Schattschneider fordert Rüge für AStA-Referenten

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. November 2008 um 22:43 Uhr

Dürfen AStA-Referenten Helfer der Ersti-Woche zu einem Essen einladen, ohne dis mit dem StuPa abzusprechen? Um diese Frage geht es beim Antrag von Thomas Schattschneider. Für knapp 60 Euro ging die AStA-Referentin für Kultur, Sport und Erstsemester am 28. Oktober mit fünf Helfern aus der Erstsemester-AG im Wallensteinkeller Essen.

Thomas Schattschneider, Mitglied des Studierendenparlamentes, sieht darin einen schweren Verstoß gegen die vom Parlament erlasse Satzung. Um ein deutliches Signal zu setzen, soll das Parlament eine Rüge für die Referenten beschließen.

Am kommenden Dienstag steht sein Antrag auf der Tagesordnung des Studierendenparlaments (tagt erstmals an diesem Dienstag ausnahmsweise im Hörsaal der Löfflerstraße 70):

Thomas Schattschneider

“Das Studierendenparlament möge beschließen:

Das Studierendenparlament rügt das Verhalten der AStA-Referentin für Kultur, Sport und Erstsemester, Diana Berndt, sowie des AStA-Referenten für Finanzen, Tim Kretschmann. Diana Berndt wird beauftragt, den abgerechneten Betrag in Höhe von 57,90 € an die Studierendenschaft zurück zu überweisen.”

Denn solche Essen seien nur erlaubt, wenn das StuPa oder der AStA dem vorher zustimmen. Außerdem käme ein Essengehen einer eigenmächtigen Aufstockung der Aufwandsentschädigung gleich. Dies wiederrum sei, so der StuPist, eine “ggf. vorsätzliche oder grob fahrlässige Verwendung von Geldern”.

Um zukünftig ähnliche Aktionen zu verhindern, müsse das Parlament das Verhalten rügen, so Schattschneider, damit nicht “weitere Finanzmittel der Studierendenschaft eigenmächtig ‘gegessen’ werden”.

Geldrückforderung ist ungerecht

Florian Bonn

Doch Thomas stößt mit seinem Vorstoß auf Unverständnis. Die Teilnehmer des Essens, u.a. Florian Bonn wollen inzwischen einen eigenen Antrag einbringen.

Sie halten die Forderung von Schattschneider, Geld zurück zu fordern für “absolut unangebracht”. “Es handelt sich hierbei nur um einen Formfehler”, so Florian Bonn gegenüber dem webMoritz, da derartige Essen in der Vergangenheit problemlos bewillgt wurden. Wenn dann sei dafür maximal der ehemalige
Finanzreferent verantwortlich. Zudem habe es denselben Formfehler in der Vergangenheit gegeben. Auch schon bei einer von Thomas Schattschneider organisierten Veranstaltung. Den Antrag der Gruppe um Florian Bonn ist hier nachlesbar.

[Edit Chefredaktion (2. Dezember 2008, 00.09 Uhr): Auf Bitte der AStA-Referentin Diana Berndt wurde ihre Stellungnahme aus diesem Artikel wieder entfernt. Ihre im StuPa geäußerte Stellungnahme wurde zuvor anonym zugesand.]

Gristuf Running Dinner: Kochduell vs. Speed-Dating *update*

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. November 2008 um 21:43 Uhr

Der Gristuf e.V. läd wieder ein: Die Anmeldung für das nächste Running Dinner am 9. Dezember ist eröffnet!

Beim Running Dinner geht es darum neue Leute kennen lernen, sich in drei verschiedenen Küchen die Bäuche vollschlagen und anschließend auf der Running Dinner Party im IKuWo bis in den Morgen tanzen.

Interessenten können sich als Team beim Gristuf auf dieser Seite bis Donnerstag, den 4. Dezember (20:00) anmelden.

Jeweils drei Teams werden für ein Menü zusammengeworfen.  Der Zufall entscheidet die Kombination. In der Wohnung von Team A wird die Vorspeise verzehrt, kurz danach rennt das Team weiter. In neu gemischter Runde isst man nun das Hauptgericht bei Team B. Zum Verdauen habt ihr nur kurz Zeit, denn gleich darauf geht’s weiter. Ihr sprintet zum nächsten Haus von Team C, um dort in wieder anderer Gesellschaft das Dessert zu genießen. Jedes Team ist natürlich auch selbst für die Zubereitung  einer Mahlzeit verantwortlich.

