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	<title>Kommentare zu: StuPa-Wahlanalyse 2009</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:50:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: StuPa-Wahlanalyse 2010 &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-26517</link>
		<dc:creator>StuPa-Wahlanalyse 2010 &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:29:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 27 Bestplatzierten. Wo wir mit dem StuPa des Vorjahres vergleichen, tun wir es ebenfalls mit dem ursprünglich gewählten StuPa, nicht mit dem durch Nachrücker stark veränderten aktuellen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 27 Bestplatzierten. Wo wir mit dem StuPa des Vorjahres vergleichen, tun wir es ebenfalls mit dem ursprünglich gewählten StuPa, nicht mit dem durch Nachrücker stark veränderten aktuellen [...]</p>
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		<title>Von: Gremien-Wahlkampf beginnt &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-24707</link>
		<dc:creator>Gremien-Wahlkampf beginnt &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:12:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jahr. 2009 hatten sich, je nach Wahl 10 &#8211; 12 Prozent der Studenten beteiligt. Für einen Sitz im Parlament hatten zunächst 69 Stimmen gereicht. Im Laufe des Jahres waren alle Kandidaten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jahr. 2009 hatten sich, je nach Wahl 10 &#8211; 12 Prozent der Studenten beteiligt. Für einen Sitz im Parlament hatten zunächst 69 Stimmen gereicht. Im Laufe des Jahres waren alle Kandidaten [...]</p>
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		<title>Von: Vision Solaruni Greifswald? &#124; webMoritz.de</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-10038</link>
		<dc:creator>Vision Solaruni Greifswald? &#124; webMoritz.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:24:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] geworden ist, ist auch für Greifswald interessant. Vielleicht ist dies ein Projekt, was die neue rot-grüne Mehrheit im StuPa 09 als erstes anpackt. Geeignete Flächen und finanzierungswillige Studierende sollte es [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] geworden ist, ist auch für Greifswald interessant. Vielleicht ist dies ein Projekt, was die neue rot-grüne Mehrheit im StuPa 09 als erstes anpackt. Geeignete Flächen und finanzierungswillige Studierende sollte es [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco_Wagner</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-9057</link>
		<dc:creator>Marco_Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>3. Arndt setzte sich f&#252;r die Pflege des Niederdeutschen ein. 
4. Arndt war lange Zeit ein Schriftsteller der Romantik (Klemperer ordnet ihn aber im Gegensatz zu Heine nicht in die &quot;deutsche&quot; sondern in die &quot;teutsche&quot; Romantik ein) 
Aufgrund der damaligen historischen Situation kann man Arndts nationalistische Einstellung nicht zum Vorwurf machen. Seine antisemitische Einstellung ist zu verurteilen- das steht au&#223;er Frage. Aber bei Wagner und Luther interessiert es niemanden, dass sie Antisemiten waren. Warum auf einmal bei Arndt? Wenn diese Uni diesen Namen tr&#228;gt, sollte auf jeden Fall auch auf diesen schwarzen Fleck in Arndts Wesen hingewiesen werden und es sollte auch verurteilt werden. Aber es sollte unter keinen Umst&#228;nden vergessen werden, dass Antisemitismus defintiv nicht Arndts Hauptthema in seinem Leben als Schriftsteller war und dass er genau so wie Wagner und Luther auch positive Spuren in unserer Geschichte hinterlassen hat. 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>3. Arndt setzte sich f&uuml;r die Pflege des Niederdeutschen ein.<br />
4. Arndt war lange Zeit ein Schriftsteller der Romantik (Klemperer ordnet ihn aber im Gegensatz zu Heine nicht in die &quot;deutsche&quot; sondern in die &quot;teutsche&quot; Romantik ein)<br />
Aufgrund der damaligen historischen Situation kann man Arndts nationalistische Einstellung nicht zum Vorwurf machen. Seine antisemitische Einstellung ist zu verurteilen- das steht au&szlig;er Frage. Aber bei Wagner und Luther interessiert es niemanden, dass sie Antisemiten waren. Warum auf einmal bei Arndt? Wenn diese Uni diesen Namen tr&auml;gt, sollte auf jeden Fall auch auf diesen schwarzen Fleck in Arndts Wesen hingewiesen werden und es sollte auch verurteilt werden. Aber es sollte unter keinen Umst&auml;nden vergessen werden, dass Antisemitismus defintiv nicht Arndts Hauptthema in seinem Leben als Schriftsteller war und dass er genau so wie Wagner und Luther auch positive Spuren in unserer Geschichte hinterlassen hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco_Wagner</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-9056</link>
		<dc:creator>Marco_Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:34:39 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es muss doch ebenfalls komisch erscheinen, dass weder braune noch rote Diktatur (als erkl&#228;rte ideologische Gegner) ein Problem mit ihm hatte&quot;... und die Bundesrepublik hatte 1991 auch kein Problem mit diesem Menschen und der ZDF (siehe &quot;Die Deutschen&quot; Reportage) auch nicht. 
