Verwaltungsgebühren: Erste Überweisungen gehen jetzt raus

Laut einem Artikel von Uwe Roßner (früherer Webmoritz Chefredakteur) aus der Ostsee-Zeitung werden die ersten Rückmeldegebühren noch diese Woche zurücküberwiesen:

„Wir sind dabei, die Sachen einzugeben“, sagt der Leiter des Studierendensekretariats, Bernd Ebert. Gut 2000 Rückerstattungsanträge und 17 Verzichtserklärungen seien seit Anfang Juli bisher in der Rubenowstraße 4 eingegangen. In eine Tabelle erfasst eine Mitarbeiterin die bisherigen Daten und leitet sie an die Bank zur Überweisung weiter. „Der erste Schwung geht in dieser Woche raus“, erklärt Ebert.“

Mehr zum The Physique Formula-who Else Wants To Make $150 For Every $30 Sale?e-fordern-entschuldigung-des-rektors/“ target=“_self“>Thema Rückmeldegebühren in unserem Archiv. Der ganze OZ-Artikel hier. Die Anträge auf Rückerstattung der Gebühren gibt es auch auf

der Website der Uni und im AStA. Alle Studenten, die in den letzten Jahren an der Uni eingeschrieben waren, haben darauf Anspruch.

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Richtigstellung: Neuer Studentenausweis scheitert nicht am Studentenwerk

Sowohl im webmoritz als auch im aktuellen Flying Moritz veröffentlichten wir eine Umfrage zum Thema „Meinungen zur neuen Studentenkarte“. Im Einleitungstext dieser Umfrage schrieben wir:

„Ein multifunktionaler Ausweis, der für UB, Mensa und die Kopierer genutzt werden kann […] war dann doch zu viel des Guten. Dem Studentenwerk waren die Kosten für ein solches Projekt zu hoch.“

Dies ist falsch. Richig ist vielmehr, dass der UniversitätThe X-pain Methodstrong> die Kosten für einen solchen multifunktionalen Studentenausweis zu hoch waren. Das Studentenwerk hatte sich im Gegenteil für einen solchen Ausweis stark gemacht und ihn in Neubrandburg und Stralsund – zusammen mit den Hochschulen – erfolgreich umgesetzt. Die Universität Greifswald entschied sich bis heute gegen so einen Ausweis.

Die Redaktionsleitung entschuldigt sich für die falsche Information.

Um die genauen Hintergründe zu erfahren, werden wir uns um ein

Interview mit dem Verantwortlichen Universitätsmitarbeiter bemühen.

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Steigen jetzt die Mieten? Der WVG-Report

Mit ihren über 10.000 Wohnungen gibt die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft (WVG) fast 20.000 Greifswalder Bürgern ein zu Hause. Darunter sind auch viele Studenten.

Am 8. Juli verkaufte die Stadt die Hälfte der Gesellschaft für 60 Millionen Euro an eine Aktiengesellschaft – die wichtigste Entscheidung der Stadt in diesem Jahr, wenn nicht sogar für länger. Grund für den Verk

auf sei die hohe Verschuldung der Stadt gewesen.

Doch war das celebrex without prescription eine gute Idee? Der Webmoritz hat lange recherchiert und versucht nun einen kritische Blick auf den Vorgang zu werfen.

Der Artikel ist zu lang für den Webmoritz, deshalb haben wir ihn Euch als PDF online gestellt.

Lies jetzt den WVG Report

Eure Meinung zum WVG Verkauf könnt ihr gerne in unsere Kommentare posten.

[Das Datum der Veröffentlichung wurde verändert um den Artikel nach vorne zu stellen. Ursprünglicher Veröffentlichungstag: 24. Juli 08]

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Professor Matschke kämpft in zweiter Instanz

Matschke (links) auf seinem Empfang zum 65. Geburtstag. Student Mathias Krüger überreicht über 700 Unterschirften.Nachdem die Dienstzeitverlängerung des Wirtschaftswissenschaftlers Prof Dr. Manfred Jürgen Matschke sowohl vom Rektorat, als auch vom Ministerium abgelehnt wurde, wendet sich der Professor nun an das Oberverwaltungsgericht (OVG), berichtet die Ostseezeitung.

Der Antrag auf einstweilige Anordnung wurde vom Verwaltungsgericht aus formellen Gründe abgelehnt, ohne auf Sachfragen einzugehen. Matschke hofft nun, dass das OVG der Sachentscheidung nicht ausweicht, da das Landesbeamtengesetz von anderen Bundesländer entscheidend von dem in M/V abweiche.

Der Grund sich an das OVG zu wenden ist, dass das Bildungsministerium Matschkes Widerspruch bislang noch nicht beantwortet hat. Das Ministerium teilte am 23. Juni lediglich den zwei Studenten, die sich mit einer Unterschriftenaktion für den Professor stark machten, mit, dass es keine Verlängerung geben würde. Dies sieht er als Verstoß gegen Rechtsstaatsprinzipien. Ebenfalls blieb sein Schreiben vom 8. Juli unbeantwortet. Prof. Matschke legt dies als „Rechtsverweigerung“ aus, da ab dem 30. September eine Verlängerung unmöglich wird. (mehr …)