Schon das Wasser im Mund zusammengelaufen? Gristuf erinnert daran “Nach dem Dinner ist vor der Party!”

Zeitlicher Ablauf

  • Vorspeise – 18:00 bis 20:00
  • Hauptgericht – 20:00 bis 22:00
  • Nachtisch – ab 22:00
  • Running-Dinner-Party im IKuWo- ab 23:00

*update*
Das Running Dinner rückt näher und damit auch der ultimativ letzte Termin, noch dran teilzunehmen. Heute um 20:00 ist die Nachfrist zu ende, bis dahin können sich noch kurzentschlossene Teams anmelden. Neben den 99 regulären Teams sind in der Nachgruppe bisher 7 Teams. Daher: Kennt
jemand noch Leute, die mitmachen möchten? Ab 9 Teams ist die Erstellung eines Laufplanes dann wesentlich einfacher.

Hier gibt es mehr Informationen

Das webMoritz Team sagt ‘Hallo’

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. November 2008 um 19:08 Uhr

Wer sind die eigentlich die verrückten Leute, die hier versuchen Euch mit täglich neuen News aus der Uni zu versorgen? Nun, das ist diese Truppe von ganz unterschiedlichen Charakteren. Als Vertreter der modernen “Web 2.0 Bewegung” stellen wir uns natürlich standesgemäß mit persönlichen Avataren anstatt klassischen Fotos vor:

Im Team sind Studentinnnen und Studenten aus vielen Instituten und mit vielen unterschiedlichen Aufgaben. Übernächtigte und übermenschliche Programmierer halten die Seiten auf dem neusten Stand der Technik und erweitern sie regelmäßig. Ihr letztes großesartiges Werk: Unser neues Forum!

Unsere knallharten Redakteure suchen nach interessanten Geschichten, führen Interviews, recherchieren und telefonieren. Die Podcaster setzten die Artikel in Audiodateien um. Und die Fotografen schießen dazu schließlich noch die passenden Fotos. Die Chefredakteure Carsten und Sebastian korrigieren Texte und halten alles zusammen.

Redaktionssitzung: immer Montag um 20 Uhr - sei dabei

Wenn Du auch Lust hast, an dieser Seite mitzuwirken, mitzuschreiben, einen Podcast zu machen, dann melde Dich bei uns (mehr Infos hier) oder komm zur Redaktionssitzung: Wir treffen uns inzwischen jeden Montag um 20 Uhr (Wollweber Straße 4). Kostenlose Kekse inklusive. Wir brauchen noch Unterstützung in allen Bereichen – auch im neuen Bereich “Marketing”. HTML Kenntnisse oder ähnliches sind nicht notwendig.

Auch als Gastautor bist du willkommen. Du hast ein Thema, welches Dir unter den Fingern brennt. Sende uns den Text per E-Mail. Wenn du einen Newstipp hast, nutze unsere “News einsenden”-Funktion in der Navigation oben rechts. Die Vorschläge gehen direkt an die Redaktion.

Für alle, die beim webMoritz einsteigen wollen und Interesse an Fotografie haben, können am Samstag zu unserem kostenlosen Foto-Workshop kommen. Mehr Infos zur Anmeldung findet ihr hier.

Übrigens: Die Moritz Medien suchen noch immer zwei Geschäftsführer. Diese erhalten pro Monat 240 Euro. BWL-Kenntnisse sind dafür nicht nötig. Interessenten dafür melden sich bitte bei der jetzigen Geschäftsführerin: gefue [at] moritz-medien.de.

Ihr habt noch Ideen, was wir besser machen können? Was fehlt Euch am meisten? Schlagt uns Eure Ideen entweder im Forum oder hier in den Kommentaren vor!

(Der Artikel wurde ursprünglich am 19. Nov. erstellt.)

webMoritz erinnert: 60 Jahre Menschenrechte

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. November 2008 um 17:37 Uhr

Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte wird am 10. Dezember 60 Jahre alt. Doch wer kennt diese Erklärung? Sind diese Rechte nicht schon in Vergessenheit geraten?

