Wie Nageln – Metall trifft Holz

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 um 15:51 Uhr

Das Magazin – Am Puls der Stadt – ab 19.00 Uhr

Heute stehen bei uns die Feiertage im Mittelpunkt. In der ersten Hälfte haben wir einen Bericht über den Reformationstag, der nur in den meisten ostdeutschen Bundesländern als freier Tag gefeiert wird. In der zweiten Hälfte haben wir dann einen Bericht zum Thema Halloween, wofür sich auch in Deutschland immer mehr Bürger begeistern können.

Saitensprung – radio 98eins unplugged – ab 20.00 Uhr

Wie Nageln – Metall trifft Holz.

Nicht auf dem Bau, sondern bei uns im Studio – live natürlich. Die Metaller von Blackest Dawn aus Magdeburg treten an, um zur Abwechslung mal geschmeidiges Holz zum Klingen zu bringen. Metal unplugged, der Leitspruch der heutigen Saitensprungsendung, wie immer ab 20 Uhr auf radio 98eins.

4 to the floor – Electronic Experience – ab 22.00 Uhr

Blackest Dawn

Ihr hört auch heute wieder eine Sendung, die sich nicht nur mit dem Hier und Jetzt des House und Techno auseinandersetzt, sondern auch die mittlerweile fast 30-jährige Geschichte aufarbeitet. Nicht zuletzt, weil auch deutsche Einflüsse dieses Musikgenre entscheidend geprägt haben. Außerdem hört Ihr neben Sets aus der ganzen Welt auch Newcomer, DJ-Portraits, Trends und alles Wissenswerte aus der Partywelt.

Audimax wiedereingeweiht

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 21:41 Uhr
Prof. Berthold Beitz und Rektor Prof. Rainer Westermann

Prof. Berthold Beitz und Rektor Prof. Rainer Westermann

Manche Studenten waren am Mittwoch etwas verwundert, als sie erfuhren, dass wegen der Wiedereinweihung des Audimax ihre Vorlesung in andere Hörsäle verlegt worden war. “Die sind doch schon seit Wochen fertig, es sind doch sogar schon die ersten Schmierereien auf den Pulten”, entfuhr es einem Studenten. Das ist zwar richtig, dennoch wurde das Audimax, dessen Renovierung bereits im September abgeschlossen war, erst vorgestern wiedereingeweiht.

Anwesend war auch Berthold Beitz, der große Förderer der Greifswalder Uni, der vielen Studenten jedoch nur durch den nach ihm benannten Bertold-Beitz-Platz am neuen Campus bekannt ist, an dem unter anderem die neue Universitätsbilbiothek liegt. Der 95-Jährige, nach dem jüngst eine Professur für Menschenrechte in Harvard benannt wurde, ist Kuratoriumsvorsitzender der mächtigen Krupp-Stiftung, die von dem Gesamtkosten von gut 2 Millionen Euro für die Restauration etwa die Hälfte übernommen hat. Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass die Krupp-Stiftung für die Universität gespendet hat. Auch an der Finanzierung des Krupp-Wissenschaftskolleg ist die Stiftung erheblich beteiligt.

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Kurzmeldung: Stürmische Zeiten für HanseYachts

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 21:22 Uhr

Kaum ein Greifswalder, dem HanseYachts kein Begriff ist. 1993 erweckte Geschäftsführer Michael Schmidt die Traditionswerft mit einem neuen Konzept und dem Model „HANSE 291“ zu neuem Leben. Seitdem hat sich das Unternehmen zum weltweit drittgrößten Serienhersteller von Segelyachten gemausert und bietet knapp 600 Menschen einen Arbeitsplatz. Noch…

Die frisch modernisierte Werkshalle der HanseYachts am Ryck - Pressefoto HanseYachts

Denn am Dienstag, dem 28. Oktober gab das Unternehmen bekannt 110 Mitarbeiter zu entlassen. „Von der Arbeitsplatzreduzierung sind überwiegend befristete Arbeitsverträge und Arbeitsverhältnisse in der Probezeit betroffen.“, so die Pressemeldung. Für die verbliebene Belegschaft sei Kurzarbeit beantragt worden. Der Umsatz der Werft ist zwar in den vergangenen 12 Monaten um knapp 30% auf 135 Mio. Euro gestiegen, doch hohe Investitionen im gleichen Zeitraum haben den Gewinn zeitgleich um knapp 10% sinken lassen. Zudem macht dem Unternehmen die Finanzkrise schwer zu schaffen. Laut Pressemitteilungen liegen die Auftragszahlen deutlich unter den Vorjahreswerten. Vor allem die wichtigen Absatzmärkte im europäischen Ausland brechen derzeit ein (HanseYachts exportiert laut dem heute erschienenen Geschäftsbericht 85% der fertigen Produkte ins Ausland).