Und bevor wieder der Eindruck entsteht Arndt w&#228;re ein von Natur aus schlecher Mensch gewesen, hier mal von mir die Argumente f&#252;r Arndt: 
1. Die Bauernbefreiung in Schwedisch- Pommern. Einige scheinen sich wohl nicht dessen bewusst zu sein, dass Leibeigenschaft f&#252;r die Bauern fast genau so schlimm wie Sklaverei war. Insofern ist es einer seiner gr&#246;&#223;ten Verdienste, dass er sich f&#252;r die Abschaffung der Leibeigenschaft einsetzte. &#220;brigens gab es bis in die 1860iger Jahre noch in Mecklenburg- Strelitz/Schwerin das &quot;H&#252;sung&quot;, im Prinzip fast das selbe wie Leibeigenschaft, &#252;ber das Fritz Reuter in &quot;Kein H&#252;sung&quot; schrieb.  
2. Arndt befasste sich genau so wie die Gebr&#252;der Grimm mit dem sammeln von M&#228;rchen. So zum Beispiel &quot;Der Fischer und seine Frau&quot; 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Es muss doch ebenfalls komisch erscheinen, dass weder braune noch rote Diktatur (als erkl&auml;rte ideologische Gegner) ein Problem mit ihm hatte&quot;&#8230; und die Bundesrepublik hatte 1991 auch kein Problem mit diesem Menschen und der ZDF (siehe &quot;Die Deutschen&quot; Reportage) auch nicht.<br />
Und bevor wieder der Eindruck entsteht Arndt w&auml;re ein von Natur aus schlecher Mensch gewesen, hier mal von mir die Argumente f&uuml;r Arndt:<br />
1. Die Bauernbefreiung in Schwedisch- Pommern. Einige scheinen sich wohl nicht dessen bewusst zu sein, dass Leibeigenschaft f&uuml;r die Bauern fast genau so schlimm wie Sklaverei war. Insofern ist es einer seiner gr&ouml;&szlig;ten Verdienste, dass er sich f&uuml;r die Abschaffung der Leibeigenschaft einsetzte. &Uuml;brigens gab es bis in die 1860iger Jahre noch in Mecklenburg- Strelitz/Schwerin das &quot;H&uuml;sung&quot;, im Prinzip fast das selbe wie Leibeigenschaft, &uuml;ber das Fritz Reuter in &quot;Kein H&uuml;sung&quot; schrieb.<br />
2. Arndt befasste sich genau so wie die Gebr&uuml;der Grimm mit dem sammeln von M&auml;rchen. So zum Beispiel &quot;Der Fischer und seine Frau&quot;</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco_Wagner</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-9063</link>
		<dc:creator>Marco_Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:18:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ach so: Dieses Diskussionsthema ist auch im Forum zu finden, sowie auch in dem entsprechenden Webmoritzartikel.  
&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/forum/allgemeines/umbenennung-der-uni/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.webmoritz.de/forum/allgemeines/umbenen...&lt;/a&gt;
 
Um nun den Bogen zur GHG zu spannen:  
Ihre Programmatik finde ich gut (wenn man mal davon absieht, dass ich &#252;ber die Unibenennung anders denke, aber meine Meinung kann man im Forum wesentlich ausf&#252;hrlicher lesen...), vor allem bezieht sich ihre Programmatik direkt auf die Uni, was sicherlich ein Grund daf&#252;r war, dass die GHG bei den Stupawahlen so viele Stimmen erhielt.  
Hier also auch von mir herzlichen Gl&#252;ckwunsch an Anne und die GHG </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so: Dieses Diskussionsthema ist auch im Forum zu finden, sowie auch in dem entsprechenden Webmoritzartikel.<br />
<a href="http://www.webmoritz.de/forum/allgemeines/umbenennung-der-uni/" rel="nofollow">http://www.webmoritz.de/forum/allgemeines/umbenen&#8230;</a></p>
<p>Um nun den Bogen zur GHG zu spannen:<br />
Ihre Programmatik finde ich gut (wenn man mal davon absieht, dass ich &uuml;ber die Unibenennung anders denke, aber meine Meinung kann man im Forum wesentlich ausf&uuml;hrlicher lesen&#8230;), vor allem bezieht sich ihre Programmatik direkt auf die Uni, was sicherlich ein Grund daf&uuml;r war, dass die GHG bei den Stupawahlen so viele Stimmen erhielt.<br />
Hier also auch von mir herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an Anne und die GHG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco_Wagner</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-9061</link>
		<dc:creator>Marco_Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:02:30 +0000</pubDate>
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		<description>&#220;berbot er tats&#228;chlich das antisemitische Denken in dieser Zeit? Hast Du dich intensiv mit dem Antisemitismus des 19. Jahrhunderts auseinander gesetzt? Ich jedenfalls bisher noch nicht (w&#228;re aber gewiss interessant zu untersuchen). Deshalb sage ich auch nicht, dass er der schlimmste Antisemit war. Es ist zu verurteilen, dass er es war.  
