0000</pubDate>
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		<description>&#228;rgerlich ist, dass die e-petitionsseiten schon seit 3 stunden nicht erreichbar sind. ein narr, wer b&#246;ses denkt. das ist demokratie, langwelig wird sie nie! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&auml;rgerlich ist, dass die e-petitionsseiten schon seit 3 stunden nicht erreichbar sind. ein narr, wer b&ouml;ses denkt. das ist demokratie, langwelig wird sie nie! </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: daburnas Logbuch &#187; Blog Archiv &#187; Petition zum Grundeinkommen aus HGW</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/02/10/greifswalderin-erschuttert-bundestag-zumindest-online/comment-page-1/#comment-9991</link>
		<dc:creator>daburnas Logbuch &#187; Blog Archiv &#187; Petition zum Grundeinkommen aus HGW</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:02:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=16647#comment-9991</guid>
		<description>[...] ein. Nach vielen Vorschl&#228;gen aus Politik und Wirtschaft ist nun aber mit Einreichung der Online-Petition an den deutschen Bundestag durch eine Greifswalder B&#252;rgerin eine breitere Diskussion angestossen worden. Bereits &#252;ber 41.000 Unterzeichnende sind dort [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ein. Nach vielen Vorschl&#228;gen aus Politik und Wirtschaft ist nun aber mit Einreichung der Online-Petition an den deutschen Bundestag durch eine Greifswalder B&#252;rgerin eine breitere Diskussion angestossen worden. Bereits &#252;ber 41.000 Unterzeichnende sind dort [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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