Dass schwere Zeiten auf das Greifswalder Aushängeschild zukommen, ließ sich auch an der Frankfurter Börse ablesen: In den vergangenen 12 Monaten ist die Aktie der HanseYachts AG um 80% auf nur noch 4,50 Euro gefallen.

Der AStA persönlich (5): Angelika Meißner

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 19:49 Uhr

Der AStA kämpft für uns und unsere Interessen gegenüber der Universität und gegenüber dem Land. Der AStA ist aber nicht nur Interessenvertretung der Studenten, sondern er bietet zudem viel Service und Informationen. Daran arbeiten 15 Referenten tagtäglich. Der webMoritz stellt sie Euch in einer kleinen Serie persönlich vor:

Angelika Meißner

  • kommt aus Berlin
  • studiert Lehramt auf Gymnasium in den Fächern Deutsch und Philosophie, im 11. Semester
  • Co-Referentin für Studienfinanzierung
  • Wenn ihr Fragen zum BAföG, zu Krediten oder Stipendien habt oder einen Job sucht, dann schickt mir eine Email an bafoeg [at] asta-greifswald.de oder schaut einfach im AStA-Büro vorbei.

Warum hast Du dich beim AStA beworben?

Trotz Unterstützung meiner Familie brauchte ich einen Zuverdienst. Es erschien mir sinnvoll, für den AStA zu arbeiten: Ich kann Studenten helfen. Mit dem BAföG kenne ich mich durch eigene gesammelte Erfahrungen gut aus. Stupide Fließbandarbeit ist nichts für mich.

Was muss an der Uni besser werden?

Wir benötigen dringend mehr Lehrkräfte und eine höhere Raumkapazität für universitäre Veranstaltungen.

Das wichtigste hochschulpolitische Thema ist Deiner Meinung nach (zurzeit)…

Der Versuch von Schwerin verdeckte Studiengebühren einzuführen.

Viele Leute haben Angst vor Hochschulpolitik. Was sagst du diesen Studenten?

Woher kommt die Angst vor der Hochschulpolitik? Wegen fehlenden Wissen über uns? Dagegen können wir was tun! Informiert euch über das StuPa und dem AStA auf unseren Seiten oder kommt einfach ins AStA-Büro vorbei oder nehmt als Gäste an unseren Sitzungen teil. Gäste sind uns immer willkommen.

Wenn du einen Tag Rektorin der Universität wärst…

Würde ich es irgendwie hinkriegen, länger als einen Tag Rektorin zu sein.

Deine Lieblingslocation am Abend ist… ?

Ich habe mehrere Lieblingsorte: Wallensteinkeller, der Hafen, Ravic u.a.

In Greifswald zu studieren ist super, weil…

Alle Wege hier so kurz sind. Man kann schnell seine Freunde treffen, zum Strand fahren, das schöne Wetter genießen – wenn es nicht gerade regnet.

Entspannung ist für Dich…

Zum Beispiel ein Softeis zu schlecken und sich dabei die Sonne ins Gesicht strahlen zu lassen.

Foto: Marco Herzog

Unser Programm am 30.10.

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 18:46 Uhr

Das Magazin – Am Puls der Stadt - ab 19.00 Uhr

Heute gibt es im Magazin wie immer die Spotlights und die Veranstaltungstipps, außerdem haben wir die CD der Woche von Zuhause. Außerdem hört Ihr wie jeden Donnerstag unsere Rubrik “ich hab da mal ne Frage”, diesmal mit dem Thema ”Schlitzohr”. Anschließend haben wir einen Bericht über die neue Graffiti Hotline der Stadt Greifswald, mit der man schneller und effektiver rechtsradikale Schmierereien entfernen lassen kann. Durch die Sendung führt euch wie immer Peter Rieck.

Zonic Radio Show – Für Randhörer und Kulturinvolvierte – ab 20.00 Uhr

Die Zonic Radio Show widmet sich in der ersten Stunde der Musik von Frauen, nicht zuletzt anlässlich des heutigen Monotekktoni-Konzerts im IKUWO (das ihr dann gerne nach der Show besuchen dürft …). Sowohl von ihr kommt dabei Musik als auch von Vertretern des Labels Monika Enterprise und nicht zuletzt weiblich dominierten Bands der Post Punk-Periode, von den Slits, Au Pairs oder Marine Girls über ESG bis zu Malaria und Kleenex/Liliput. Zudem gibt es in der “Happy Shopper”-Rubrik gerade erworbene ätherisch-herbstliche Sounds von Durutti Column, deren Geschichte kurz gestreift wird, und einige andere abgedunkelte Klangschwaden, die sich kongenial zum Wetter verhalten.

