DVD: Nicht jede Schnecke lässt sich unterbuttern

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 17:35 Uhr

?Death Proof? von Quentin Tarantino

In „Death Proof“ kämpft Mann und Maschine gegen die Emanzipation des „schwachen“ Geschlechts und die Fantasien des meist männlichen Publikums werden durch den Filmzitatekönig Tarantino meisterlich erregt.

Geschrieben von Björn Buß

Der “Große Vorsitzende” ist wiedergewählt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 15:56 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Martin Hackober!

Der RCDS-Gruppenvorsitzendener wurde laut Pressemitteilung vom 23. Januar, am 23. Januar in seinem Amt bestätigt. Auch der Schatzmeister Ivo Sieder behält seinen Posten. Weitere Personalentscheidungen kann der geneigte RCDS-Fan hier nachlesen.

Der wohl spaßhaft gemeinte interne Gruß “Großer Vorsitzender” stammt aus dem aktuellen moritz (siehe Archiv).

Kampf um Sieg: Auch RCDS erhebt Anspruch

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 15:32 Uhr

In der folgenden Pressemitteilung des RCDS vom 18.1. erklärt sich, neben der Liberalen Hochschulgruppe* (siehe Archiv), auch der RCDS zum Sieger der Wahl. Das ist wohl wie in der großen Politik: Egal wie das Ergebnis ausfällt, es ist ein Erfolg. Hier nun das ungekürzte Statement zur Wahl:

StuPa-Wahl erfolgreich: größte hochschulpolitische Gruppe

Nachdem der RCDS bereits am 4.1. den Wahlkampf eröffnet hatte, wurde in den beiden ersten Vorlesungswochen ein groß angelegter und aktiver Wahlkampf geführt.

Durch tägliches Mensaflyern, weitere Plakataktionen und die persönliche Ansprache sollten die Studenten motiviert werden, zur Wahl zu gehen und für Kandidaten des RCDS zu stimmen. Dabei musste sich der RCDS unfairer Wahlkampfmethoden erwehren, da oftmals Plakate verunstaltet, überklebt oder einfach abgerissen wurden. Vom 14. bis 18. Januar fanden dann die Wahlen statt, die für den RCDS erfolgreich verliefen. 5 der 8 Kandidaten konnten auf Anhieb ins StuPa einziehen, so dass der RCDS dort in der nächsten Legislatur die größte Gruppe bilden wird. Neben den neuen Kandidaten Richard Lünser und Marina Beielstein wurden die bisherigen StuPa-Mitglieder Johannes Spanier, Martin Hackober, Ivo Sieder wiedergewählt, alle drei mit gestiegener Stimmenzahl. Die weiteren RCDS-Kandidaten landeten auf den Nachrückerplätzen 2, 8 und 9 (Juliane Ruschinzik, Eric Feyen, Matthias Rebling). Bei den Wahlen zu den akademischen Gremien gelang Johannes Spanier der Einzug in den Fakultätsrat der RSF.

Eine kleine Anmerkung sei mir hier erlaubt liebe RCDSler: Könnte die Tatsache, dass Eure drei Kandidaten absolut gesehen mehr Stimmen erhilten, auch mit der insgesamt gestiegenen Wahlbeteiligung zusammenhängen?

Auch spannend sind die Anmerkungen zu unfairen Wahlmethoden. Offenbar gab es gezielte Angriffe auf Wahlplakate. Tatkräftige Hinweise zur Ermittlung der Täter bitte, wie gehabt, in die Comments…

* Update: Die Liberale Hochschulgruppe möchte daraufhinweisen, dass sie sich keineswegs selbst zum Sieger erklärt hat, sondern die betreffende Pressemitteilung vom Landesverband der Jungen Liberalen stammt.

″Studiengebühren sind nicht sozialverträglich″

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 14:13 Uhr

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) kritisiert, dass in den sieben Bundesländern mit Studiengebühren noch immer keine Stipendienprogramme zur sozialen Abfederung aufgelegt worden sind.

?Das Bundesverfassungsgericht hat den Ländern 2005 auferlegt, ihre Studiengebührenmodelle sozialverträglich zu gestalten?, erläutert DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, ?die Antwort der Länder waren nur Studiengebühren-Darlehen, jedoch nicht die angekündigten Stipendienprogramme.? Mit Blick auf die heutigen Studiengebühren erklärt Meyer auf der Heyde: ?Die Studierenden sind darauf angewiesen, dass in jenen Ländern, in denen Studiengebühren eingeführt und nicht wieder abgeschafft werden, auch wirklich ausreichende Stipendienprogramm aufgelegt werden. Das ist bis heute nicht passiert, deshalb sind die Studiengebühren auch nicht sozialverträglich.?