Aber was den Franzosenhass angeht, so darf niemals nie vergessen werden, dass dieser Hass auch bei Arndt erst durch die Napoleonische Fremdherrschaft aufkam und er mit diesem nicht geboren wurde. Und es waren damals ganze Bev&#246;lkerungsmassen, die Hass auf die Franzosen entwickelten. Letztlich sind die Franzosen in den besetzten Gebieten nicht zimperlich mit der dortigen Bev&#246;lkerung umgegangen.  
Wenn man diesen Menschen, wie auch andere (K&#246;rner, Jahn...) beurteilen will, darf man nicht vergessen, in welcher Zeit sie lebten, denn nur dann kann man verstehen, warum sie so denken konnten und nicht anders (und das meine ich ausschlie&#223;lich auf den Nationalismus bezogen) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;berbot er tats&auml;chlich das antisemitische Denken in dieser Zeit? Hast Du dich intensiv mit dem Antisemitismus des 19. Jahrhunderts auseinander gesetzt? Ich jedenfalls bisher noch nicht (w&auml;re aber gewiss interessant zu untersuchen). Deshalb sage ich auch nicht, dass er der schlimmste Antisemit war. Es ist zu verurteilen, dass er es war.<br />
Aber was den Franzosenhass angeht, so darf niemals nie vergessen werden, dass dieser Hass auch bei Arndt erst durch die Napoleonische Fremdherrschaft aufkam und er mit diesem nicht geboren wurde. Und es waren damals ganze Bev&ouml;lkerungsmassen, die Hass auf die Franzosen entwickelten. Letztlich sind die Franzosen in den besetzten Gebieten nicht zimperlich mit der dortigen Bev&ouml;lkerung umgegangen.<br />
Wenn man diesen Menschen, wie auch andere (K&ouml;rner, Jahn&#8230;) beurteilen will, darf man nicht vergessen, in welcher Zeit sie lebten, denn nur dann kann man verstehen, warum sie so denken konnten und nicht anders (und das meine ich ausschlie&szlig;lich auf den Nationalismus bezogen)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Jabbusch</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-8998</link>
		<dc:creator>Sebastian Jabbusch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 02:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Interview ist inzwischen online! Und zwar hier: 
&lt;a href=&quot;http://www.webmoritz.de/2009/01/22/die-studierendenparlament-wahl/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.webmoritz.de/2009/01/22/die-studierend...&lt;/a&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview ist inzwischen online! Und zwar hier:<br />
<a href="http://www.webmoritz.de/2009/01/22/die-studierendenparlament-wahl/" target="_blank">http://www.webmoritz.de/2009/01/22/die-studierend&#8230;</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: reform</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-8928</link>
		<dc:creator>reform</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 19:53:51 +0000</pubDate>
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		<description>richtig, genau aus diesem grund bef&#252;rworte ich eine wahlrechtsreform, hin zum personalisierten verh&#228;ltniswahlrecht (listenwahl). sowohl ghg, als auch rcds w&#252;rden etwas besser dastehen, als sie nun im neuen stupa vertreten sind. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>richtig, genau aus diesem grund bef&uuml;rworte ich eine wahlrechtsreform, hin zum personalisierten verh&auml;ltniswahlrecht (listenwahl). sowohl ghg, als auch rcds w&uuml;rden etwas besser dastehen, als sie nun im neuen stupa vertreten sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinhold Uhlmann</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/01/21/stupa-wahlanalyse-2009/comment-page-1/#comment-8919</link>
		<dc:creator>Reinhold Uhlmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 17:58:35 +0000</pubDate>
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		<description>wenn man eine prozentuale Stimmenverteilung aufstellt, m&#252;sste man auch die Stimmen derer mitz&#228;hlen, die nicht ins StuPa reingekommen sind. Der SDS h&#228;tte dann z.B. 6,1% und der RCDS h&#228;tte einen geringf&#252;gig gr&#246;&#223;eren Anteil als die Jusos. So wird besser abgebildet, welche Gruppe welches Potenzial hat. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn man eine prozentuale Stimmenverteilung aufstellt, m&uuml;sste man auch die Stimmen derer mitz&auml;hlen, die nicht ins StuPa reingekommen sind. Der SDS h&auml;tte dann z.B. 6,1% und der RCDS h&auml;tte einen geringf&uuml;gig gr&ouml;&szlig;eren Anteil als die Jusos. So wird besser abgebildet, welche Gruppe welches Potenzial hat.</p>
]]></content:encoded>
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