Der webMoritz möchte Euch in den nächsten zehn Tagen an diese Erklärung erinnern und dafür werben. Dazu stellen wir jeden Tage einen der zehn wichtigsten Artikel vor. Heute beginnen wir zunächst mit der Arbeit unseres Kooperationspartners: Der Amnesty International Gruppe Greifswald und seine Ableger in aller Welt:

Amnesty International (AI) ist als Organisation federführend in der weltweiten, fortlaufenden Recherche der Menschenrechtssituation. Zu jeder Zeit wird auf unserem Planeten gefangen genommen, gefoltert und hingerichtet. Egal an welchem Tag man die Zeitung aufschlägt, Menschenrechtsverletzungen sind ein omnipräsentes Thema.

…Weiterlesen »

Tim Krätschmann äußert schwere Vorwürfe gegen den AStA

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. November 2008 um 16:49 Uhr

Letzte Woche trat Tim Krätschmann “mit sofortiger Wirkung” von seinem Amt als AStA-Finanzreferent zurück und lößte damit einen Debatte über das interne Klima im AStA aus (webMoritz berichtete).

Jetzt erhebt Tim Krätschmann selbst schwere Vorwürfe gegen Teile des AStA. In einer Stellungnahme für das Studierendenparlament, die dem webMoritz vorliegt, kritisiert er unter anderem die AStA-Vorsitzende Scarlett Faisst.

[...]

Update 2. Dezember 0.50 Uhr:

Die Stellungnahme von Tim Krätschmann wurde auf seine Bitte hin vom webMoritz entfernt. Seine schriftliche Stellungnahme, die er im StuPa abgegeben hat, wurde dem webMoritz aus anonymer Quelle zugespielt. Der webMoritz respektiert den Wunsch von Tim Krätschmann. Die News möchten wir jedoch nicht löschen.

Neues Audimax neben Uni-Bibliothek geplant

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. November 2008 um 14:50 Uhr

Einem unserer aufmerksamen Leser fiel auf manchen der Bauplänen zur neuen Mensa ein kleines, aber interessantes Detail auf: Auf manchen Plänen ist zwischen der Bibliothek und dem Institut für Physik ein Hörsaalgebäude inklusive Audimax und Rechenzentrum eingezeichnet.

Zwar sind hochschulpolitisch aktiven Studenten diese Überlegungen schon lange bekannt, in der Öffentlichkeit wurden diese Pläne bisher jedoch  nicht geäußert.

Professor Klaus Fesser, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (MNF), erklärte gegenüber dem webMoritz, dass dieses Gebäude durchaus geplant sind. Mit einer Realisierung sei allerdings nicht innerhalb einer näheren Zukunft zu rechnen.  Im Moment genößen viele andere Bauprojekte höhere Priorität.

Wer sich für die Bausituation an der Universität im Allgemeinen und der MNF im Speziellen interessiert, der sei auf die Dezember-Sitzung des Fakultätsrates der MNF verwiesen. Dort wird es neue Informationen und Diskussionen zum Hochschulbau geben.

Fotoquelle: Eingesendet von einem Leser

Das Fraueninstitut Germanistik: Männer traut Euch!

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. November 2008 um 14:32 Uhr

Eine Glosse von Siri Hummel

Deutschland- dein Volk der Dichterinnen und Denkerinnen.

So jedenfalls könnte man denken, wenn man sich in einen der überfüllten Seminarräume der Germanistik begibt, um etwa der „didaktischen Literatur des Mittelalters” zu lauschen. Der dort vorherrschende Frauenüberschuss ist augenscheinlich und bestätigt das gängige Vorurteil, Germanistik sei ein „Frauenfach”.

Eine richtige Erklärung dafür zu finden fällt schwer. Gerüchtweise wird angenommen Literatur- und Sprachwissenschaften seien „irgendwie seichter” als naturwissenschaftliche Fächer wie Physik oder Informatik. Als quasianthropologische Konstante drängt Frau – nachdem ihr Lieblingsfach in der Schule doch schon immer Deutsch gewesen ist – in sozial orientierte, schöngeistige Fachrichtungen. Dort kann sie ihren natürlichen Hang zur Kommunikation ausleben und ihr emotionales Urverständnis in der Interpretation von Rainer Maria Rilke beweisen kann.