Von einem ?wirksamen Stipendiensystem?, wie es Bundespräsident Horst Köhler in einem ZEIT-Interview jüngst zur Voraussetzung von Studiengebühren gemacht hat, sei man in Deutschland ?weit entfernt?, sagte Meyer auf der Heyde. Laut der jüngsten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks erhielten im Jahr 2006 lediglich 2% der Studierenden ein Stipendium, genauso wenige wie 2003, als die vorherige Studierenden-Befragung durchgeführt worden war.

Meyer auf der Heyde sieht eine Reihe von ?klaren Indizien?, dass Studiengebühren, wie es das Deutsche Studentenwerk befürchtet, abschreckend wirken: ?Die Zahl der Neuimmatrikulierten entfernt sich immer mehr von der steigenden Zahl der Schulabsolventen mit Hochschulzugangsberechtigung. Und in Ländern ohne Studiengebühren sind die Erstsemesterzahlen deutlich höher als in Ländern mit Gebühren angestiegen.?

Studiengebühren können, befürchtet der DSW-Generalsekretär, insbesondere auf junge Menschen aus einkommensschwächeren und Mittelstands-Familien abschreckend wirken. ?Gerade diese Schichten sind aber an unseren Hochschulen bereits jetzt deutlich unterrepräsentiert. Die soziale Ungleichheit, die in der Schule ihren Ausgang nimmt, würde durch Studiengebühren ins Hochschulsystem forciert?, so Meyer auf der Heyde. Derzeit studieren von 100 Kindern aus Akademiker-Familien 83, aber nur 23 aus Familien ohne akademischen Hintergrund. Die Zahlen von 2003: Ebenfalls 83 von 100 Akademiker-Kindern studierten, 26 von Nicht-Akademikern.

Ausfall der Sprechzeit

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 14:04 Uhr

Die Sprechzeit der Sozialberatung des Studentenwerks Greifswald entfällt in der Woche vom 4.-8. Februar 2008

Darstellung der EU zu positiv

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 13:54 Uhr

Wissenschaftler fordern kritischen Umgang mit EU-Geschichte in Schulbüchern

Die Geschichte des europäischen Integrationsprozesses wird in den Geschichtsschulbüchern der gymnasialen Sekundarstufe I nicht ausreichend differenziert dargestellt. Dies ist das zentrale Ergebnis einer internationalen Studie, in der Schulbücher aus Deutschland, Österreich und Polen, untersucht worden sind. Die Projektgruppe „Inventing the EU“ (Europäische Union erfindend), an der sich die Universitäten Greifswald, Salzburg und Szczecin beteiligten, analysierte je fünf Bücher hinsichtlich ihrer Darstellung der Geschichte der Europäischen Union seit dem Zweiten Weltkrieg. Demzufolge zeigten sich in allen Schulbüchern eindeutige pro EU-Tendenzen. Moderne  geschichtsdidaktische, das heißt vor allem kritische und multiperspektivische Herangehensweisen, werden hingegen nur selten verwendet.

Die unter der Leitung von Dr. Christoph Kühberger (Salzburg) und Dirk Mellies, M.A. (Greifswald) herausgegebenen Empfehlungen zeigen exemplarisch auf, welche Veränderungen zur Anbahnung eines reflektierten und (selbst)reflexiven Geschichtsbewusstseins von Schülern notwendig wären. Denn die Autorentexte treten nach wie vor als einzige, nicht weiter zu hinterfragende Wahrheit auf. Eine Problematisierung der Texte zum Beispiel im Hinblick auf ihre fachliche Richtigkeit oder die in ihnen wohnenden normativen Bewertungen wird nahezu vollkommen vernachlässigt. Eine Schaffung von klaren Begrifflichkeiten beispielsweise in Bezug auf die Inhalte des Begriffs „Europa“ bzw.„europäisch“ wäre beispielsweise wünschenswert. Zudem zeichnen sich einige der analysierten Lehrbücher durch sachliche Ungenauigkeiten, ein fehlende Aktualität und das Vorenthalten von schriftlichen und bildlichen Quellen aus. Nach Auffassung der Projektgruppe hemmt damit  die an einer einseitigen Wissensvermittlung orientierte Verlags- und Autorenpraxis auch den in den Lehrplänen angemahnten Erwerb kritisch-historischer Kompetenzen.

Das auf ein Jahr angelegte Forschungsprojekt wurde im Rahmen der ?Geschichtswerkstatt Europa? durchgeführt und vom Fonds für ?Erinnerung und Zukunft? mit einer Summe von bis zu 13.000 Euro in Kooperation mit den beteiligten Instituten finanziert. Es fördert bewusst Studierende, die vor ihrem ersten Studienabschluss stehen.