Nightliner – Das Musiktelefongespräch – ab 22.00 Uhr

Und wieder fühlen wir in dieser Donnerstagnacht zwischen 22-23 Uhr einem Musikschaffenden auf den Zahn. Wir sprechen heute eine Stunde über die jeweilige Musik, das Werk, die Geschichte und die Vorlieben. In entspannter Atmosphäre lassen sich so einige Lebensweisheiten entlocken!

Ökumenische Themenwoche

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 12:20 Uhr

Zentraler Kritikpunkt Luthers an der Kirche: Die Rechtfertigungslehre (Bildquelle: amras_de via flickr)

“Die Rechtfertigungslehre” – so das Thema der diesjährigen “Elefantenwoche” der Studentenmission Deutschland, der Evangelischen – und der Katholischen Studentengemeinde Greifswald (smd, ESG und KSG).

Vom 3. – 5. November gestalten die drei christlichen Gruppen, wie in jedem Wintersemester, eine Veranstaltungsreihe zu einem überkonfessionellen Thema. Bei gemeinsamen Vorträgen und Workshops sollen die Unterschiede der Konfessionen respektiert, doch vor allem die Gemeinsamkeiten erkannt und verstanden werden.

In diesem Jahr dreht sich dabei alles um die sogenannte Rechtfertigungslehre. Die Frage, wie der Mensch als Sünder dennoch vor Gott gerecht werden kann war lange Jahre ein zentraler Streitpunkt zwischen Katholiken und Protestanten, hatte Luther doch gerade Ablasshandel und andere Wege der Schuldbefreiung in der katholischen Kirche angeprangert. Erst Ende der neunziger Jahre kam es zu einer Annäherung und einer gemeinsamen Erklärung um diesen theologischen Kernpunkt im christlichen Glauben.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen:

Am Montag, dem 3.November zur ESG in den Lutherhof (Lutherstr.8)

  • 18:00 Uhr Abendbrot
  • 19:00 Uhr Andacht
  • 20:00 Uhr Vortrag von Landespfarrerin Christa Göbel: „Auf dem Weg nach Augsburg – Das Werden und die Unterzeichnung der Vereinbarung des lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“

Am Dienstag, dem 4. November zur smd in die Baptistengemeinde (Brüggstr. 5)

  • 19.30 Uhr: Begrüßung – Lobpreis – Andacht
  • 20.00 Uhr: Thema: Bibelgespräche zu Texten über die Rechtfertigung; anschließend gibt es einen Snack

Am Mittwoch, dem 5. November zur KSG ins Gemeindehaus der Pfarrei St. Josef (Bahnhofstr. 15)

  • 18:30 Heilige Messe (Kirche St. Joseph)
  • 19.15 Uhr: Abendbrot
  • 20.15 Uhr: Vortrag von Dr. Matthias Fenski (Ökumenebeauftragter des Erzbistums Berlin): „Die Rechtfertigungslehre – der theologische Inhalt der Vereinbarung zw. lutherischem Weltbund und Katholischer Kirche“

OZ wecke “niedrige voyeuristische Instinkte” *Update*

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 10:31 Uhr

“Man verwendet für Zeitungsartikel keine Informationen, die durch Schnüffeleien in StudiVZ, in Freundeskreisen der betroffenen Person o.ä. erfahren wurden. Schon gar nicht über Menschen, die vermisst werden”, sagt Korbinian Geiger. Er ist über die Berichterstattung der Ostsee-Zeitung entrüstet. Und er ist nicht allein. Über 40 Studenten haben seinen Beschwerdebrief an den deutschen Presserat unterzeichnet.

Seit über zwei Wochen wird die Studentin Janine Blaul vermisst. Die Greifswalder Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung veröffentlichte jedoch nicht nur eine Suchanzeige, sondern spekulierte auch über die Hintergründe des Verschwindens. So schreibt Lokalchef Amler in seinem Artikel vom 23. Oktober über ihre Prüfungsergebnisse, den Ausblick auf ihr Staatsexamen, ihren Beziehungsstatus und wie ihre Freunde sie als Person einschätzen. Dazu nutzte er das Studi-VZ wie zuletzt die Bild-Zeitung.

Für Jurastudent Korbinian Geiger sind dies klare Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte. Er hat nun einen Brief an den Deutschen Presserat in Bonn geschickt und sich über die Berichterstattung beschwert. Er hofft, die Zeitung erhält eine Rüge – die höchste Strafe die der Presserat aussprechen kann.

Den Brief an den Presserat haben über 40 Studenten unterschrieben. Darunter hochrangige StuPa- und viele AStA-Mitglieder, sowie andere hochschulpolitisch aktive Studenten.

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Uni-Förderverein verliert Gemeinnützigkeit

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 10:23 Uhr

Das Finanzamt Greifswald entzog dem Förderverein der Universität (der “Gesellschaft von Freunden und Förderern der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald e.V.”)  die Gemeinnützigkeit. Das bedeutet konkret vor allem, dass Spenden an den Verein nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden können. Möglicherweise gilt das auch rückwirkend für die letzten drei Jahre.