Eine weitere, gern bemühte Vorstellung ist, dass Germanistik sowieso nur auf Lehramt studiert wird. In althergebrachter Überzeugung kann die Erziehung der Folgegenerationen von Frau Lehrerin intuitiv eh viel besser und friedfertiger geleistet werden, als von ihrem männlichen Pendant. Wieso also daran etwas ändern? Außerdem kann man als Lehrerin doch wunderbar selber Kinder bekommen und trotzdem noch arbeiten. Und das wollen doch sowieso alle Frauen.

Also alles Kuschelpädagoginnen, die im selbstgewählten s. Oliver-Uniformismus das Grammatikstudium absitzen, um danach endlich ihre antiautoritären Erziehungsvorstellungen an allen anderen, nur nicht an ihren eigenen Kindern auszuprobieren?

Effiziensdiktum gegen die Liebe zur Literatur

Die Gegenposition könnte wie folgt lauten: Die Philologie, also die Liebe zum Wort, erfordert ein hohes Maß an Selbststudium und eine Lesebereitschaft, die von Männer so nicht geleistet werden will oder kann. Um in einer so genannten Leistungsgesellschaft und in Zeiten des wirtschaftlichen Effiziensdiktums den Mut zu haben seine (ihre) Liebe zur Literatur, trotz drohender Taxifahrerkarriere, akademisch zu behaupten, scheint eine weibliche Tugend zu sein.

Ebenso scheint die Erkenntnis, dass menschliches Handeln nicht per se mathematisch oder produktionsfunktional errechenbar ist, erst bei der xx-chromosomigen Hälfte der Bevölkerung angekommen zu sein. Unsere Sprache ist Projektionsfläche und Speicher unserer Kultur. Sie ist Medium allen zwischenmenschlichen Handelns und befähigt uns überhaupt erst „Mensch” zu werden. Die daraus resultierende soziale und wissenschaftliche Wichtigkeit der deutschen Philologie wird dabei jedoch fast nur von Frauen wahrgenommen.

Germanistik ist eben kein „Laberfach” sondern ein Werkzeug zum sensitiven Begreifen und Bewertung unserer Gesellschaft. Man muss sich fragen, warum die meisten Männer bei dem Gedanken, sich damit auseinander zu setzen, in Schweiß ausbrechen!

Männer wollen also nur Baggerfahrer oder Heuschrecke werden, während wir Mädchen alle Lektorinnen werden?

Selbst der geneigte Leser dürfte sich an dieser Stelle ob der verbreiteten Pauschalität bereits die Haare gerauft haben. Aber manche Vorurteile sind ja nun mal dazu da, um in ihrer geballten Borniertheit aufgeschrieben und angeprangert zu werden. Dies sei hiermit getan.

An unsere männlichen Kommilitonen

Die letzten paar Zeilen sollen den Kommilitonen gewidmet sein, die sich allem zum Trotz für Germanistik eingeschrieben haben. Jenen lichten Geschöpfen, die sich mutig der weiblichen Grußform der Dozentin stellen und trotz mutmaßter Hahn-im-Korb-Stimmung immer noch nicht die Flucht ergriffen haben. Wir glauben euch, dass ihr das Studium nicht mit einer Singlebörse verwechselt! Und im Gegensatz zu den meisten anderen haben wir begriffen, dass ein Junge auch seinen Lehrer braucht. Also, an dieser Stelle: Weiter so!

Es wäre schön, wenn mehr Männer den Weg in das germanistische Studium einschlagen würden. Sowohl Lehrämter als auch Bachelorstudenten, zum einen um den dringend gebrauchten Nachwuchs an männlichen Pädagogen zu stärken, zum anderen als wichtiges Ansichts-Korrelat in der Seminardiskussion.

Wissenschaftliches zum Thema Gender:

Foto: Luisa Wetzel

Universität lehnt Harmonisierung der Semesterzeiten ab

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. November 2008 um 14:22 Uhr

Der Senat, das StuPa und der AStA sind sich einig und lehnen die geplante “Harmonisierung der Vorlesungs- und Semesterzeiten” ab. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) plant ab 2010 ein Herbstsemester (1. September bis 28. Februar) und ein Frühjahrssemester (1. März bis 31. August) einzurichten. Die Vorlesungszeiten würden damit jeweils um einen Monat vorgezogen werden um internationale Hochschulwechsel zu erleichtern. Die Anpassung zielt vor allem auf Skandinavien, Großbritannien, Irland, Frankreich und die USA ab.