Anhand eines vergleichenden Ansatzes wurden deutsche, österreichische und polnische Schulbücher sowohl innerhalb des Landes, als auch aus der nationalstaatlichen Perspektive, über den Vergleich der Bücher aller beteiligten Länder von außen untersucht. Die Lehrbuchtexte sind dabei als historische Erzählungen aufgefasst und als menschliche Kulturäußerungen gelesen worden. Sie beinhalten dabei eine bestimmte Vergangenheitsinterpretation. Solche Erzählungen tragen unter anderem zur Wahrnehmung der Vergangenheit bei und sind Teil der Geschichtskultur.

Kooperation beschlossen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 13:31 Uhr

Auf seiner letzten Sitzung am 22. Januar befürwortete das Studierendenparlament (StuPa) einstimmig den Entwurf zum Freitischkartenmodell zwischen dem Studentenwerk Greifswald und dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Die entsprechenden Anträge für eine Mensakarte mit einem Guthaben von 50 Euro gibt es beim Studentenwerk.

Für weitere Fragen steht Zoran Vasic, AStA-Referent für Soziales und Wohnen, gern zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 03834/861750 oder www.asta-greifswald.de. Auch ein direkter Kontakt ist via Email an soziales@asta-greifswald.de möglich.

Radio aktiv

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 13:22 Uhr

radio 98eins sendet seit 3 Jahren. moritz web sprach mit der Chefredakteurin Gundula Fasold über den lokalen Sender.

moritz web: Drei Jahre sind ein stolzes Jubiläum, oder?
Gundula Fasold: Ja, in Greifswald sind wir etabliert und ein fester Bestandteil in der hiesigen Medienlandschaft.

moritz web: Wie groß ist radio 98eins?
Gundula Fasold: 80 Mitarbeiter bilden den festen Kern. Der Großteil davon sind Studenten.

moritz web: Was ist euer Anspruch?
Gundula Fasold: Wir sind ein Bürgerfunk und wollen als Lokalradio wahrgenommen werden.

moritz web: Wie ist der Anklang seitens der Zuhörer?
Gundula Fasold: Durchweg positiv. Der Großteil der Leute schaltet eine ganz bestimmte Sendung, ihre Lieblingssendung, ein.

moritz web: Was heißt das?
Gundula Fasold: Wir sind bekannter geworden, weil die Hörerzahlen über die Jahre hinweg gestiegen sind.

moritz web: Radio machen bedeutet?
Gundula Fasold: Einerseits viel Arbeit bei Recherche und Schnitt, anderseits nur ein einfachen Knopfdruck, um einen fertigen Beitrag zu senden.

moritz web: Was plant ihr für die nahe Zukunft?
Gundula Fasold: Ein weiterhin konstantes Programmangebot, den 24-h-Sendebetrieb für das diesjährige Gristuf-Festival im Juni und der Rest ergibt sich spontan.

moritz web: Bei einem Geburtstag darf man sich immer etwas wünschen. Was ist es bei Dir?
Gundula Fasold: Dass wir an Leuten und an unseren Aufgaben wachsen.

Berlin-Roman vorgestellt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 13:19 Uhr

In einer Gemeinschafsveranstaltung der Buchhandlung WEILAND und des Literaturzentrums Vorpommern liest Katja Lange-Müller am 8. Februar ab 20 Uhr im Koeppenhaus aus ihrem neuen Buch „Böse Schafe“. Der Eintritt beträgt 8,- Euro und 5,- Euro ermäßigt. Der Kartenvorkauf findet im Café Koeppen, in der Buchhandlung WEILAND, im Antiquariat Dr. Ulrich Rose und in der Greifswalder Stadtinformation statt.

DVD: New Jersey ist nicht nur das Zuhause der Familie Soprano

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Januar 2008 um 11:45 Uhr

?Clerks 2? von Kevin Smith

Kevin Smith ist kein Slacker. Auch wenn der Comicautor, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur sich mit lustlosen und wenig anpassungsfähigen Männern in seinem Werken beschäftigt: Der Filmemacher spielt halt nur mit diesem Klischee.

Unzählige Male schon bewegte sich Smith in dem selbst erschaffenen Universum View Askew. Der US-Bundesstaat New Jersey (wie für die HBO-Mafiaserie ?The Sopranos?) ist jeweils der Handlungsort in dem sich die gleichen Figuren immer wieder austoben, sich aufeinander gegenseitig beziehen und mit den Männerthemen Sex, Star Wars und Comics auseinandersetzen. Ganz und gar eine Slackerbeschäftigung.