Das Finanzamt entschied sich zu diesen Schritt, weil der Verein zwar zahlreiche Gelder eingenommen hat, aber nur deutlich weniger wieder ausgab. Der Verein ist als Verwalter von Drittmitteln verpflichtet, diese zügig ihrem eigentlichen Ziel – also der Uni – zukommen zu lassen.

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300 Greifswalder gehen gegen Kohlekraftwerk auf die Straße

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 um 09:43 Uhr

Gestern begannen am Staatlichen Amt für Umwelt und Natur (StAUN) in Greifswald die Erörterungen zum Genehmigungsverfahren des geplanten Steinkohlekraftwerkes Lubmin. 9.000 Einwendungen von Kraftwerksgegnern liegen vor und müssen nun durch die Behörde geprüft werden. 13 Verhandlungstage hat die Behörde bis Mitte November angesetzt, um diese Enwendungen zu klären. Den Beamten, Vetretern von DONG Energy sowie den Gegnern steht also ein harter Verhandlungsmarathon bevor. Wegen dem erwarteten öffentlichen Interesse hat das StAUN im Gewerbegebiet Ziegelhof extra ein großes Zelt mit bis zu 1.700 Plätzen aufbauen lassen.

Vor dem Beginn der Erörterungen fand in Greifswald eine Demonstration gegen das Kraftwerk statt. Der Demonstrationszug zog dabei vom Fischmarkt bis direkt vor das Zelt. Dort blieben dann auch die meisten der Teilnehmenden, um an den Anhörungen teilzunehmen. Insgesamt nahmen zwischen 200 (MVregio) und 500 (MZ) Personen an der Demonstration teil. Diese wurde von einem großen Team an Pressevertretern begleitet. Auch die Tagesschau berichtete ausführlich über die Demo.

Derweil ist während der Anhörung ein Schreiben des Sozialministeriums Mecklenburg-Vorpommerns überraschend öffentlich geworden. Demnach könnte durch die geplante Kühlwassereinleitung die Vermehrung eines gefährliches Bakteriums gefördert werden. Lubmin würde somit seinen Status als Seebad verlieren. Dies hätte auch zur Folge, dass dem Land MV durch die Verschlechterung der Badewasserqualität ein Bußgeld in Höhe von bis zu 329 Millionen Euro jährlich drohen könnte.

Moritz TV wird sich in seiner nächsten Sendung, die hier hier auf dem webMoritz ab dem 9. November sehen könnt, dem Thema ausführlich widmen. Dabei werden auch Bilder der Demo gezeigt.

Bildquelle: Moritz TV

Unser Programm am 29.10.

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Oktober 2008 um 15:54 Uhr

Das Magazin – Am Puls der Stadt – ab 19.00 Uhr

Heute hört Ihr im Magazin wie immer die Spotlights, die CD der Woche, heute von Zuhause, und die Veranstaltungstipps. Dazu einen informativen, kurzen Bericht über den Beginn der Anhörung zur Genehmigung des Steinkohlekraftwerkes in Lubmin. Dazu kommt die Kino-Rubrik, heute unter anderem mit der Vorstellung des Films “Anonyma – Eine Frau in Berlin”. Moderiert wird die Sendung von Michael Steinke.

Goodmorning Sunshine - ab 20.00 Uhr

Angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen, startet die Sendung mit einem Klassiker aus dem Jahre 1983: Blowfly mit “First black President”. Es folgt ein “Black Poem”, erschienen auf dem neuen Nigeria 70 Sampler, untermalt mit fresher Mucke vom Beat Konducter und der Ogyiwaya Show Band. Desweiteren hört Ihr Neuerscheinungen u.a. von Shitao und Dendemann. Ab 20.30 Uhr gibt sich Lee Perry die Ehre, Euch von seinen Überzeugungen zu berichten, sowie etwas hausgemachte Musik zu präsentieren. In der zweiten Stunde wird Euch ein schöner Mix mit Neuerscheinungen aus dem Monat Oktober unterhalten, wo Ihr unter anderem Musik von Black Milk, LMNO, Madlib und Kev Brown hören werdet. Leider muss die Livemoderation von Sarah und Leo heute ausfallen, stattdessen werdet Ihr selten, nicht oft, den schrecklichen Sprachcomputer Logox4 hören. Hoffentlich geht das gut!

Sternstunde – Magazin für europäische Politik – ab 22.00 Uhr

Auch heute beschäftigt sich die Sternstunde mit der politischen, ökonomischen und kulturellen Integration Europas. Dabei werden aktuelle Fragen und Probleme ebenso thematisiert wie Rückblicke auf die Geschichte geworfen. Außerdem führt Euch wieder ein Album einer europäischen, nicht Englisch singenden Band durch die Sendung.

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