Deutschlandweit hat in den vergangenen Monaten eine breite Diksussion an den Hochschulen stattgefunden. Allen voran Vertreter der Universität Konstanz lehnen diese Umstellung ab. Dieser Position haben sich nun der Senat, das Studierendenparlament und der Allgemeine Studierendenauschuss der Universität Greifswald angeschlossen.

Begründet wird diese ablehnende Handlung unter anderem mit den Schwierigkeiten beim Zulassungsverfahren. Notwendigerweise müssten die Bewerbungsfristen an den Hochschulen ebenfalls vorgezogen werden, künftige Abiturienten müssten sich zunächst mit dem Halbjahreszeugnis bewerben. Auch für ausländische Studierende wird der Zeitraum für Visa-Beantragung und Sprachkurse stark verkürzt. Desweiteren erschwert die angedachte Verschiebung auch den internationalen Austausch von Gastdozenten von dem deutsche Universitäten und Wissenschaftler bisher profitiert haben.

Der AStA begründet seine ablehnende Haltung in einer ausführlichen Stellungnahme. Darin heißt es unter anderem:

Mit den Universitäten, an denen momentan Probleme durch die unterschiedlichen Vorlesungszeiten entstehen, gibt es individuelle Vereinbarungen, die einen problemlosen Wechsel möglich machen. (…)

Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Nutzen für die Universität Greifswald sehr gering wäre. Bestehende Probleme würden nur zum Teil gelöst werden und wesentlich größere Schwierigkeiten würden auf die Universität und insbesondere den Verwaltungsapparat zukommen.

Konzert vom polnischen Kulturabend im St. Spiritus – heute beim PolenmARkT-Spezial

Geschrieben von | Veröffentlicht am 28. November 2008 um 15:46 Uhr

Das Magazin – Am Puls der Stadt – ab 19 Uhr

Heute hört Ihr im Magazin wieder die Veranstaltungstipps und die Spotlights, die Nachrichten für Greifswald und Umgebung, mit dem Wetter. Außerdem gibt es Berichte mit den aktuellsten Themen rund um Greifswald und Mecklenburg-Vorpommern. Seid informiert und schaltet ab 19 Uhr radio 98eins ein!

Saitensprung – radio 98eins unplugged - ab 20 Uhr

Morning Rain, das sind die vier Musiker Stephan, Katharina, Thomas und Matti aus Greifswald. Ihre Musik lässt sich wohl am besten mit intelligentem Indi-Pop/Rock umschreiben. Eingängige Melodien werden von 2 Gitarren begleitet, zusammen mit Bass und Schlagzeug zaubern die Vier daraus Songs die einfach nur schön sind. Treibende Rhythmen, zweistimmiger Gesang, starke Riffs, was will man mehr? Natürlich, das ganze auch mal unplugged genießen. Das geht heute Abend am besten auf 98.1Mhz im Rahmen der Sendung Saitensprung – radio 98eins unplugged. Also, Morning Rain unplugged, heute um acht!

4 to the floor – Electronic Experience - ab 22 Uhr

Ihr hört auch heute wieder eine Sendung, die sich nicht nur mit dem Hier und Jetzt des House und Techno auseinandersetzt, sondern auch die mittlerweile fast 30-jährige Geschichte aufarbeitet. Nicht zuletzt, weil auch deutsche Einflüsse dieses Musikgenre entscheidend geprägt haben. Außerdem hört Ihr neben Sets aus der ganzen Welt auch Newcomer, DJ-Portraits, Trends und alles Wissenswerte aus der Partywelt.

PolenmARkT-Spezial – ab 23 Uhr

Falls Ihr beim diesjährigen PolenmARkT die ein oder andere Veranstaltung verpasst habt oder aber eine Veranstaltung noch einmal genießen wollt, schaltet doch einfach radio 98eins ein. Am heutigen Donnerstag hört Ihr bei uns eine Konzert vom polnischen Kulturabend im St. Spiritus. Zur Programmübersicht für die ganze Woche klickt hier.

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