Begonnen hat alles 1994 mit dem Erstlingswerk „Clerks – Die Ladenhüter“. Smith schuf mit nur 27 000 Dollar einen Meilenstein des US-Independent-Kinos der 1990er Jahre und wäre der Schwarz-Weiss-Film nicht beim Publikum angekommen, Smith hätte weiter in einem Concenience-Store gearbeitet. Übrigens war sein Arbeitsplatz auch zugleich der Drehort seines Erstlings. Synergieeffekte muss man halt nutzen.

Dreizehn Jahre später und weitere Auftritte der Figuren Jay und Silent Bob­ – über „Chasing Amy“ (1996), den nicht nach Lars von Triers Dogma 95-Credo produzierten Streifen „Dogma“ (1999) bis hin zum eigenständigen Abenteuer der beiden Drogendealer in „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ (2001) in Hollywood – erschien im letzten Sommer nun erstmals eine Fortführung eines Kevin Smith-Films.

Zusammen mit den Figuren aus dem ersten Film ist auch Smith gewachsen. Sie sind aber nicht erwachsen geworden. Beschäftigen sich die beiden Protagonisten im ersten Film mit abstrusen Scherzen auf Kosten ihrer Kundschaft, verbrennt gleich zu Beginn der Fortsetzung der Gemischtwarenladen und Arbeitsplatz von Dante Hicks. Gleich neben diesem Geschäft war im ersten Teil eine Videothek. Dort schuf Randal Graves unbekümmert ein unfreundliches Kundenklima, in dem entweder die vom Kunden gewünschte und vorhandene Filmkopie verliehen ist – nicht jeder Zahlende ist auch den Wunschfilmwert – oder anstatt eines Disney-Films wird dem jungen Publikum Pornographie vorgesetzt.

Durch die selbstverursachte Zerstörung ihrer Arbeitsplätze müssen beide einen Neuanfang starten: Sie sind Burger-Umdreher und haben vom Slogan „Der Kunde ist König“ immer noch nichts gehört. Doch um Geschäfte geht es auch gar nicht. Dante hat eine Freundin, die sich nicht wie im ersten Film damit brüstet, an Fellatio wäre nichts dabei. Auch nicht nach dem 37. Mal. Die Frau an seiner Seite möchte mit dem Bartträger ein neues Leben in Florida beginnen. Ein gut bezahlter Job winkt. Doch Dante zweifelt: Will er New Jersey und seine Freunde hinter sich lassen und vor allem: Ist es die Liebe seines Lebens?

Der Abschied steht an und deshalb bemüht sich Randal, eine grandiose Abschiedsfeier für Dante auf die Beine zu stellen. Natürlich geht alles geplante in die Hose und auch die aus der Not gerufenen Polizisten und Feuerwehrmänner schauen nicht schlecht aus der Wäsche. Was für ein Spaß!

Bis zum Ende des 97-Minuten-Films ist natürlich klar, dass Dante den Garden State nicht verlässt und aus dem einmaligen Abenteuer mit seiner Chefin mehr als Freundschaft wird. Gelacht wurde bis dahin schon unzählige Male, manchmal war der Witz aber zu derbe. Soviel Sexwitze unter der Gürtellinie sind nicht jedermanns Geschmack.

Freunden des View Askew-Universums ist dies unwichtig. Sie lieben die Figuren. Und sie lieben Kevin Smith. Der wiederum wollte seinen begeisterten Freunden einen großen Gefallen tun. Audiokommentare auf DVDs sind gang und gebe. Doch schon für den Kinobesuch sollten die Filmfans mit O-Tönen des Regisseurs versorgt und dann über ihren tragbaren Musicplayer im Kino mit Zusatzinformationen beglückt werden. Doch die Kinotheater fanden diese Idee nicht so gut und erlaubten keinen Mehrwert für das Publikum.

In der DVD-Auswertung ist aber der Smithsche Audiokommentar enthalten. Und noch soviel Zusatzmaterial, dass seinen Namen verdient hat: Keine 08/15-Interviews, sondern von Filmfreak für Filmfreak. Das Wiedersehen mit Jay und Silent Bob in Nebenszenen ist wiederum der Punkt auf dem I. Ein Massenpublikum wird „Clerks 2“ aber genauso wenig haben, wie die Vorgängerwerke von Smith. Denn einen Vier-Quadranten-Film wird Smith nie schaffen. Die eigene künstlerische Freiheit ist wie ein Juwel. Zu kostbar um verschenkt zu werden. Auch nicht für Superman.

Geschrieben von Björn Buß

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